Vom Ich zum Selbst
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Vom Ich zum Selbst
Hallo liebe Leute,
Ich habe mir mal ein paar Gedanken zum Sinn von Beziehungen gemacht.
Es geschieht ja häufig, das wir die Aspekte eines Menschen lieben, die wir in uns selber nicht integriert Bzw. entdeckt haben.
Aber auch die Aspekte, die wir im anderen hassen sind ebenso Teile des Selbst und warten darauf integriert zu werden.
Jede Begegnung mit einen dieser Aspekte, seien sie in unseren Augen positiv oder negativ, wartet darauf angenommen, integriert und verstanden zu werden. Jeder Aspekt, der uns im Laufe unseres Lebens begegnet ist eine Hilfe um Schritt für Schritt zu unserer Ganzheit zurückzukehren. Ich dachte es sei mal ganz interessant darüber zu diskutieren.
Was mir besonders auch in der Esoterikzene auffällt, ist das oft nur von Licht und Liebe geredet wird, wobei der eigene Schatten auch in "höheren Dimensionen" stark nach außen projiziert wird und dadurch umso presenter wird. Die eigenen Schatten zeigen sich dann oft in Geistern, Dämonen und anderen Gestalten. Man kann also sagen das es der eigene Schatten ist, der einen da auflauert.
Ich denke mit Transformation hat das wenig zu tun, dort wird genauso projiziert wie hier auf der Erde in menschlichen Beziehungen. Transformation ist in meinen Augen nicht die Bekämpfung sondern die Annahme, Bearbeitung und Integration der Schatten um zu einem Nondualen-Ganzheitlichen-Bewusstsein zu gelangen. Diese Projektion ist der Wunsch weiterhin als Ich zu existieren und die Dualität aufrecht zu erhalten. Je stärker ich etwas ablehne, desto präsenter erscheint mir dieses etwas. Es ist die Definition zwischen den Objekten, die versucht wird aufrecht zu erhalten. Die Definition zwischen ich/du, hier/dort, groß/klein, gut/schlecht, lieb/böße....
Ich habe mir mal ein paar Gedanken zum Sinn von Beziehungen gemacht.
Es geschieht ja häufig, das wir die Aspekte eines Menschen lieben, die wir in uns selber nicht integriert Bzw. entdeckt haben.
Aber auch die Aspekte, die wir im anderen hassen sind ebenso Teile des Selbst und warten darauf integriert zu werden.
Jede Begegnung mit einen dieser Aspekte, seien sie in unseren Augen positiv oder negativ, wartet darauf angenommen, integriert und verstanden zu werden. Jeder Aspekt, der uns im Laufe unseres Lebens begegnet ist eine Hilfe um Schritt für Schritt zu unserer Ganzheit zurückzukehren. Ich dachte es sei mal ganz interessant darüber zu diskutieren.
Was mir besonders auch in der Esoterikzene auffällt, ist das oft nur von Licht und Liebe geredet wird, wobei der eigene Schatten auch in "höheren Dimensionen" stark nach außen projiziert wird und dadurch umso presenter wird. Die eigenen Schatten zeigen sich dann oft in Geistern, Dämonen und anderen Gestalten. Man kann also sagen das es der eigene Schatten ist, der einen da auflauert.
Ich denke mit Transformation hat das wenig zu tun, dort wird genauso projiziert wie hier auf der Erde in menschlichen Beziehungen. Transformation ist in meinen Augen nicht die Bekämpfung sondern die Annahme, Bearbeitung und Integration der Schatten um zu einem Nondualen-Ganzheitlichen-Bewusstsein zu gelangen. Diese Projektion ist der Wunsch weiterhin als Ich zu existieren und die Dualität aufrecht zu erhalten. Je stärker ich etwas ablehne, desto präsenter erscheint mir dieses etwas. Es ist die Definition zwischen den Objekten, die versucht wird aufrecht zu erhalten. Die Definition zwischen ich/du, hier/dort, groß/klein, gut/schlecht, lieb/böße....
Zuletzt geändert von Kobold am 28.04.2003, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber Kobold,
die Dualität ist das, was die Menschen hat auseinanderdriften lassen und die Dualität ist das Heilmittel, die Menschen wieder zusammenzuführen.
Denn nicht alles hat 2 Seiten sondern 3:
positiv +negativ = neutral
Jede Situation hat positive und negative Aspekte, die diese Situation neutralisieren und ein jeder Mensch trägt alle positiven und negativen Aspekte aller Elemente in sich- ist sowohl gut als auch böse und somit weder gut noch böse- na, eben neutral MENSCH.
Wenn wir in uns selbst alle Aspkete leben lassen um zu erfahren, dass sie sein müssen um heil = ganz zu sein, dann können wir auch alle anderen Menschen so akzeptieren, wie sie eben sind . . .dass sie weder besser noch schlechter sind als wir sondern eben nur anders- so, wie es ihrem Wesen entspricht.
Um Selbst zu sein, müssen wir nicht heilig sondern nur heil sein , was heißt : Uns selbst so anzunehmen wie wir sind- und wenn wir wütend sind, dann sind wir halt mal wütend- und wenn wir keine Lust haben, dann haben wir halt mal keine Lust- und wenn wir neidisch sind, dann sind wir halt mal neidisch - und wenn wir Angst haben, dann sind wir halt mal ängstlich- und wenn wir albern sind, dann sind wir halt mal albern- und wenn wir . . . .
Alles darf /kann SEIN. Heute bin ich traurig, morgen bin ich glücklich, übermorgen bin ich faul, überübermorgen bin ich arbeitswütend . . . .
Alles was in mir ist darf leben, ich darf sein wie ich bin und nicht so , wie mich andere haben wollen- dann bin ich SELBST.
Die Angst dann nicht geliebt zu werden- nicht von anderen gemocht zu werden . . . ja, auch die darf / kann SEIN . . . und wenn wir durch diese Angst gegangen sind- uns dieser Angst mutig gestellt haben- erfahren wir von der göttlichsten , der universellen Liebe:
Wir werden wahrhaftig geliebt auch wenn wir´s mit dem Verstand nicht erklären können - wir werden tatsächlich geliebt auch wenn wir nicht so sind, wie uns andere haben wollen- wir werden vollstens akzeptiert- und wir können uns selbst bedingungslos lieben- eine Vorraussetzung Andere bedingungslos lieben zu können.
Dann sind wir SELBST und sehen die anderen SELBST, wie sie wahrhaftig sind: Gotteskinder.
. . . .um das zu erfahren, sind wir Alle hier
.
Liebe Grüße Jannell
die Dualität ist das, was die Menschen hat auseinanderdriften lassen und die Dualität ist das Heilmittel, die Menschen wieder zusammenzuführen.
Denn nicht alles hat 2 Seiten sondern 3:
positiv +negativ = neutral
Jede Situation hat positive und negative Aspekte, die diese Situation neutralisieren und ein jeder Mensch trägt alle positiven und negativen Aspekte aller Elemente in sich- ist sowohl gut als auch böse und somit weder gut noch böse- na, eben neutral MENSCH.
Wenn wir in uns selbst alle Aspkete leben lassen um zu erfahren, dass sie sein müssen um heil = ganz zu sein, dann können wir auch alle anderen Menschen so akzeptieren, wie sie eben sind . . .dass sie weder besser noch schlechter sind als wir sondern eben nur anders- so, wie es ihrem Wesen entspricht.
Um Selbst zu sein, müssen wir nicht heilig sondern nur heil sein , was heißt : Uns selbst so anzunehmen wie wir sind- und wenn wir wütend sind, dann sind wir halt mal wütend- und wenn wir keine Lust haben, dann haben wir halt mal keine Lust- und wenn wir neidisch sind, dann sind wir halt mal neidisch - und wenn wir Angst haben, dann sind wir halt mal ängstlich- und wenn wir albern sind, dann sind wir halt mal albern- und wenn wir . . . .
Alles darf /kann SEIN. Heute bin ich traurig, morgen bin ich glücklich, übermorgen bin ich faul, überübermorgen bin ich arbeitswütend . . . .
Alles was in mir ist darf leben, ich darf sein wie ich bin und nicht so , wie mich andere haben wollen- dann bin ich SELBST.
Die Angst dann nicht geliebt zu werden- nicht von anderen gemocht zu werden . . . ja, auch die darf / kann SEIN . . . und wenn wir durch diese Angst gegangen sind- uns dieser Angst mutig gestellt haben- erfahren wir von der göttlichsten , der universellen Liebe:
Wir werden wahrhaftig geliebt auch wenn wir´s mit dem Verstand nicht erklären können - wir werden tatsächlich geliebt auch wenn wir nicht so sind, wie uns andere haben wollen- wir werden vollstens akzeptiert- und wir können uns selbst bedingungslos lieben- eine Vorraussetzung Andere bedingungslos lieben zu können.
Dann sind wir SELBST und sehen die anderen SELBST, wie sie wahrhaftig sind: Gotteskinder.
. . . .um das zu erfahren, sind wir Alle hier

Liebe Grüße Jannell

Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002
- Bernd999
- Reiki-Fackel
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- Registriert: 07.02.2002, 02:00
- Wohnort: ENDGÜLTIG OFFLINE!!! Hier wird mir zuviel Müll abgeladen, der mit Reiki nichts zu tun hat!Tschüss!
- Kontaktdaten:
Re: Vom Ich zum Selbst
Hallo Kobold,
im Grossen und Ganzen kann ich Deiner Darstellung folgen.
Zumindest der Zustand bzw. Vorstufen in denen ein einzelner Mensch "Ganzheit" erfährt, sind mir bekannt.
Dabei meine ich zumindest einen Teil von "Ganzheit", wie z.B. sich mit sich selbst und einer Umgebung "ganz" zu fühlen und zu beginnen, hinter die "Kulissen" zu schauen.
Das Zugeben einer einfachen (traurigen) Wahrheit reichte bei mir einmal aus, meine eigenen Energien soweit zu klären, dass ich auf einem verregneten Waldparkplatz in gelblichem Licht viele Details der Auren mich umgebender Pflanzen sehen konnte.
Der Effekt liess nach, als ich mich wieder meinem polaren Alltagsgeschäften zuwenden musste.
Andere Erlebnisse von "Einssein" folgten...vor allem im menschlichen Umfeld.
Jahre später wurde ich mit so vielen Verdrängungen anderer (auch von R-Leuten) konfrontiert und dafür zum Sündenbock gemacht, dass mir fast die Luft wegblieb...und ich fragte mich, wieso ausgerechnet soetwas NACH diesen großartigen Erlebnissen passieren musste.
Manchmal...so drängte es sich mir immer wieder auf...erschien es mir, dass jenes neue Licht in mir....nicht nur meine Schatten stark vergrösserte, sondern auch die der anderen...wovor sie sich zu drücken bemühten...und eigene Fehler dem ungewollten "Lichtbringer" anlasteten.
Als "Stadtschamane" in beiden Welten zu leben, sagt sich leicht für einen Buchauthor (Serge King), aber es ist sehr schwer.
Wenn ich das Licht nur im zurückgezogenen Bereich zulasse und mich im übrigen dem "Traum" der anderen anschliesse, läßt man mich in Ruhe.
Sobald ich wieder damit anfange, werde ich "geortet" und meine Umgebung kann nicht anders als sich über mich mit ihren Verdrängungen auf altbewährte Weise (nicht selbst sondern zu meinen Lasten) auseinanderzusetzen.
Wenn so unser "Luzifer" entstanden ist, kann ich nur sagen "Arme Sau".
Als eine Art Ausweg werde ich heute abend fast 80 km fahren, um an einer freien Meditation teilzunehmen. Vielleicht kann ich dort einen Teil meines damaligen Bewusstseins zurückholen, damit es heilt und wieder integriert werden kann.
Ferner werde ich mich bemühen, in meiner Energie zu bleiben und dort zu klären, was an Integrationsaufgaben anliegt....und lernen Ganzheit zu leben, ohne sie anderen unbewusst aufzudrängen.
Die "Schatten", das "Unerlöste" lebt meiner Erfahrung nach nicht nur in uns Inkarnierten, sondern auch "da draussen". Erst wenn wir die kleinen Portionen (auf Deinen Bildern) transformiert haben, können wir uns an den Rest (z.B. die sog. "Elementale" ) trauen.
Danke für Deinen Beitrag
Bernd
im Grossen und Ganzen kann ich Deiner Darstellung folgen.
Zumindest der Zustand bzw. Vorstufen in denen ein einzelner Mensch "Ganzheit" erfährt, sind mir bekannt.
Dabei meine ich zumindest einen Teil von "Ganzheit", wie z.B. sich mit sich selbst und einer Umgebung "ganz" zu fühlen und zu beginnen, hinter die "Kulissen" zu schauen.
Das Zugeben einer einfachen (traurigen) Wahrheit reichte bei mir einmal aus, meine eigenen Energien soweit zu klären, dass ich auf einem verregneten Waldparkplatz in gelblichem Licht viele Details der Auren mich umgebender Pflanzen sehen konnte.
Der Effekt liess nach, als ich mich wieder meinem polaren Alltagsgeschäften zuwenden musste.
Andere Erlebnisse von "Einssein" folgten...vor allem im menschlichen Umfeld.
Jahre später wurde ich mit so vielen Verdrängungen anderer (auch von R-Leuten) konfrontiert und dafür zum Sündenbock gemacht, dass mir fast die Luft wegblieb...und ich fragte mich, wieso ausgerechnet soetwas NACH diesen großartigen Erlebnissen passieren musste.
Manchmal...so drängte es sich mir immer wieder auf...erschien es mir, dass jenes neue Licht in mir....nicht nur meine Schatten stark vergrösserte, sondern auch die der anderen...wovor sie sich zu drücken bemühten...und eigene Fehler dem ungewollten "Lichtbringer" anlasteten.
Als "Stadtschamane" in beiden Welten zu leben, sagt sich leicht für einen Buchauthor (Serge King), aber es ist sehr schwer.
Wenn ich das Licht nur im zurückgezogenen Bereich zulasse und mich im übrigen dem "Traum" der anderen anschliesse, läßt man mich in Ruhe.
Sobald ich wieder damit anfange, werde ich "geortet" und meine Umgebung kann nicht anders als sich über mich mit ihren Verdrängungen auf altbewährte Weise (nicht selbst sondern zu meinen Lasten) auseinanderzusetzen.
Wenn so unser "Luzifer" entstanden ist, kann ich nur sagen "Arme Sau".
Als eine Art Ausweg werde ich heute abend fast 80 km fahren, um an einer freien Meditation teilzunehmen. Vielleicht kann ich dort einen Teil meines damaligen Bewusstseins zurückholen, damit es heilt und wieder integriert werden kann.
Ferner werde ich mich bemühen, in meiner Energie zu bleiben und dort zu klären, was an Integrationsaufgaben anliegt....und lernen Ganzheit zu leben, ohne sie anderen unbewusst aufzudrängen.
Die "Schatten", das "Unerlöste" lebt meiner Erfahrung nach nicht nur in uns Inkarnierten, sondern auch "da draussen". Erst wenn wir die kleinen Portionen (auf Deinen Bildern) transformiert haben, können wir uns an den Rest (z.B. die sog. "Elementale" ) trauen.
Danke für Deinen Beitrag
Bernd
- Bernd999
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Hi Sachit,
irgendwann muss man "nach dem Erleben von Ganzheit" den Verstand wieder einschalten....und dann....grosses "?".
Okay, angenommen der Verstand im Sinne von Fähigkeiten, wie logischem Denken pp , kann eigentlich nur in logischen Kausalketten und der Fähigkeit der "polaren Unterscheidung" als nützliches Werkzeug dienen. Dann wäre er immer noch brauchbares Werkzeug in der Polarität/Dualität.
Als ich eine Zeit lang das "Denken" losgelassen habe, um die Welt jenseits der Dualtät zu geniessen, wurde ich anschliessend ziehmlich harsch von ihr wieder eingeholt, zumal ich nicht von den Pflichten in der Dualität befreit wurde, sondern nur zeitweilig eine andere Sichtweise erhalten hatte.
Wie der Einsiedler in der Höhle, der zeitweilig Erleuchtung erlangt, dann aber wieder ins Dorf auf den Marktplatz muss, um sein Brot zu bekommen.
Wie ging doch bloß noch der Trick mit dem "Manna"???:-)
<Lass mich gerade heute für das So-"Sein" dankbar sein, das Ganzheit und Dualität mit einschließt.>
Gruß
Bernd
irgendwann muss man "nach dem Erleben von Ganzheit" den Verstand wieder einschalten....und dann....grosses "?".
Okay, angenommen der Verstand im Sinne von Fähigkeiten, wie logischem Denken pp , kann eigentlich nur in logischen Kausalketten und der Fähigkeit der "polaren Unterscheidung" als nützliches Werkzeug dienen. Dann wäre er immer noch brauchbares Werkzeug in der Polarität/Dualität.
Als ich eine Zeit lang das "Denken" losgelassen habe, um die Welt jenseits der Dualtät zu geniessen, wurde ich anschliessend ziehmlich harsch von ihr wieder eingeholt, zumal ich nicht von den Pflichten in der Dualität befreit wurde, sondern nur zeitweilig eine andere Sichtweise erhalten hatte.
Wie der Einsiedler in der Höhle, der zeitweilig Erleuchtung erlangt, dann aber wieder ins Dorf auf den Marktplatz muss, um sein Brot zu bekommen.
Wie ging doch bloß noch der Trick mit dem "Manna"???:-)
<Lass mich gerade heute für das So-"Sein" dankbar sein, das Ganzheit und Dualität mit einschließt.>
Gruß
Bernd
Sachit hat geschrieben: Lass das Denken los, dann bist du auch die Dualität los![]()
Sachit
Lieber Sachit- das ist wunderbar !!! 
und an Euch alle :
So wie wir uns ,,Gedanken machen", so setzen wir uns auch selbst Grenzen- ,,machen uns Grenzen" -,, erst wenn das, dann kann das . . . . z. B."
Lassen wir die Gedanken weg = Dualität auch weg
Lassen wir die Grenzen weg = sind wir frei SELBST zu sein
Lieber Bernd,
Deine Erfahrungen mit der Außenwelt durfte ich - zugenüge - teilen . . . .
ich habe daraus die Erfahrung gesammelt, dass alle Zweifel des Außen an meiner selbst meine eigenen Selbstzweifel spiegelten- ich zwar meiner sicher , doch noch nicht vollkommen sicher war- geholfen hat mir eine Erdungsmeditation, die in mir absolute Sicherheit gegenüber dem Universum und mir selbst verankert hat.
Danke , Kobold, für das wunderbare Thema !!!
Liebe Grüße Jannell

und an Euch alle :
So wie wir uns ,,Gedanken machen", so setzen wir uns auch selbst Grenzen- ,,machen uns Grenzen" -,, erst wenn das, dann kann das . . . . z. B."
Lassen wir die Gedanken weg = Dualität auch weg
Lassen wir die Grenzen weg = sind wir frei SELBST zu sein
Lieber Bernd,
Deine Erfahrungen mit der Außenwelt durfte ich - zugenüge - teilen . . . .
ich habe daraus die Erfahrung gesammelt, dass alle Zweifel des Außen an meiner selbst meine eigenen Selbstzweifel spiegelten- ich zwar meiner sicher , doch noch nicht vollkommen sicher war- geholfen hat mir eine Erdungsmeditation, die in mir absolute Sicherheit gegenüber dem Universum und mir selbst verankert hat.
Danke , Kobold, für das wunderbare Thema !!!
Liebe Grüße Jannell

Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002
Hallo Jannell,
danke für deinen Beitrag, das hast Du wunderbar beschrieben.
Hallo Sachit *g*,
Ja den Verstand, den Definitions und Ur-teilsapperat wegzulassen und die Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung zu richten ist sicherlich der Weg um vom Ich zum Selbst zu gelangen und von dieser inneren Stimme gelebt zu werden. Der Verstand möchte aber wissen, warum er etwas tut, bevor er anfängt etwas zu tun. Es scheint in der Natur des Verstandes zu liegen, zu ur-teilen, zu bewerten und zu kathegorisieren. Ich denke es ist dabei ganz hilfreich zu verstehen, warum der Verstand, das kausale Denken eher hinderlich ist.
Hallo Bernd,
Ich kann dich wohl verstehen, Ich denke es kommt aber eine Zeit, wo Dich das Verhalten der anderen nicht mehr so berührt und Du die Projektionen durchschaust, dann leidest du nicht mehr unter diesen Menschen und kannst eher mit Mitgefühl für sie entwickeln.
Sorry, Ich würde gerne noch mehr schreiben, Ich muß jetzt aber leider noch etwas aufs Feld, den Acker pflügen.
danke für deinen Beitrag, das hast Du wunderbar beschrieben.
Hallo Sachit *g*,
Ja den Verstand, den Definitions und Ur-teilsapperat wegzulassen und die Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung zu richten ist sicherlich der Weg um vom Ich zum Selbst zu gelangen und von dieser inneren Stimme gelebt zu werden. Der Verstand möchte aber wissen, warum er etwas tut, bevor er anfängt etwas zu tun. Es scheint in der Natur des Verstandes zu liegen, zu ur-teilen, zu bewerten und zu kathegorisieren. Ich denke es ist dabei ganz hilfreich zu verstehen, warum der Verstand, das kausale Denken eher hinderlich ist.
Hallo Bernd,
Ich kann dich wohl verstehen, Ich denke es kommt aber eine Zeit, wo Dich das Verhalten der anderen nicht mehr so berührt und Du die Projektionen durchschaust, dann leidest du nicht mehr unter diesen Menschen und kannst eher mit Mitgefühl für sie entwickeln.
Sorry, Ich würde gerne noch mehr schreiben, Ich muß jetzt aber leider noch etwas aufs Feld, den Acker pflügen.

Hallo Kobold,
natürlich möchte der Verstand wissen warum er dieses oder jenes tut - er möchte soooo vieles - es ist sein Steckenpferd zu bewerten, zu kategorisieren, zu Urteilen - er wird sogar richtig sauer wenn man sagt "da hast du keine Ahnung von".
Du bist aber nicht der Verstand - er ist nur ein Teil von dir.
Um zum Chef zu kommen mußt du am Verstand vorbei.
Der Verstand versucht mit allen Mitteln dich abzuwimmeln, er beschäftigt dich z.B. mit Fragen und Problemen, die vorher gelöst werden müssen, ähnlich den Fragebügen in 5-fache Ausfertigung die ausgefüllt werden müssen ( "Antrag auf Erteilung eines Antragformulars")... - es ist sein Job!
Sachit
natürlich möchte der Verstand wissen warum er dieses oder jenes tut - er möchte soooo vieles - es ist sein Steckenpferd zu bewerten, zu kategorisieren, zu Urteilen - er wird sogar richtig sauer wenn man sagt "da hast du keine Ahnung von".
Du bist aber nicht der Verstand - er ist nur ein Teil von dir.

Um zum Chef zu kommen mußt du am Verstand vorbei.
Der Verstand versucht mit allen Mitteln dich abzuwimmeln, er beschäftigt dich z.B. mit Fragen und Problemen, die vorher gelöst werden müssen, ähnlich den Fragebügen in 5-fache Ausfertigung die ausgefüllt werden müssen ( "Antrag auf Erteilung eines Antragformulars")... - es ist sein Job!
Sachit

Lerne deine Kränkungen nicht mehr auswendig ;-)
hi Sachit,
Ich verstehe (lach) was Du meinst, der Verstand hat aber durchaus auch seinen nutzen im alltäglichen leben. Was die Transformation angeht, gebe Ich dir recht, da kann man den Verstand nur bis zu einen gewissen Grad gebrauchen, da es die Natur des Verstandes ist zu definieren, zu trennen und zu urteilen.
hi Tannija,
ja beim Hausbau sollte man den Verstand lieber benutzen, sonst wird aus dem Haus noch ein Segelbot oder soetwas.
Wenn Ich aber Frieden, Stille, Harmonie in mir finden möchte, dann ist es besser wenn man den Ratterkasten auch mal ausstellen und es einfach sein lassen kann, ohne bestimmen zu wollen. Es gibt genügend Situationen im tagtäglichen Leben, wo man den Verstand nicht braucht. Bevor man dann mit den Gedanken an das Wochenende oder an den Feierabend denkt, kann man die Zeit nutzen um zu meditieren.
Ich verstehe (lach) was Du meinst, der Verstand hat aber durchaus auch seinen nutzen im alltäglichen leben. Was die Transformation angeht, gebe Ich dir recht, da kann man den Verstand nur bis zu einen gewissen Grad gebrauchen, da es die Natur des Verstandes ist zu definieren, zu trennen und zu urteilen.
hi Tannija,
ja beim Hausbau sollte man den Verstand lieber benutzen, sonst wird aus dem Haus noch ein Segelbot oder soetwas.

Hi Sachit,Bernd999 hat geschrieben: Wie der Einsiedler in der Höhle, der zeitweilig Erleuchtung erlangt, dann aber wieder ins Dorf auf den Marktplatz muss, um sein Brot zu bekommen.
Wie ging doch bloß noch der Trick mit dem "Manna"???:-)
also der Trick mit dem Manna geht so: du musst ein auserwähltes Volk sein. Von böswilligen Feinden verfolgt werden und durch eine Wüste laufen müssen. Ein paar wochen/Monate(?). Dann lässt Gott jede Nacht dort "Manna" regnen. Hat er zumindest laut Bibel vor ein paar Tausend Jahren so gemacht.
Manna ist was klebriges, nahrhaftes zu Essen. Davon abgesehen ist das glaube ich ein erklärbares Phänomen, d.h. in dieser Wüste "regnet" Manna immer noch für die Leute dort.
Bin gerade übrigens auf eine Seite gestossen, die "manna-heute" heisst. Der Spruch des Tages lautet:
"Gott ist die Liebe. Und wer in Gott bleibt, der bleibt in der Liebe und Gott in ihm."
Gefällt mir

Und erinnert mich an das geborgene Gefühl, wenn ich von allem möglichen von dem ihr in diesem threat gesprochen habt gebeutelt werde, und mir dann mitten in der Realität die Idee von Gott und Liebe und meinem höheren selbst kommt. Das ist wie eine Höhle voll mit Manna.
Amara
Hallo Bernd, habe gerade gelesen dass du gefragt warst von Sachit. Ich hoffe ich durfte antworten...

Hallo Ihr Lieben,
der Verstand ist einverstanden aufzuhören mit dem urteilen, kritisieren und bewerten, wenn er anderweitige sinnvolle Beschäftigungen hat :
Sprachen lernen, berufliche Weiterbildung, Gedichte- Märchen- Bücher schreiben, musizieren , malen . . . . . und das hat den Vorteil, dass wir uns lernen auszudrücken- unserem Wesen entsprechend
- so fühlt sich der Verstand sinnvoll genutzt und hat nichts dagegen die ständigen Gedanken um uns selbst und um andere einzustellen
.
Außerdem werden dadurch bisher ungelebte Emotionen ausgelebt, ausgedrückt, verbildlichen sich,kommen heraus, dürfen sein . . . . dürfen leben, haben ein Recht zu leben, denn sie sind ein Teil von uns.
Dann kann sich die Intuition vollstens entfalten und wir erfahren von selbst, was wir wissen müssen um SELBST zu sein.
Ein Haus müssen wir nicht bauen- unser Körper ist das Haus und wir sind in der Verantwortung bestens für diesen Körper zu sorgen- ihn zu pflegen, ihn ausgewogen zu ernähren, ihn anzuerkennen als Hülle des eigenen Selbst.
Habt ihr euch euer Haus schon mal betrachtet ?
Als ich vor vielen Jahren meinem Haus gegenüberstand - mit geschlossenen Augen- sah ich eine Bruchbude, ein verwahrlostes Haus mit geschlossenen Läden und allerlei Gerümpel vom Dachboden bis zum Keller
- da war erst mal visueller Hausputz angesagt : Der Müll wurde entsorgt, die Fenster geputzt, die Böden geschrubbt, aussortiert, entrümpelt . . . .
und dann begann die Renovierung : Haus neu verputzen, tapezieren, streichen, neue Möbilierung, Blumen, Pflanzen aufstellen, Kerzen brennen lassen, Zimmerbrunnen aufstellen, und so vieles mehr . . . .
heute ist mein Haus eine Villla voller Leben, Farben und LICHT.
So wie sich mein Haus im Innen verändert hat, hat sich mein ganzes Leben im Außen verändert- wie von Zauberhand - wie von selbst.
Und wenn ich heute in einer Situation bin, die mich nicht befriedigt, dann schaue ich in meinem Haus nach, wo eventuell Sperrmüll sein könnte, der entsorgt werden muß- meistens ist das irgendwo im Keller- da werde ich wohl bald fertig sein
.
So können wir spielerisch - ohne Gedanken- einfachste Lösungen finden.
Werdet wie die Kinder und ihr werdet das Himmelreich schauen
.
Spielend zu uns Selbst finden und spielend das Leben meistern um zum Wohle Aller zu sein
.
Wer spielt mit ?
Liebe Lichtgrüße Jannell
der Verstand ist einverstanden aufzuhören mit dem urteilen, kritisieren und bewerten, wenn er anderweitige sinnvolle Beschäftigungen hat :
Sprachen lernen, berufliche Weiterbildung, Gedichte- Märchen- Bücher schreiben, musizieren , malen . . . . . und das hat den Vorteil, dass wir uns lernen auszudrücken- unserem Wesen entsprechend


Außerdem werden dadurch bisher ungelebte Emotionen ausgelebt, ausgedrückt, verbildlichen sich,kommen heraus, dürfen sein . . . . dürfen leben, haben ein Recht zu leben, denn sie sind ein Teil von uns.
Dann kann sich die Intuition vollstens entfalten und wir erfahren von selbst, was wir wissen müssen um SELBST zu sein.
Ein Haus müssen wir nicht bauen- unser Körper ist das Haus und wir sind in der Verantwortung bestens für diesen Körper zu sorgen- ihn zu pflegen, ihn ausgewogen zu ernähren, ihn anzuerkennen als Hülle des eigenen Selbst.
Habt ihr euch euer Haus schon mal betrachtet ?
Als ich vor vielen Jahren meinem Haus gegenüberstand - mit geschlossenen Augen- sah ich eine Bruchbude, ein verwahrlostes Haus mit geschlossenen Läden und allerlei Gerümpel vom Dachboden bis zum Keller
- da war erst mal visueller Hausputz angesagt : Der Müll wurde entsorgt, die Fenster geputzt, die Böden geschrubbt, aussortiert, entrümpelt . . . .
und dann begann die Renovierung : Haus neu verputzen, tapezieren, streichen, neue Möbilierung, Blumen, Pflanzen aufstellen, Kerzen brennen lassen, Zimmerbrunnen aufstellen, und so vieles mehr . . . .
heute ist mein Haus eine Villla voller Leben, Farben und LICHT.
So wie sich mein Haus im Innen verändert hat, hat sich mein ganzes Leben im Außen verändert- wie von Zauberhand - wie von selbst.
Und wenn ich heute in einer Situation bin, die mich nicht befriedigt, dann schaue ich in meinem Haus nach, wo eventuell Sperrmüll sein könnte, der entsorgt werden muß- meistens ist das irgendwo im Keller- da werde ich wohl bald fertig sein

So können wir spielerisch - ohne Gedanken- einfachste Lösungen finden.
Werdet wie die Kinder und ihr werdet das Himmelreich schauen

Spielend zu uns Selbst finden und spielend das Leben meistern um zum Wohle Aller zu sein

Wer spielt mit ?

Liebe Lichtgrüße Jannell
Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002
Liebe Amara,
Manna ist doch göttlicher Honig, so weit ich mich erinnern kann- nicht wahr ?
. . .und wenn´s uns danach gelüstet, brauchen wir nur die Augen zu schließen und werden gefüllt von diesem Lebenssaft
. . . . .hhhhhmmmm, schmeckt das göttlich
.
Dein Zitat :
Gott ist die Liebe. Und wer in Gott bleibt, bleibt in der Liebe und Gott in ihm.
ist wundervoll !!!
Die Quelle des Lebens ist UM uns und IN uns wir werden sowohl von Außen als auch von Innen getränkt . . .was könnten wir uns mehr wünschen- ist das nicht schon mehr als Alles ?
Liebe Grüße Jannell
Manna ist doch göttlicher Honig, so weit ich mich erinnern kann- nicht wahr ?
. . .und wenn´s uns danach gelüstet, brauchen wir nur die Augen zu schließen und werden gefüllt von diesem Lebenssaft


Dein Zitat :
Gott ist die Liebe. Und wer in Gott bleibt, bleibt in der Liebe und Gott in ihm.
ist wundervoll !!!
Die Quelle des Lebens ist UM uns und IN uns wir werden sowohl von Außen als auch von Innen getränkt . . .was könnten wir uns mehr wünschen- ist das nicht schon mehr als Alles ?

Liebe Grüße Jannell

Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002
@ Amara,
also der Manna-Trick ist mir zu kompliziert und zu unsicher - ist eigentlich ja auch kein Wunder - kommt ja aus der Bibel...ggg
- außerdem habe ich bei klebrigen, nahrhaften Essen immer meine Oma im Kopf, die mich zwingen wollte Graupensuppe zu essen
- nee, nichts für mich... wenn ich mir vorstelle das ich dann noch damit eingekleister werde - pUägua
...aber danke für die Aufklärung
"Gott ist Liebe" - da haben wir wieder zwei Verben, die in unserer Sprache als Hauptwörter benutzt werden ! Lieben ist göttlich... würde besser passen
@Jannell
-da ist mir dein Honig schon lieber - aber bei der Bibel weiß ich nicht so recht - vielleicht ist es doch Graupensuppe
Das, was wir wirklich sind zum Ausdruch bringen ist die beste Meditation.
Menschen die das tun sind echt - "orginale" sagt man umgangssprachlich - sie sind die wirklich Reichen in unserer Welt.
Sachit
also der Manna-Trick ist mir zu kompliziert und zu unsicher - ist eigentlich ja auch kein Wunder - kommt ja aus der Bibel...ggg
- außerdem habe ich bei klebrigen, nahrhaften Essen immer meine Oma im Kopf, die mich zwingen wollte Graupensuppe zu essen

- nee, nichts für mich... wenn ich mir vorstelle das ich dann noch damit eingekleister werde - pUägua
...aber danke für die Aufklärung


"Gott ist Liebe" - da haben wir wieder zwei Verben, die in unserer Sprache als Hauptwörter benutzt werden ! Lieben ist göttlich... würde besser passen


@Jannell
-da ist mir dein Honig schon lieber - aber bei der Bibel weiß ich nicht so recht - vielleicht ist es doch Graupensuppe

Das, was wir wirklich sind zum Ausdruch bringen ist die beste Meditation.
Menschen die das tun sind echt - "orginale" sagt man umgangssprachlich - sie sind die wirklich Reichen in unserer Welt.
Sachit

Lerne deine Kränkungen nicht mehr auswendig ;-)
@ Sachit und Jannell
das "klebrig-nahrhafte aus der Bibel" von mir und Jannells "göttlicher Honig" ist das Gleiche!
Ich weiss bloss nicht mehr was es wirklich war, denke es hatte irgendwas mir Tautropfen zu tun. Auf jeden Fall gibts das heute noch irgendwo in einer Wüste und man kann sich davon ernähren!
Davon abgesehen will ich nicht jeden Tag was honigähnliches essen... dann schon lieber Graupen. Habe übrigens dazu ein ganz leckeres Rezept, willst Du Dein Trauma überwinden, Sachit? Dann schick ichs Dir!
Amara
das "klebrig-nahrhafte aus der Bibel" von mir und Jannells "göttlicher Honig" ist das Gleiche!
Ich weiss bloss nicht mehr was es wirklich war, denke es hatte irgendwas mir Tautropfen zu tun. Auf jeden Fall gibts das heute noch irgendwo in einer Wüste und man kann sich davon ernähren!

Davon abgesehen will ich nicht jeden Tag was honigähnliches essen... dann schon lieber Graupen. Habe übrigens dazu ein ganz leckeres Rezept, willst Du Dein Trauma überwinden, Sachit? Dann schick ichs Dir!

Amara
Hallo ihr Lieben,
die Bibel . . .ja, die Bibel, das Buch der Bücher . . . trägt unendlich viele Wahrheiten in sich - doch gleich soviele Unwahrheiten
. . . sie ist Hinweis auf das was ist und sowohl Verwirrung dessen was ist- es ist Prüfung herauzufinden was wahrhaftig ist. Deuten wir sie symbolisch ist sie ein Schlüssel - ein geschickt eingefädelter Schlüssel . . . .sehr raffiniert, geistreich . . . .voller ESP(I)RIT .
Liebe Grüße Jannell
die Bibel . . .ja, die Bibel, das Buch der Bücher . . . trägt unendlich viele Wahrheiten in sich - doch gleich soviele Unwahrheiten

Liebe Grüße Jannell

Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002
Lieber Sachit,
ja, dieser Weg ist der WEG . . . . die Hauptstraße, der KREIS auf dem sich letztendlich alle treffen ,bevor wir gemeinsam am HAUPTZIEL- dem darinneliegenden Punkt - sind.
. . . . und ich warte . . . . schaue mich um, wer da noch so ist . . . . . .
Hallo , Sachit !
. . . . . Hallo . . . . . und noch ein bekanntes Gesicht
. . . . . . und . . . .
Liebe Grüße Jannell
ja, dieser Weg ist der WEG . . . . die Hauptstraße, der KREIS auf dem sich letztendlich alle treffen ,bevor wir gemeinsam am HAUPTZIEL- dem darinneliegenden Punkt - sind.
. . . . und ich warte . . . . schaue mich um, wer da noch so ist . . . . . .
Hallo , Sachit !


Liebe Grüße Jannell

Es ist nur das möglich, was wir SELBST für möglich halten . Im Bewußtsein dessen ist tatsächlich Alles und somit MEHRALSALLES möglich . Jannell 2002