wie gestern in einem anderen Thread (die Dritten Zähne) angekündigt, hier eine Leseprobe mit Bild(!) aus einem Buch für Heilpraktiker zum Thema Rückenprobleme u. psychosomatische Ursachen (m. freundl. Genehmigung des Autors u. Heilpraktikers Karl Otto Franke).
Das Buch kann direkt vom Autor oder über meine Vermittlung bzw. Versandhandel meiner Frau (...machen wir nur, weil er mir so gut geholfen hat!) für 35 EUR (Vorauskasse) bezogen werden (Näheres bei Bedarf auf PN-Anfrage).
Leseprobe:
Bild aus dem Buch Manuelle Therapie- Chiropraktik+Osteopathie Franke, Band I(Reparierter Link!)".....mechanistisch denkt und er in dieser Richtung allgemein nicht entsprechend ,,aufgeklärt" wird, ist ein aufklärendes Gespräch erforderlich. Hier hilft nur die Einsicht die realen Tatsachen einzelner Lebenssituationen zu erkennen, und dann in der Gefühlsebene zu einem sachlichen akzeptablen Ergebnis zu kommen, die gefühlsemotionale, geistig-reale Ursache des Entstehens der Irritation zu ergründen:
Uralte Mechanismen können nicht ausgelebt werden, Kampf kann nicht in Flucht abgebaut werden.
Hierdurch lässt sich erklären, wie dies auf der körperlichen Ebene über das autonome Nervensystem das Krankheitsbild (Lumbo-Ischialgie) sensonsch-motorisch sich auf- und abbaut oder manifestiert. Die real-sachlichen Fakten mit ihren Erkenntnissen des Verstandes werden überzeugend auf die Gefühlsebene übertragen, und endgültig in der ,,Sache eines großen Problems" auf die Gefühlseinstellung ein-
zuwirken Die wirkliche, reale Sachlage muß von der Gefühlsebene voll akzeptiert werden Die Subcortex wird immer wieder stärkeren Einfluß haben ais unsere Verstandesebene. Die Subcortex versteht nur Ja oder Nein. Durch zu häufiges Jaein entstehen in Abhängigkeit von Dauerstreß auf Dauer Funktionsstörungen im Organismus mit unterschiedlichen Reaktionsmustern, die immer in einer Sympathicoto- nie enden. Automatisch werden Verspannungen, verkürzte Muskelketten etc. pro-
duziert Über die nervalen Reaktionen entstehen athochemische ,,Abfälle". Zusatzlich entwickeln sich aufgrund des überregten Muskeltonus verstärkte Muskelkontraktionen mit Ermüdungserscheinungen. Aufgrund der verkürzten Muskulatur werden sich über kurz oder lang so genannte Wirbelsäulensegmentblockaden entwickeln, die mit ihren blockierten Gelenkanteilen die umliegenden Funktionen und damit die nervalen Nervenaustritte ganz oder teilweise komprimieren. Dies führt bei längerem Bestehen zum Prolaps.
Das Bewegungssegment wird durch die ständigen Überreaktionen bzw. Irritationen des Sympythicus blockiert. Sympathicus und Parasymphaticus können zu keiner ausgeglichenen vegetativen autonomen Regelung im cerebralen Konfliktablauf kommen: Das Soma wird krank!
Die Entstehungsursache liegt, vorausgesetzt es ist kein Trauma vorausgegangen in der cerebralen Konfliktunfähigkeit des Einzelnen". Der Patient akzeptiert nur das, was nach seiner/ihrer überzeugten Gefühlsauffassung (in der Subcortex) zur Problemlösung des täglichen Lebens richtig erscheint. Der realistische Verstand (Logik-Cortex) findet keine Akzeptanz in seiner Gefühlsebene (Instinkt-Subcortex).
Der Auslöser ist meistens exogen, hängt aber von der Konstitution, der Kondition und der Disposition des einzelnen ab. (Abb. 7)
Auslöser für Blockaden
Blockaden in der LWS werden häufig ausgelöst durch:
Frustration: Machtlos zu sein, Dinge, die man ändern möchte, meint, nicht ändern zu können Dinge, die man so nicht akzeptieren will oder darf, die man aber nicht ertragen kann oder will, weil man sie ais ungerecht empfindet. Zum Beispiel....
Ein Gerichtsverfahren, bei dem man sich moralisch im Recht führt, juristisch aber verliert und durch die positive Rechtsgewalt ,,zu Unrecht" verurteilt wird. Emotional ist dies unrealistisch und hat vermeintlich dadurch "keinen Einfluss mehr auf das Geschehen", da dieses nicht nach dem Rechtsverständnis geregelt wird unabhängig von der Willensvorstellung abläuft. Dies endet im Frust - im Lumba - im Discusprolaps oder bei ,,Dauerbeschuss" auf dem Operationstisch.
Psychische Auslöser der Ischialgie (bedeutet soviel wie Angst vor Verlust): Patient klammert sich zum Beispiel an seinen Partner, der ihn zu verlassen droht. Es entstehen furchtbare Hoffnungslosigkeit und Angst, Angst vor Krankheit, Verlust von Geld, Haus und Sachwerten, vor Schulden, Arbeitsverlust sowie Üblebensangst. Auch die Angst der Mutter, des Vaters und die Kinder, die das Haus verlassen wollen. Der Patient will und/oder kann den Verlust nicht akzeptieren, kann und/oder will dies auf der Gefühlsebene nicht nachvollziehen, verdrängt es ins Soma. Des Weiteren hält er krampfhaft alles in dieser ,,Sache" fest, sieht keine
Alternative mehr, ist fest fixiert. Vor lauter Verlustangst erscheint die Flucht in dieses Krankheitsbild vorprogrammiert zu sein. Ohne Versachlichung der Probleme im Lebensbereich des Patienten kann keine Ausheilung des Krankheitsbildes stattfinden. Ischialgien gehen in ihrer ursächlichen psychosomatischen Bedeutung in einer weiteren spezifischen Art mit pathologischen biomechanischen und biochemischen Veränderung einher. "
Sollten sich im o.a. Text Fehler vom Einscannen/OCR befinden, die ich übersehen habe, tuts mir leid. Im Buch gibts keine "Schreibfehler".
cu
sonten
PS:
schnellgebastelte Ersatzlösung per mini-homepage, wo das Bild in einer html-Seite steckt. War notwendig weil yahoo Mehrfachaufrufe eines Bildlinks von aussen blockt.