hallo, löwenherz, saphirengel und sonnenkind!
danke erstmal für eure antworten.
der patient bin nicht ich, sondern ein mann, der mir viel bedeutet und den ich erst vor kurzem kennengelernt habe.
schulmedizinisch ist er voll abgecheckt und in behandlung, incl. regelmäßigen kuren mit diversen entspannungsübungen und trainings.
dass es sich um eine psychosomatische erkrankung handelt, steht fest.
(wobei für mich von grundverständnis her jede krankheit diesem prinzip unterliegt, aber es wird medizinisch eben unterschieden)
natürlich geht es auch hier um die frage, was wurde so verdrängt, dass man es im wahrsten sinne des wortes nicht "hören" will...
der subjektive tinnitus ist meistens die folge von unbewältigtem dauerstreß, oft in der form, dass zu hohe eigenerwartung und zuwenig abgrenzung gelebt wurde, d.h. seine eigenen bedürfnisse nicht mehr wahrgenommen wurden!
trotzdem sehe ich mit reiki eine chance, eben in erster linie genau diese
innere barriere zu durchbrechen helfen.
im usui-handbuch von petter wird für tinnitus speziell vorgeschlagen, den
gehörgang ( mit fingerspitze) , die ohren, stirn, schläfen, hinterkopf und
zu guter letzt das scheitelchakra zu behandeln.
für chronische schlaflosigkeit ist generell auch die chakra-behandlung
2 + 4 empfohlen lt. petter.
meine frage an die erfahreren unter euch:
vom inneren empfinden spüre ich es als richtig, mit einigen ganz-behandlungen zu beginnen, um dann auf diese beschriebenen handpositionen über zu gehen , diese dann jeweils mit mit einer hand
auf dem 2. und die andere hand auf dem 4. chakra abzuschließen.
und das, soweit möglich, vor dem einschlafen!
wie seht ihr diesen behandlungsplan?
fragt
dagaz