Meine "Kurzvorstellung" leicht edititiert und angepaßt.
Alrik Fassbauer ist mein Name. Zumindest im Internet.
Mein realer Name allerdings lautet Andreas Krämer.
(Dieses Bild ist das einzige digitalisierte Bild, das es zur Zeit gibt. Es ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber so viel habe ich mich auch wieder nicht verändert.

(Bis auf die Breite etwas.) )
Geboren wurde ich am 8.11.1969 (Sternzeichen: Skorpion) in Opladen, damals noch freie Kreisstadt, seit den 70er Jahren Teil von Leverkusen, bei Köln.
Mit Reiki *bewußt* zu Tun habe ich seit September 2001 - und zwar
vor dem Ereingnis des 11.September. (In der Tat muß es ganz am Anfang September gewesen sein - 1. oder 2. oder so.)
Nun, wie bin ich dorthin gekommen ?
Ich suchte Antworten auf Fragen.
Ich habe immer schon "etwas" gespürt - ich habe es ab irgendeinem bestimmten Punkt "Energie" genannt, da ich mir nicht anders zu helfen wußte.
Irgendwann in den 90er Jahren begann ich mit dieser "Energie" zu experimentieren.
(Nach der Einweihung zum 1. Grad suchte ich mich zu erinnern, seit wann ich das, was ich "Reiki" nenne, schon kenne, und mir fiel dabei auf, daß ich bewußt oder unbewußt schon in den 90er Jahren angefangen hatte, damit zu experimentieren / zu arbeiten (allerdings früher alles sehr rudimentär).)
Von einem Mitglied meines "Heimatforums" hörte ich von Reiki und dachte: Ja, das könnte so in etwa das sein, was ich nun schon seit so vielen Jahren kenne.
An jenem Tag im September holte ich mir auf dem Bücherherbst in Köln ein Buch über Reiki, und las es durch.
Ich ging ein paar Mal zu einem Offenen Treffen (eine wundervolle Institution, finde ich), und lernte dort Reiki nennen.
Meine Reiki-Meisterin bestärkte mich in meiner Vermutung, daß das, was ich da schon kannte, Reiki sein könnte - oder anders ausgedrückt: Seit der Beschäftigung mit Reiki "hat das Kind einen Namen" - nämlich "Rei-Ki".
Während diese Zeit lernte ich die Musik von Enya kennen, und ihre Harmonien, die ich in dieser für mich eindrucksvollen Art hier zum ersten Mal kennenlernte, waren für mich etwas völlig neues.
Es mag seltsam klingen, aber für mich sind die Musik von Enya und mein Kennenlernen von Reiki für immer miteinander verknüpft.
Meine Reiki-Meisterin gehört der RAI an, und meine Einweihung zum 1. Grad erfolgte bei ihr im April 2002.
Ich spüre, daß ich eines Tages weitere Grade machen werde, aber genauso spüre ich, daß es zur Zeit die Zeit ist, mich mit mir selber zu beschäftigen. Ich denke, wenn ich das "abgeschlossen" habe, geht es weiter.
Beruflich bin ich nach dem Abitur 1991 (Abiturfächer: Englisch, Biologie, Philosophie, Religion) in das Studium der Geologie / Paläontologie gegangen. Dieses Studium habe ich Einde der 90er Jahre abgebrochen, nach einem viel zu langsamen Entscheidungsprozeß, wie es mir heute scheint.
Zur Jahrtausendwende begann ich eine Umschulung zum IT-Systemelektroniker, in der ich nach Abschluß der sogenannten "Feststellungsmaßnahme" (was für ein Wort !) zum IT-Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung umgeschwenkt bin. Im Juli 2002 habe ich diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, bin aber zur Zeit leider arbeitslos.
Hobbies: Sprache im Allgemeinen, insbesondere Englisch (habe mal eine Übersetzung versucht

) , Rollenspiel (mein Benutzerbild stammt aus einem Spiel, in dem ich als Alrik vorkomme

), Star Wars (einmal im Monat Treff in Köln zum "Star Wars Dinner"), Archäologie, der PC im Allgemeinen

, Lesen, Schreiben und Kommunikation im Allgemeinen (in zwei Diskussionsforen bin ich sehr aktiv, und es macht mir großen Spaß !

).
Musik: Enya, Mike Oldfield, Genesis, The Alan Parsons Project, und noch ein bißchen aus anderen Richtungen, wie Yes und Fleetwood Mac.
Ich liebe Spaziergänge in der Natur (darum fahre ich auch ganz gerne hin & wieder zum Verwandtenbesuch in den Westerwald

), fahre gerne mit meinem Rad herum und gehe gerne in Museen. Außerdem bin ich gerne in Berlin.

Ich würde gerne mehr in dieser Richtung machen, wenn ich mich nicht immer so alleine auf meinen Spaziergängen fühlen würde.
Ich würde sagen, daß Reiki mich irgendwie verändert hat und immer noch verändert. Ich fühle mich viel ausgeglichener als früher, singe seit einiger Zeit gerne

und lache neuerdings gerne

.
Ich bin mal gespannt, wo die Reise hingeht.
MFG, Alrik Fassbauer

(P.S.: Ein Bild aus den allerersten Januartagen des Jahres 2003.)