Hallo Katz, das ist manchmal echt interessant, Sonne und Mond zugleich am Himmel, hast Du ein Foto gemacht?
Der Mond steht ja für den weiblichen Aspekt, für Ruhe, Passivität, Regeneration usw. warum wurde der Montag dann eigentlich zum "schlimmsten" Tag in der Woche gemacht, wo es wieder zur Arbeit geht?
Das müsste doch eigendlich der Sonntag sein, dem aktiven Element oder nicht? Hat das vielleicht mit der einseiten Ausrichtung zutun, das der Sonntag so gefeiert wird? "Alles weibliche schlecht und alles männliche gut"?
Kobold
Zuletzt geändert von Kobold am 06.04.2004, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
Neee, Kobold, hab ich nich... iss so schwierig bei 160 Sachen durch die Frontscheibe *sehrbreitgrinz*. Aber ich hab das Bild im Herzen, da isses auch gut aufgehoben *lächel*.
die Katz
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Um noch einmal zurückzukommen, die Sonne ist ja schon der zentrale Punkt in unserem Universum, der Mond gehört ja zur Erde und ist dieser vielleicht zu Nahe um ihn verehren.
Natürlich kann man das auch, aber ich glaube umso näher etwas ist umso geringer ist die Wertschätzung. Erst aus der Distanz merkt man, was man wirklich daran hat. Das sagen zumindest auch die Astronauten Naja und im Leben ist es ja auch so, erst wenn man etwas verliert, erkennt man den Wert einer Sache.
ich glaube nicht, dass der Motag wegen dem Mond so heisst.
Und wenn, dann hat er sicher nicht den schlechten Ruf deswegen, sondern weil man nach dem Wochenende wieder zu arbeiten anfangen muss. Und am Sonntag darf man bekanntlich ausruhen.
Aber wenn man selbständig ist und nen eigenen Hof zu bewirtschaften hat, ist das wohl eher verschwommen mit der Zeiteinteilung, nehm ich an...
Glaub im ranzösischen lassen sich die Wochentage besser zuordnen/ zu Göttern. Da ist der Ursprung deutlich erkennbar.
Leider kann ich hier keine Bsp bringen, hab die remdsprachen immer noch am Nagel hängen *g*
Mond & Sonne
Yin & Yang
Göttin & Gott
Maria & Joseph/ Jesus
Weiblich & Männlich
Ich finde das lässt sich im Ablauf des Jahres, den Jahreszeiten, schöner sehen und leben.
In der Mainacht feiern die Gegensätze Hochzeit, vereinen sich zum Göttlichen. Dannach kommt die Regentschaft von Vater Sonne mit seiner Göttin. Das Göttliche regiert das überlutete Sommerland. Alles wächst,wird stark, es darf geertnet und in paradisischer Fülle gelebt, geliebt werden.
Ende Oktober geht die Sonne unter. Der Gott, das männliche aktive, steigt hinab in die unteren Ebenen. Gibt uns zu denken und schwere geistige Bürden zu tragen.
Zu Weihnachten und Yule wird dann ein junges Licht wieder geboren. Die Vollmondnächte vor Weihnachten sind der absolute Hammer. Nie wie in diesen Nächten zu vor ist die volle Mondin von einem mächtigen Schleier umgeben.
Das junge Licht, umsorgt von der Mutterliebe, wächst heran und befruchtet das noch schlafende Land. Die Mutter Erde.
daran hab ich auch gedacht: wo ich aufgewachsen bin waren unsere Hausleute Gärtner, die begannen vor 5 Uhr mit dem Arbeiten um Garten und abends um 10 waren sie manchmal immer noch draussen.... Egal welcher Tag, am Sonntag war man halt zwischendurch in Schale geworfen in der Kirche.
Aber wenn man selbständig ist und nen eigenen Hof zu bewirtschaften hat, ist das wohl eher verschwommen mit der Zeiteinteilung, nehm ich an...
Ja, so ist das, wenn andere faul am Baggersee liegen, wird bei uns Heu oder Stroh eingefahren, manchmal ganzschön ätzend sage ich dir, vorallem in meiner Jugend fand ich das immer blöd.
Alle anderen, Montag kommt von Mond, dazu folgendes...
Montag
Beim Montag ist der astronomische Zusammenhang gut erkennbar. Ist man sprachlich nicht unbegabt, erkennt man sofort, daß lundi im Französischen von lune, dem Mond, stammt und zum italienischen luned’i passt. Das englische Monday geht den gleichen Sprachweg wie der deutsche Montag (Mond bzw. moon). Der Mond, ein von jeher wichtiger Begleiter der Erde, hat in den meisten Kulturen einen sehr hohen Stellenwert. Somit mußte er direkt nach der Sonne folgen. Aber nicht nur der Mond steht für diesen Tag, sondern auch die Göttinnen Isis und Diana. Mit dem Tag wird Silber und der Mondstein assoziiert, bei den Düften sind es Jasmin und Eisenkraut; seine Farben sind Türkis, Blaßgrün, Silber und Weiß.
Sonntag
Die alten Römer hatten einst eine astronomische acht-Tage-Woche. Ptolemäus ordnete im zweiten nachchristlichen Jahrhundert die Wochentage den damals sichtbaren Planeten Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn zu. Kaiser Konstantin verkündete im vierten Jahrhundert dann offiziell die sieben-Tage-Woche und erhob den Sonntag zum Ruhetag. Der Sonntag war dem Zentralgestirn, der Sonne, gewidmet, was im Deutschen Sonntag und Englischen Sunday noch nachvollzogen werden kann. Der Samstag ist dem Saturn zugeordnet, am klarsten ist das im englischen Saturday zu erkennen. Im Hebräischen heißt Saturn Shabtay und der Tag selbst Sabat, was dem italienischen sabato entspricht.
dann wars wohl doch net in Französisch.
Ich weiß ganz bestimmt das der Freitag, der Fruchtbarkeitgöttin Freyja gewidmet ist/ --->Venus und hab mal versucht zu zuordnen.
Es stand mal ein Jüngling in Kamen
besonders auf ältere Damen.
Er wusste, das lohnt sich,
denn nahte der Mond sich,
dann gaben sie mehr als sie nahmen.
hallo mana2!
ich hatte nach jdem reiki-grad austaustreffen einmal im monat.
beim ersten grad haben wir reiki-gruppenbehandlungen gemacht.einer leigt auf der massageliege und meist 3 leute geben dir reiki. dazu dann meist noch eine kleine meditation.
so war es auch nach dem 2 grad und dort haben wir dann zusätzlich übungen gemacht die man mit dem 2. grad machen kann.FR senden zum beispiel.
LG,Wally!
Gebet ist sprechen mit Gott,
Meditation ist hören auf Gott.
schade, dass ich das nie mitmachen konnte. ich habe mir alles in mühevoller kleinarbeit selber zusammengesucht und extrem viel ausprobiert mit hilfe von büchern etc. austauschen konnte ich mich lediglich telefonisch oder per fax mit meinen RM.
egal, so geht halt jeder seinen weg...ich bin allerdings froh, dass ich durch dieses forum viele aha-erlebnisse haben kann, die ich mir sonst hätte auch wieder mühevoll selber erarbeiten müssen.