Hallo Dragnar,
ich bin ja ein totaler Fan von Fragebögen, vor allem was Bach-Blüten betrifft, aber beim/vorm Reiki-Geben käme ich nicht auf die Idee, wäre mir fremd.
Was ich viel wichtiger finde, ist dass der Klient weiß, dass er jederzeit reden darf; einige sind vor *Ehrfurcht* auf der Liege erstarrt und beißen sich fast die Zunge ab, weil ihnen eine Frage oder einfach eine dringende Geschichte in den Gedanken kam.
Andererseits fand ich es mal sehr unpersönlich, als ich mir eine Reiki-Behandlung in einem Wellnessurlaub gegönnt habe und die Dame hat so gut wie nichts gesagt oder gefragt; für die wäre ein Fragebogen vielleicht gar nicht SO schlecht gewesen

; so schätze ich dich aber zumindest vom Schreiben her nicht ein
Und so einen *roten* Faden kann man sich ja auch am besten selber ausdenken, also z.B. vom Namen zu körperlichen Beschwerden und dann zum Seelischen, fragen lassen, über *Äußerlichkeiten* aufklären (wie trinken, zum WC gehen dürfen während der Behandlung, reden dürfen aber nicht müssen usw.), halt was dir wichtig ist und was dir beim *Üben* schon aufgefallen ist, du wirst ja nicht in deiner Praxis zum 1. Mal Reiki geben
