(Happy, weil ich endlich wieder einen Ansatzpunkt in dieser Diskussion gefunden habe !

Ja. Wie schon gestern angedeutet: Wir wurden geprägt in unserer Zeit von einer romantischen Vorstellung von Liebe. Das hält nur 2 Menschen vereint aus. Ich denke aber auch, dass die Vorstellung vom ich bin der/die einzige schon in uns angelegt ist. Sicherheit. Das kann in anderen Kulturen von Sitten udn Gebräuchen (Beltane) zurückgedrängt werden, bei uns wurde es verstärkt.Sir Thomas Marc hat geschrieben: hast Du Dich mal gefragt warum das so ist, das Du etwas anderes als True nicht ertragen würdest?
Dazu käme (bei mir) noch der Kummer dass der Geliebte in Abwägung seiner Freiheit und meiner Gefühle in Kauf genommen hat mir Schmerzen zuzufügen, für sein Erlebnis. Für mich verliert da die Liebe Unschuld. Wir leben nun mal in einer Kultur die unsere Gefühle derart prägt.Sir Thomas Marc hat geschrieben: Für mich ist diese Treue eine Frage von Besitz der Liebe auf der einen Seite, und von Angst zu verlieren auf der Anderen.
Für mich auch nicht.Sir Thomas Marc hat geschrieben: Liebe im Sinne meines Gedichtes ist nicht von verhalten abhängig.
Sie hätte auch denken können: Irgendwo muss der Typ ja seine Qualitäten haben... Aber nicht jeder hat gleichviele Stärken.Sir Thomas Marc hat geschrieben:
Vor vielen haren hatte ich eine Lebengefährtin, die meinte einmal bei Tanzengehen, das der Mann > der da ihr auch gefiele. Ich hab gesagt wozu gefiele, und sie meinte um mit ihm zu schlafen. Sie war über mein Schmunzeln vüllig iritiert. Und als ich ihr erklärte das ich damit kein Problem habe, noch mehr. Sie hat sich mit ihm Verabredet, zum Essen. Und kam ne Stunde später wieder heim. Mit dem Komentar, der taugt nicht mal zum miteinander Essen. Ich hab das bis heuite nicht verstanden, was sie meinte - Sex hat was mit Essen zu tun???
Jedoch es ist.Sir Thomas Marc hat geschrieben: Es liegt nicht in unserer Entscheidung, es liegt in unserer Erzehung Treue zu fordern. Nicht im Sehen was ist, sondern im Verlangen.
hallo und guten Morgen Christian,Krischan hat geschrieben:. "Alles, was ist, ist auch gut, und das Böse, nach dessen Ursprung ich fragte, ist nichts Wesenhaftes, denn wäre es ein Wesen, wäre es gut."
wer mehr lesen möchte:
http://www.gkpn.de/theodizee.html
einen schönen tag für alle
christian
Liebe Penny,Penny hat geschrieben:Nur sträuben sich hier wieder die Nackenhaare derjenigen, die sagen, Gut und Böse lassen sich nicht definieren.
Meine Meinung dazu: Die Bewertung nach Gut und Böse lässt sich schlecht überwinden. Jeder muss nach seinen Erfahrungswerten für sich definieren, was Gut und was Böse ist. Das ist notwendig, um Entscheidungen treffen zu können. Bei der Bewertung sollte sich jeder viel Mühe geben.
Liebe Seherin, äh Liebe PennyPenny hat geschrieben:Liebes Orakel - äh lieber Thomas,
verstehe ich das richtig: Du dienst mit deinem Leben der Liebe bzw. einem Aspekt davon. Einem der drei Aspekte, die du darin siehst, und die in den drei Strahlen repräsentiert werden. Ist das der Ausgleich, das Vermittelnde?
Oder habe ich jetz gar nix verstanden?
Liebe Grüße
Penny
Ich bin in meinem Haus, meinem Leib, meinem Lebenich möchte euch gerne einen traum erzählen.
in einen hochhaus fängt es an zu berennen und zu krachen einer erkennt die situation und verläst die wohnung und rennt die treppen runter ruft dabei sehr laut das es brennt und man sehr schnell das haus verlassen sollte...neben ihm läuft sein kind und mitten im rennen fällt es ein das die armen tiere ja sterben ohne das man ihnen hilft....er wendet sich um und ruft ich helfe den tieren ich komme nach ....einige folgen ..andere wiederum zögern ...doch der träumer rennt weiter bis er aus dem haus ist und aus der gefahrenzone...als das obere teil des hauses zusammenfällt ist der junge immer noch nicht aus dem haus gekommen..er hat es nicht geschaft.
diesen traum hat der träumer nicht als bedrohung oder wertung gesehen..