Entschuldigt das Off-Topic aber Ich kenne dieselbe Geschichte in deutscher Sprache und würde sie an dieser Stelle den Englischunkundigen gerne Vortragen:
Ein materialistischen Geschäftsmann der aufgrund des Gefühls keinen Lebenssinn zu habenscheint, reist verzweifelt nach Indien. Dort nimmt er die Fähre über den Ganges zu einem Asketen der als heiliger Mann verehrt wird.
Dieser gibt ihm einen Zettel mit einem heiligen Mantra, dessen Wirkung er nicht anzweifeln dürfe, egal wie seltsam ihm der Satz vorkäme. Er solle nun gehen und den Zettel erst am anderen Ufer öffnen.
Es kam wie es kommen musste: Die Fähre kenterte und der Zettel war völlig durchweicht so dass er den Satz nur mit äußerster Mühe lesen konnte. Der heilige Satz lautete:
"Mögen alle Besen nützlich sein"
Er fand diesen Satz in der Tat seltsam, aber da der Guru ihm gesagt hatte, er solle die Worte nicht in Zweifel ziehen begann er sein heiliges Mantra immer und immer wieder zu sprechen.
Innerhalb kürzester Zeit wurde er glück, ausgeglichen und zufrieden, der Sinn seines Lebens offenbarte sich für ihn in seinem kostbaren Mantra und so wiederholte er viele tausend Mal am Tag
"Mögen alle Besen nützlich sein". Jahre später beschloss er, den Weisen in Indien wieder aufzusuchen und ihm für dieses spirituelle Geschenk zu danken.
In Gegenwart seines Meisters wurde er soe rgriffen, dass er automatisch begann das Mantra laut zu sprechen
"Mögen alle Besen nützlich sein, Mögen alle Besen...."
"Idiot!" schrie der Asket, "was hast du mit dem heiligen Mantra gemacht du Trottel??
"Mögen alle Wesen glücklich sein!!" diese heiligen Worte sollten in deinem Bewusstsein verankert werden. Jetzt gehe und mache es richtig!!!"
Tief beschämt ging der Geschäftsmann von dannen und bemühte sich, das richtige Mantra zu sprechen. Doch immer wieder wurde aus "Wesen" ein "Besen" und aus "glücklich" wieder "nützlich".
Wieder am Rande des Zusammenbruchs, kehrte er nach Indien zurück, wo der Asket erkannte, dass er selber sehr kurzsichtig gewesen war. Es kam auf die Absicht und das Vertrauen in die Worte an, nicht so sehr darauf was er sagte...
So kehrte der Geschäftsmann endgültig wieder zurück und wiederholte glücklich sein heiliges Mantra "Mögen alle Besen nützlich sein" viele Millionen Mal am Tag und fand tiefen inneren Frieden....
ANMERKUNG: Da Quelle unbekannt wird dieser Text zum Schutz des Urheberrechts demnächst entfernt, also bitte baldig lesen 