"Unter jedem Dach ein ACH!"
Naja, das kann auch ein "Ach, Scheiße" sein.
Es wird sich schon regeln, davon bin ich überzeugt, was sollte es sonst?
Du kannst nur sagen "Oh Nein", doch wenn es so ist wie es ist änderst du daran auch nichts, denn es ist ja so, wie es ist.
Also ich weiß das ich einen Menschen mehr kennengelernt habe, der seinen eigenen Arsch ins trockene setzen will und gut, das ist eben so, das will ja letztendlich auch jeder, soll kein Urteil sein.
Der Mensch ist eben ein Raubtier, sucht sich die Beute um sein Überleben zu sichern, wird "klug und listig dabei."
Das ist eben ein Affentanz, der "Stärkste" und "Listigste" überlebt, früher waren es die stärksten und mutigsten Affen, heute sind es die listigen Menschen, die sich mit dem Gesetz auskennen und Ihre Möglichkeiten darin entdecken.
Es bleibt letztendlich dasselbe, nur in einer anderen Verpackung. Soll ich ein Tier dafür verurteilen, das es seinem Instinkt folgt? Ein Tier versucht sein überleben zu sichern, das ist ein Urtrieb, das Mitmenschliche kommt erst später.
Wenn es wirklich darauf ankommt, wird fast jeder Mensch zum Tier, oder eben auch nicht.
Es gibt viele die sagen, das würde ich nie tun, doch wenn es darauf ankommt tun sie es plötzlich doch, dann werden sie zum Tier.
Bevor du verhungerst isst du Ratten, du weisst es nur nicht, du warst noch nie so hungrig. Du musst wirklich hinabsteigen ins Extrem bzw. es erkennen, dann kannst du dir vielleicht ein Ur-teil darüber bilden. Das Licht trägst du nicht dadurch in die Welt, das du dich auf das Lichte konzentrierst, das ist Verdrängung. Du trägst das Licht dadurch in die Welt, das du das "Dunkle" verstehtst, was ein Teil deiner selbst ist.
Es geht nicht nur darum den Menschen zu sehen sondern auch die Umstände zu sehen die den Menschen letztendlich zu dem machen was er ist.
Ich habe Mitgefühl für den Menschen auch wenn er meinen Bruder mißbraucht hat, er handelte seinem Verständnis nach. Ich weiß auch, das dieser Mensch weiß, das er nicht nach seinem Gewissen handelte und weiß, das es nicht richtig ist. Er wird sich quälen, das weiß ich auch, er wird darunter leiden, denn er ist Mensch, kein Tier.
Er mag rechtlich vielleicht im Recht sein, doch sein Gewissen wird ihn nicht in Ruhe lassen, sein Gewissen wird ihm kein Recht geben. Sein Gewissen ist das was weiß, was recht ist, es folgt nur einem Gesetz und das ist Liebe, nicht dem Verliebtsein oder dem besitzen wollen.
Liebe ist das "Gesetz", was für Ausgleich sorgt, ist etwas nicht im Ausgleich herrscht Disharmonie, Disharmonie sorgt für Gewissensbisse, Liebe ist Gewissen, das wissen um das was wir sind.
Liebe kann sich auch in Wut zeigen, Liebe ist immer rein und Aufrichtig zu sich selbst und zum anderen. Sie kann sich in Wut zeigen, ist jedoch immer echt.
Du kannst jemanden hassen ihn aber gleichzeitig lieben, Hass und Liebe ist das, was Dich mit dem anderen verbindet. Gleichgültigkeit ist jedoch das Gegenteil von Liebe, nicht der Hass. Wenn Du jemanden hasst, sagst du eigendlich ich liebe dich, denn es ist das andere was dich lieben lässt, du selbst bist Liebe, das eine in allem, was sich nur durch seine Identifikation für etwas hält.
Selbstschutz ist etwas, das dich von anderen trennt, in Wirklichkeit gibt es aber nichts das du nicht bist, denn das was du glaubst zu sein, ist nicht das was du bist. Es gibt nichts was du bist und es gibt nichts, was du nicht bist, wir sind. Es gibt Niemanden der höher oder niedriger ist, das was wir sind, ist das was wir sind, eben das was ist, es gibt nicht was nicht das ist, was wir sind, wie sollte es soetwas geben, wir können uns nur scheinbar davon trennen. Es scheint so.