Fluß des Lebens
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Fluß des Lebens
Nachdem ich mir nun immer wieder diesen Begriff hier findend Gedanken gemacht habe, bin ich neugierig geworden und wüsste gerne:
Was versteht ihr unter dem Fluss des Lebens?
Ich habe gerade gelesen, einfach mit dem Fluss treiben lassen? Und da stellen sich mir die Schuppen. Also bevor ich was interpretiere oder projeziere glätte ich meine Schuppen wieder und frage Euch...
Was versteht ihr unter dem Fluss des Lebens?
Liebe grüsse der auf antworten gespannte
und suchfunktionsiritierte Thomas
Was versteht ihr unter dem Fluss des Lebens?
Ich habe gerade gelesen, einfach mit dem Fluss treiben lassen? Und da stellen sich mir die Schuppen. Also bevor ich was interpretiere oder projeziere glätte ich meine Schuppen wieder und frage Euch...
Was versteht ihr unter dem Fluss des Lebens?
Liebe grüsse der auf antworten gespannte
und suchfunktionsiritierte Thomas
Drei Prinzipien für mich
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Hallo Thomas,
angestoßen durch diesen hier aufgetauchten Begriff " der Fluss des Lebens" habe ich mir auch darüber Gedanken gemacht außerdem im Zusammenhang mit einer Affirmation, die ich gerade suche.
Ich finde den Begriff "Fluss des Lebens" und "fließen lassen" sehr schön.
Ich wollte immer gern alles unter Kontrolle haben. Das war sehr anstrengend. Und Kontrolle ist eh eine Illusion. Also kann man auch mal den Fluss des Lebens akzeptieren, annehmen, was unvermeidbar ist, und das Beste daraus machen. Jede Situation bietet schließlich ihre Chance. Ich denke gerade an die Geschichte des chinesischen Bauern.
Das heisst für mich nicht, dass ich gar nicht mehr versuche, etwas aktiv zu gestalten. Was ich gestalten kann, nehme ich auch in Angriff.
Liebe Grüße
Penny
angestoßen durch diesen hier aufgetauchten Begriff " der Fluss des Lebens" habe ich mir auch darüber Gedanken gemacht außerdem im Zusammenhang mit einer Affirmation, die ich gerade suche.
Ich finde den Begriff "Fluss des Lebens" und "fließen lassen" sehr schön.
Ich wollte immer gern alles unter Kontrolle haben. Das war sehr anstrengend. Und Kontrolle ist eh eine Illusion. Also kann man auch mal den Fluss des Lebens akzeptieren, annehmen, was unvermeidbar ist, und das Beste daraus machen. Jede Situation bietet schließlich ihre Chance. Ich denke gerade an die Geschichte des chinesischen Bauern.
Das heisst für mich nicht, dass ich gar nicht mehr versuche, etwas aktiv zu gestalten. Was ich gestalten kann, nehme ich auch in Angriff.
Liebe Grüße
Penny
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Für mich persönlich ist der "Fluß des Lebens" zunächst einmal die Lebensenergie, die zwischen den Lebewesen wie ein "Fluß" ausgetauscht wird, das "Netzwerk", das ich einmal spürte. Alles ist miteinander verbunden.
Darüberhinaus kann man mit "Fluß des Lebens" auch das nennen, "wohin das Leben fließt", aber das ist eine eher ungenaue Formulierung. Ich wüßte jetzt nicht genau, wie ich das formulieren könnte ...
Darüberhinaus kann man mit "Fluß des Lebens" auch das nennen, "wohin das Leben fließt", aber das ist eine eher ungenaue Formulierung. Ich wüßte jetzt nicht genau, wie ich das formulieren könnte ...
Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Hallo Thomas und Alrik,
ich meinte in etwa das, was du, Alrik als zweites schriebst.
Der Fluss des Lebens als ein nicht statischer Zustand - etwas Veränderliches, sich Entwickelndes. Mit im Fluss sein meine ich, sich nicht dagegen zu sperren, was passiert, was sich ändert, sondern sich den Gegebenheiten anzupassen und damit umzugehen.
Ich meinte nicht fließende Energie, wie beim Reiki geben.
Herzliche Grüße
Penny
ich meinte in etwa das, was du, Alrik als zweites schriebst.
Der Fluss des Lebens als ein nicht statischer Zustand - etwas Veränderliches, sich Entwickelndes. Mit im Fluss sein meine ich, sich nicht dagegen zu sperren, was passiert, was sich ändert, sondern sich den Gegebenheiten anzupassen und damit umzugehen.
Ich meinte nicht fließende Energie, wie beim Reiki geben.
Herzliche Grüße
Penny
Zuletzt geändert von Penny am 15.08.2005, 08:49, insgesamt 1-mal geändert.
hallo Thomas,
ich hab da mal was zusammengestellt:
DAOISMUS
Chinesische Philosophen begannen im 4. und 5 Jahrhundert v. Chr. Gedanken und eine Lebensweise zu beschreiben, die später unter den Namen Daoismus bekannt wurde - der Weg des Wassers.
Im Mittelpunkt dieser Philosophie stand die Beziehung des Menschen zur Welt und sein kooperativer Umgang mit der Natur. Für die Daoisten war das Universium untrennbar von ihrem Selbst. So sagten z.B.: " Hebe einen Grashalm auf und du hast die ganze Welt in deinen Händen. " Mit anderen Worten, der ganze Kosmos spiegelt sich wieder in jedem seiner Teile und jeder Ort kann als sein Mittelpunkt gesehen werden. Das bedeuted, daß das Leben des Menschen nicht als eine Kriegsführung gegen die Natur aufgefasst werden kann.
Vielmehr ist es notwendig, die Winde, die Gezeiten, die Strömungen, die Jahreszeiten und das Prinzip des Lebens zu verstehen, welches Werden und Vergehen heißt. Deshalb muß jegliches Tun im Übereinstimmung mit den Naturgesetzen geschehen und nicht gegen sie.
BUDDHISMUS
Die älteren Teile des Pali-Kanons umschreiben die Einsicht in Vergänglichkeit als das Erkennen, daß alles, was einen Anfang hat, auch ein Ende haben wird. Alles, was geboren wird, muß sterben. Wenn etwas einen Anfang hat - und alles bedingt Entstandene hat natürlich irgendwann einmal angefangen -, dann wird es zwangsläufig enden.
Die buddhistische Überlieferung bezeichnet diese Erkenntnis auch als das ,Öffnen des Auges der Wahrheit'(dhamma-cakkhu). Das Öffnen des Dharma-Auges, die Einsicht also, daß alles, was von Natur aus einen Ursprung hat, auch zwangsläufig enden wird, ist gleichbedeutend mit ,Stromeintritt'. Wie das Wort nahelegt, wird man dadurch von jener Strömung der spirituellen Entwicklung aufgenommen, die zur Erleuchtung führt. Meistens wird Stromeintritt als Brechen von geistigen Fesseln beschrieben: Man überwindet erstens den Glauben an einen festen, unveränderlichen Kern der Persönlichkeit, zweitens den inneren Hang zu skeptischem, verstocktem Zweifel und drittens die Neigung, religiöse Übungen und ethische Vorsätze als Selbstzweck zu benutzen statt als Hilfsmittel auf dem Weg zur Erleuchtung. Ein dauerhafter Rückfall in von Verwirrung, Gier und Abneigung geprägte Verfassungen ist nun nicht mehr möglich.
ESSENER
"Ich sage euch wahrlich, euer Körper wurde nicht nur zum Atmen, zum Essen und Denken geschaffen, er wurde auch geschaffen, um in den heiligen Strom des Lebens einzutreten. Und eure Ohren, wurden nicht nur geschaffen, die Worte der Menschen zu vernehmen, den Gesang der Vögel und die Musik des fallenden Regens; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Tones zu hören. Und eure Augen, wurden nicht nur geschaffen, den Aufgang und Untergang der Sonne zu sehen, das Geriesel der Getreidegarben und die Worte der heiligen Schriftrollen; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Lichts zu sehen.
Eines Tages wird euer Körper zur Erdenmutter zurückkehren, sogar eure Ohren und Augen. Aber der heilige Strom des Lebens, der heilige Strom der Töne und der heilige Strom des Lichts – sie wurden niemals geboren und können niemals sterben.
Betretet die heiligen Ströme, auch jenes Leben, jenen Ton und jenes Licht, dass euch erschuf; auf das ihr im Reich des himmlischen Vaters ankommt und eins mit ihm werdet, so wie sich ein Fluss in das weit entfernte Meer ergießt.
Mehr kann nicht mehr gesagt werden, denn die Heiligen Ströme werden euch zu jenem Orte führen, an dem es keine Worte mehr gibt und selbst die heiligen Schriftrollen können diese Geheimnisse nicht mehr festhalten."
(Evangelium der Essener)
es gibt bestimmt noch vielviel mehr.......
krischan
ich hab da mal was zusammengestellt:
DAOISMUS
Chinesische Philosophen begannen im 4. und 5 Jahrhundert v. Chr. Gedanken und eine Lebensweise zu beschreiben, die später unter den Namen Daoismus bekannt wurde - der Weg des Wassers.
Im Mittelpunkt dieser Philosophie stand die Beziehung des Menschen zur Welt und sein kooperativer Umgang mit der Natur. Für die Daoisten war das Universium untrennbar von ihrem Selbst. So sagten z.B.: " Hebe einen Grashalm auf und du hast die ganze Welt in deinen Händen. " Mit anderen Worten, der ganze Kosmos spiegelt sich wieder in jedem seiner Teile und jeder Ort kann als sein Mittelpunkt gesehen werden. Das bedeuted, daß das Leben des Menschen nicht als eine Kriegsführung gegen die Natur aufgefasst werden kann.
Vielmehr ist es notwendig, die Winde, die Gezeiten, die Strömungen, die Jahreszeiten und das Prinzip des Lebens zu verstehen, welches Werden und Vergehen heißt. Deshalb muß jegliches Tun im Übereinstimmung mit den Naturgesetzen geschehen und nicht gegen sie.
BUDDHISMUS
Die älteren Teile des Pali-Kanons umschreiben die Einsicht in Vergänglichkeit als das Erkennen, daß alles, was einen Anfang hat, auch ein Ende haben wird. Alles, was geboren wird, muß sterben. Wenn etwas einen Anfang hat - und alles bedingt Entstandene hat natürlich irgendwann einmal angefangen -, dann wird es zwangsläufig enden.
Die buddhistische Überlieferung bezeichnet diese Erkenntnis auch als das ,Öffnen des Auges der Wahrheit'(dhamma-cakkhu). Das Öffnen des Dharma-Auges, die Einsicht also, daß alles, was von Natur aus einen Ursprung hat, auch zwangsläufig enden wird, ist gleichbedeutend mit ,Stromeintritt'. Wie das Wort nahelegt, wird man dadurch von jener Strömung der spirituellen Entwicklung aufgenommen, die zur Erleuchtung führt. Meistens wird Stromeintritt als Brechen von geistigen Fesseln beschrieben: Man überwindet erstens den Glauben an einen festen, unveränderlichen Kern der Persönlichkeit, zweitens den inneren Hang zu skeptischem, verstocktem Zweifel und drittens die Neigung, religiöse Übungen und ethische Vorsätze als Selbstzweck zu benutzen statt als Hilfsmittel auf dem Weg zur Erleuchtung. Ein dauerhafter Rückfall in von Verwirrung, Gier und Abneigung geprägte Verfassungen ist nun nicht mehr möglich.
ESSENER
"Ich sage euch wahrlich, euer Körper wurde nicht nur zum Atmen, zum Essen und Denken geschaffen, er wurde auch geschaffen, um in den heiligen Strom des Lebens einzutreten. Und eure Ohren, wurden nicht nur geschaffen, die Worte der Menschen zu vernehmen, den Gesang der Vögel und die Musik des fallenden Regens; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Tones zu hören. Und eure Augen, wurden nicht nur geschaffen, den Aufgang und Untergang der Sonne zu sehen, das Geriesel der Getreidegarben und die Worte der heiligen Schriftrollen; sie wurden auch geschaffen, den heiligen Strom des Lichts zu sehen.
Eines Tages wird euer Körper zur Erdenmutter zurückkehren, sogar eure Ohren und Augen. Aber der heilige Strom des Lebens, der heilige Strom der Töne und der heilige Strom des Lichts – sie wurden niemals geboren und können niemals sterben.
Betretet die heiligen Ströme, auch jenes Leben, jenen Ton und jenes Licht, dass euch erschuf; auf das ihr im Reich des himmlischen Vaters ankommt und eins mit ihm werdet, so wie sich ein Fluss in das weit entfernte Meer ergießt.
Mehr kann nicht mehr gesagt werden, denn die Heiligen Ströme werden euch zu jenem Orte führen, an dem es keine Worte mehr gibt und selbst die heiligen Schriftrollen können diese Geheimnisse nicht mehr festhalten."
(Evangelium der Essener)
es gibt bestimmt noch vielviel mehr.......
krischan
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Mir fällt gerade ein Spruch der Geologen und Geographen ein (der sich zwar auf das Gelände bzw. Gesteinsformationen bezieht, aber genausogut für alles weitere nutzbar ist) :
"Wo ein Tal ist, muß auch ein Berg sein".
(Gemeint sind ursprünglich aus geologischer Sicht Faltungen - aber wie schon gesagt, das gilt für alles mögliche.
Auch für das Leben.
)
"Wo ein Tal ist, muß auch ein Berg sein".
(Gemeint sind ursprünglich aus geologischer Sicht Faltungen - aber wie schon gesagt, das gilt für alles mögliche.


Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
ein wunder.... schöne formulieren ...
bist du im strom, und treibst mit ihm
oder
bist du strom und lenkst dich selbst?
grüsse
thomas
bist du im strom, und treibst mit ihm
oder
bist du strom und lenkst dich selbst?
grüsse
thomas
Drei Prinzipien für mich
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
- Lomarys
- Reiki-Sonne
- Beiträge: 5147
- Registriert: 14.12.2001, 02:00
- Reiki-Verband: mein Herz und mein Gewissen:-)
- Reiki-System: Usui Shiki Ryoho seit 94
also.....für mich heisst es,
nicht im strom nur zu treiben.....sondern mitzuschwimmen und selbst zu lenken.
dazu fällt mir diese weisheit ein:
gott gebe mir die gelassenheit, dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den mut, dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
wobei ich gott ersetzen würde durch meine seele, mein bauch, mein gewissen, mein instinkt....ich habs mit gott nicht
nicht im strom nur zu treiben.....sondern mitzuschwimmen und selbst zu lenken.
dazu fällt mir diese weisheit ein:
gott gebe mir die gelassenheit, dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den mut, dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
wobei ich gott ersetzen würde durch meine seele, mein bauch, mein gewissen, mein instinkt....ich habs mit gott nicht

Gelassenheit ist die anmutige Form des Selbstbewusstseins *Marie von Ebner-Eschenbach*
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
- Lomarys
- Reiki-Sonne
- Beiträge: 5147
- Registriert: 14.12.2001, 02:00
- Reiki-Verband: mein Herz und mein Gewissen:-)
- Reiki-System: Usui Shiki Ryoho seit 94
benannte alternativen nicht
nicht wirklich.......
aufgrund meiner erfahrungen mit reiki hab ich tief in meinem inneren schon ein gespür vom grossen ganzen.....
irgendwo kommt die energie ja her.....ob reiki....ki....
nur...für mich benennen kann ich so spontan jetzt nicht....vor allem nicht personifizieren....eher wie wie ein energetisches gefüge vielleicht.....
aber ich fühle eine geborgenheit.....manchmal ein urvertrauen.

aufgrund meiner erfahrungen mit reiki hab ich tief in meinem inneren schon ein gespür vom grossen ganzen.....
irgendwo kommt die energie ja her.....ob reiki....ki....
nur...für mich benennen kann ich so spontan jetzt nicht....vor allem nicht personifizieren....eher wie wie ein energetisches gefüge vielleicht.....
aber ich fühle eine geborgenheit.....manchmal ein urvertrauen.
Gelassenheit ist die anmutige Form des Selbstbewusstseins *Marie von Ebner-Eschenbach*
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Such an der richtigen stelle nach folgenden worten "drei strahlen" und du wirst fündig werden
(orakelkekse grade gefressen)
(orakelkekse grade gefressen)
Drei Prinzipien für mich
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
*grinsel*
Auf einer meiner "Reisen" hatte ich eine lustige Erfahrung:
Es ist ein gravierender Unterschied, ob ich schwimmen kann oder nicht.
Bei der Option "nicht" bin ich Opfer der Umstände, lasse mich (ist jetzt keine Wertung drin, ich meine das im Wortsinne) treiben. Ich hole mir unter Umständen eine Menge blauer Flecken im Wildwasser, kann mir aber immer bewußt sein, daß ich an der Mündung des Flusses ankomme.
Wenn ich schwimme, bin ich zwar nach wie vor angewiesen auf die Umstände (Stromschnellen, Steine, Mäander...), bin aber selbst in Aktion und kann entscheiden, ob ich z.B. ans Ufer schwimme und mir eine Auszeit gönne oder ein paar Züge mehr einlege, um schneller voranzukommen.
Dazwischen liegt: Entscheidung.
Auf einer meiner "Reisen" hatte ich eine lustige Erfahrung:
Es ist ein gravierender Unterschied, ob ich schwimmen kann oder nicht.
Bei der Option "nicht" bin ich Opfer der Umstände, lasse mich (ist jetzt keine Wertung drin, ich meine das im Wortsinne) treiben. Ich hole mir unter Umständen eine Menge blauer Flecken im Wildwasser, kann mir aber immer bewußt sein, daß ich an der Mündung des Flusses ankomme.
Wenn ich schwimme, bin ich zwar nach wie vor angewiesen auf die Umstände (Stromschnellen, Steine, Mäander...), bin aber selbst in Aktion und kann entscheiden, ob ich z.B. ans Ufer schwimme und mir eine Auszeit gönne oder ein paar Züge mehr einlege, um schneller voranzukommen.
Dazwischen liegt: Entscheidung.

[img]http://www.forum.avalonorden.de/bilder/owl_i.gif[/img] [i][size=92]Ein Nichts trifft auf den Fluss meines Willens und wird zur Perle des Muts. (Sheikh Massoud)[/size][/i]
[size=92]...und hier mein [url=http://www.amazon.de/exec/obidos/registry/24HZ1VOSGZCOY/ref=wl_em_to]Amazon-Wunschzettel[/url].[/size]
[size=92]...und hier mein [url=http://www.amazon.de/exec/obidos/registry/24HZ1VOSGZCOY/ref=wl_em_to]Amazon-Wunschzettel[/url].[/size]
Hallo Kattugla,Kattugla hat geschrieben:*grinsel*
Auf einer meiner "Reisen" hatte ich eine lustige Erfahrung:
Es ist ein gravierender Unterschied, ob ich schwimmen kann oder nicht.
Bei der Option "nicht" bin ich Opfer der Umstände, lasse mich (ist jetzt keine Wertung drin, ich meine das im Wortsinne) treiben. Ich hole mir unter Umständen eine Menge blauer Flecken im Wildwasser, kann mir aber immer bewußt sein, daß ich an der Mündung des Flusses ankomme.
Wenn ich schwimme, bin ich zwar nach wie vor angewiesen auf die Umstände (Stromschnellen, Steine, Mäander...), bin aber selbst in Aktion und kann entscheiden, ob ich z.B. ans Ufer schwimme und mir eine Auszeit gönne oder ein paar Züge mehr einlege, um schneller voranzukommen.
Dazwischen liegt: Entscheidung.
da hast Du was geschrieben... was sich für mich so wahr anfühlt und mich gleichzeitig wahnsinnig macht. Das mit der Entscheidung... ist genau der Punkt, an dem ich gerade bin in meinem Prozess, und so schreib ich mal wieder was langes persönliches hier, lesen auf eigene Gefahr

Ich hab letztes Jahr ein Lied geschrieben, was gut hier reinpasst, es heisst „The river/Der Fluss“. Übersetzt geht es etwa so:
Ins Leben geworfen, in einen Fluss, der mich verlässlich zum Meer trägt
zitternd vor Angst, da ist kein Boden unter meinen Füssen, ich werde ertrinken, rettet mich!
Doch niemand hört mich, so greife ich nach allem, was ich kriegen kann
schnappe mir einen Zweig, verbinde mich mit dem Ufer, ich werde für immer sicher sein
Ich bau einen Damm, sammle Treibgut, das vorbeiströmt, greife nach Händen, lasst mich nicht sterben!
In meiner Verzweiflung muss etwas Verlässliches dasein, Zeit und Raum, du und ich
doch der Fluss fliesst schneller, ich verliere meinen Halt, der Sturm zerstört meinen Schutz, ich treibe weg von allem, was mir Sicherheit gegeben hat und ich ertrinke in dieser Welle
Meine Augen sehen noch, meine Ohren hören noch, eine Kraft atmet mich während ich im Strom treibe
Ich bin noch am Leben, immer noch im Fluss, der mich verlässlich zum Meer trägt
ich beginne, mich zu entspannen und mich zu ergeben, das Leben ist ständige Veränderung
und eine Sicherheit kommt mit dem Fliessen: dass ich schwimmen kann wenn ich loslasse
Oft hab ich den Eindruck dass das Leben/das Schicksal/was auch immer nur eine Botschaft an mich hat, und die lautet: schwimm, du kannst es. Schwimmen im wörtlichen Sinne war immer ganz wichtig für mich, nachdem mein Vater mir als Kleinkind meine riesige Angst vor dem Wasser erfolgreich nehmen konnte. Aber da ist ein Widerstand. Ein ganz grosser. Der kommt genau aus der Mitte meiner Seele. Eine Fassungslosigkeit, dass ich schwimmen soll aus eigenem Antrieb. Das kann nicht wahr sein. Dass ich mich dafür entscheiden soll. Dass das Leben von mir diese Entscheidung will. „Ja, wenn...“ kommt manchmal. „Wenn jemand da wäre, der es mir beibringt, in meinem Tempo, ganz langsam, der mich hält und trägt so lange bis ich es wirklich kann, der mich erst dann loslässt... wenn ich ganz sicher nicht untergehe...“ Ich glaub dieser Teil von mir sehnt sich immer noch nach Eltern, die mir zeigen, wie Leben funktioniert, die mir Entscheidungen vorleben, die für sich selbst Verantwortung übernehmen. Die selber schwimmen und es mir zeigen. Und ich/Verstand... ich versuche mein Leben lang, diesen Teil von mir in die Entscheidung hineinzuzwingen... Du kannst schwimmen, tu es doch, entscheide dich dafür! Denn ich/Verstand WILL schwimmen. Und zwar mit dem Strom, nicht mehr dagegen, so wie früher. Mit meiner ganz persönlichen Strömung.
Das ist ein Konflikt, der mich innerlich zerreisst. Schon ganz lange. Dieses Wollen mit dem Verstand, und dann diese wenigen heiligen Momente, wo ich wirklich Zugang habe zu den Tiefen meiner Seele, meiner Gefühle, meiner inneren Mitte... wo ich dann diese Fassungslosigkeit spüre bei der Vorstellung, dass ich tatsächlich schwimmen soll, selber, allein... ja zum Leben sagen... eigenverantwortlich... absolut unvorstellbar.
Und so reisst mir das Leben immer wieder all meine Sicherheiten weg, ertränkt mich in Wellen, ich glaube jedesmal, dass ich sterbe, und wenn der Sturm vorbei ist, stelle ich fast entsetzt fest, dass ich immer noch lebe, den Kopf über Wasser, und wieder vor der gleichen Entscheidung stehe.
Ich weiss im Moment nicht mehr, was richtig ist. Dem Teil nachgeben, der so dringend loslassen und in die andere Welt gehen will, der es einfach nicht fassen kann, dass Gott, die Welt, das Leben von mir verlangt, dass ich schwimme, oder weitermachen mit dem Teil von mir, der leben und schwimmen will? Und es auch kann, allerdings unter Verleugnung und Abspaltung fast aller Gefühle... Ich hab die halbe Nacht vom Ertrinken geträumt, immer tiefer sinken... bis ich irgendwann die Augen aufriss und den Meeresboden unter mir sah... auf der Stelle aufwachte... da ist Boden, aber ich kann dort nicht atmen.
Es gibt keine Zufälle, dass ihr hier jetzt ausgerechnet 2 Threads mit Fluss und Fliessen am Laufen habt...
Mein Lied sagt, ich komme auf jeden Fall ans Meer, egal wie sehr ich mich am Ufer festhalte, mich mit Treibgut treiben lasse, in Wellen ersaufe und wieder auftauche... egal wie sehr ich mich dagegen wehre, im Fluss zu sein... ein bisschen wie in der Astrologie, wo wir auf jeden Fall immer bei unserem MC ankommen... nur wie der Weg aussieht und welche Wege wir gehen, das ist uns überlassen... ich hätt‘s gern einfacher. Vielleicht gibt es ja einen Weg, der einfacher ist, und wo ich diesen Kern meiner Seele nicht zu der Entscheidung verdonnern muss, selber zu schwimmen. Ganz davon abgesehen kann ich dem Kern meiner Seele keine Verstandes-Entscheidung aufzwingen, nur weil ich es gerne so hätte. Vielleicht ist da auch ein bisschen Demut vor meinem Schicksal angesagt... vielleicht gibt es ja was, was mich trägt?
Danke für die Denkanstösse und fürs Lesen
Sheelara
I am with you that I might heal
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Liebe Sheelara,
was Du hier beschreibst, ist eine Erzählung Deines Innersten, die mich tief und stark bewegt hat. Du beschreibst die Schwelle der Inneren Suche nach dem Ich so bildhaft, das man dort stehen und sehen kann, wenn man Worte zu schmecken vermag.
Auf meinem Weg nenne ich das den "Brunnen der Seele". Der Hort der inneren Sicherheit der das Wissen all Deiner Leben, die Erkenntnis all Deines Strebens aus der Seele und ihrem Sein umfasst. Es ist eine Beschreibung des ältesten aller Wege zum Selbst. Einem grossen Budhistischen Lehrer, dem ich von diesem Weg berichtete, meinte, dann bist Du in der Lage im Leben jederzeit das Nirwana in Dir und aus Dir zu erreichen, frei von der Anhaftung und von Begrenzungen. Dann meinte er, bist Du erleuchtet. Und ich antwortete, das ich nicht erleuchtet sein könne, solange meine Seele und mein Geist und mein Körper nicht eines sind, doch das Primat der Seele die Leitung haben muss. Denn die Seele ist unsterblich, die Bilder des Geistes sind nur beständig in der welt doch vergänglich, aber am vergänglichsten ist der Körper. Und so folgt die Ordnung der Triade des Handelns dieser Richtung:
die drei denen du dich anvertraust
zuerst der führung deiner Seele
danach derm Denken Deines Verstandes
zuletzt dem Fordern Deines Körpers
Wer die Bürde trägt, Menschen den Weg in den Brunnen ihrer Seele weisen zu können, hat als Ausgleich das Wunder vor sich, das Aufleichten des eines werden dieser Drei zu sehen. Und das ist das Schönste aller Geschenke.
Nach Deinem Worten darf ich Dir einen Wunsch bereit stellen. Du kannst ihn annehmen oder ablehenen, es ist Deine Entscheidung. Die Wünsche eines Druiden sind seine Flüche, sie finden immer ihren Weg zum Sein. Also Entscheide.
Der Wunsch den Du dir nehmen kannst lautet so.
Möge das woran Du glaubst dir gewähren was Du aus der Weisheit Deiner Seele begehrt, dir die Kraft geben es zu tun, und den Mut die Wiederstände zu ertragen, so das Du als Welle im Meer ankommen und der Aufgabe Deiner Seele in diesem Leben gerecht geworden bist. UNd wenn es möglich ist, mit dem Teil an Zufriedenheit für dich, mach dem Du Dich sehen magst.
In Liebe und dankend für Deine Gabe,
gebe ich Dir so wieder
unter den drei strahlen
Thomas
was Du hier beschreibst, ist eine Erzählung Deines Innersten, die mich tief und stark bewegt hat. Du beschreibst die Schwelle der Inneren Suche nach dem Ich so bildhaft, das man dort stehen und sehen kann, wenn man Worte zu schmecken vermag.
Auf meinem Weg nenne ich das den "Brunnen der Seele". Der Hort der inneren Sicherheit der das Wissen all Deiner Leben, die Erkenntnis all Deines Strebens aus der Seele und ihrem Sein umfasst. Es ist eine Beschreibung des ältesten aller Wege zum Selbst. Einem grossen Budhistischen Lehrer, dem ich von diesem Weg berichtete, meinte, dann bist Du in der Lage im Leben jederzeit das Nirwana in Dir und aus Dir zu erreichen, frei von der Anhaftung und von Begrenzungen. Dann meinte er, bist Du erleuchtet. Und ich antwortete, das ich nicht erleuchtet sein könne, solange meine Seele und mein Geist und mein Körper nicht eines sind, doch das Primat der Seele die Leitung haben muss. Denn die Seele ist unsterblich, die Bilder des Geistes sind nur beständig in der welt doch vergänglich, aber am vergänglichsten ist der Körper. Und so folgt die Ordnung der Triade des Handelns dieser Richtung:
die drei denen du dich anvertraust
zuerst der führung deiner Seele
danach derm Denken Deines Verstandes
zuletzt dem Fordern Deines Körpers
Wer die Bürde trägt, Menschen den Weg in den Brunnen ihrer Seele weisen zu können, hat als Ausgleich das Wunder vor sich, das Aufleichten des eines werden dieser Drei zu sehen. Und das ist das Schönste aller Geschenke.
Nach Deinem Worten darf ich Dir einen Wunsch bereit stellen. Du kannst ihn annehmen oder ablehenen, es ist Deine Entscheidung. Die Wünsche eines Druiden sind seine Flüche, sie finden immer ihren Weg zum Sein. Also Entscheide.
Der Wunsch den Du dir nehmen kannst lautet so.
Möge das woran Du glaubst dir gewähren was Du aus der Weisheit Deiner Seele begehrt, dir die Kraft geben es zu tun, und den Mut die Wiederstände zu ertragen, so das Du als Welle im Meer ankommen und der Aufgabe Deiner Seele in diesem Leben gerecht geworden bist. UNd wenn es möglich ist, mit dem Teil an Zufriedenheit für dich, mach dem Du Dich sehen magst.
In Liebe und dankend für Deine Gabe,
gebe ich Dir so wieder
unter den drei strahlen
Thomas
Drei Prinzipien für mich
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
lieber thomas,Sir Thomas Marc hat geschrieben: bist du im strom, und treibst mit ihm
oder
bist du strom und lenkst dich selbst?
ich lasse mich nicht treiben.
wenn ich mich selbst vergesse, bin ich im strom.
ich vergesse mich, wenn ich mich konzentriert hingebe:
musik mache, meditiere, eine idee entwickele, reiki gebe, mich verliebe,
was auch immer......
menschen, die sich begeistern können, wissen, wovon ich rede.
wenn du an anderer stelle schreibst: "das ist aber schön.......",
dann hat dich einfach etwas berührt und auch du hast dich einen moment vergessen.
war es in diesem moment wichtig für dich, zu unterscheiden, ob du dich lenkst oder treiben lässt? was haben deine fragen mit deiner erfahrung diese momentes zu tun? und was machen sie daraus? und warum wollen sie überhaupt etwas daraus machen?
fragt sich
christian
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
Lieber Christian,
mein ist der weg des verstehens und des zuende denkens, des zuende fphlens, das wort und das vertrauen das ihr mir mit euren worten gebt, ist berührung meiner seele und freundlicher wind in meinem leben.
es ist.
ich bin der strom und bin das wasser
der baum in ihm und der lauf um ihn,
ich bin quelle und meer meines weges durch die unendlichkeit
ich lenke und werde von berührung gelenkt
auf meinem pfad des entscheidens unt tragens des zu lernenden
und des lehrenden, der schüler seiner schüler ist.
so weiss ich wovon dur schreibst, und weiss
das ich dieses wissen mit dir teilen darf
und dafr danke ich dir.
warum ich frage, weil ich efahren möchte
wie bweusst ist das bewusstsein dessen, mit dem ich rede
kann ich mit ihm reden, können wir uns austauschen
finden wir gedanken, die zu denken oder gedacht zu sein schönheit schaffen in einer welt des schmerzes und der tränen über verlorenes
und ist diese welt unsere, oder sind unsere welten die der blüten
so perfkt und so wunderbar, das das studium einer einzigen apfelblüte ein lebenswertes leben ist.
und vielleicht erkenne ich,
das ich selbst die apfelblüte bin
und aus mit neues leben wächst, das wiederum ein apfelbaum werden kann...
antwortet dir
thomas
mein ist der weg des verstehens und des zuende denkens, des zuende fphlens, das wort und das vertrauen das ihr mir mit euren worten gebt, ist berührung meiner seele und freundlicher wind in meinem leben.
es ist.
ich bin der strom und bin das wasser
der baum in ihm und der lauf um ihn,
ich bin quelle und meer meines weges durch die unendlichkeit
ich lenke und werde von berührung gelenkt
auf meinem pfad des entscheidens unt tragens des zu lernenden
und des lehrenden, der schüler seiner schüler ist.
so weiss ich wovon dur schreibst, und weiss
das ich dieses wissen mit dir teilen darf
und dafr danke ich dir.
warum ich frage, weil ich efahren möchte
wie bweusst ist das bewusstsein dessen, mit dem ich rede
kann ich mit ihm reden, können wir uns austauschen
finden wir gedanken, die zu denken oder gedacht zu sein schönheit schaffen in einer welt des schmerzes und der tränen über verlorenes
und ist diese welt unsere, oder sind unsere welten die der blüten
so perfkt und so wunderbar, das das studium einer einzigen apfelblüte ein lebenswertes leben ist.
und vielleicht erkenne ich,
das ich selbst die apfelblüte bin
und aus mit neues leben wächst, das wiederum ein apfelbaum werden kann...
antwortet dir
thomas
Drei Prinzipien für mich
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Folge der Göttin und finde die Wahrheit in Dir
Der Ausgleich ist die Grundlage allen Handelns
Friede ist kein Geschenk, er wird erworben
Thomas ist Mitglied im Avalonorden des roten Drachen e.V.
Lieber Thomas,
ich danke Dir, dass Du Dich hast von meinen Worten berühren lassen. Und dass Du mir so respektvoll geantwortet hast.
Liebe Grüsse, Sheelara
ich danke Dir, dass Du Dich hast von meinen Worten berühren lassen. Und dass Du mir so respektvoll geantwortet hast.
Liebe Grüsse, Sheelara
I am with you that I might heal
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
- Sir Thomas Marc
- Reiki-Feuer
- Beiträge: 999
- Registriert: 08.08.2005, 12:27
- Reiki-Verband: keinem
- Reiki-System: keines
- Wohnort: Vereinsheim Biedershausen
- Kontaktdaten:
lieber thomas,Sir Thomas Marc hat geschrieben: finden wir gedanken, die zu denken oder gedacht zu sein schönheit schaffen in einer welt des schmerzes und der tränen über verlorenes
und ist diese welt unsere, oder sind unsere welten die der blüten.......
danke für deine worte.
durch welche welt auch immer wir uns bewegen,
schönheit erinnert uns daran, wer wir sein können.....
es grüßt dich nachdenklich
christian