Reikireise nach Namibia

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Lapa
Reiki-Glühwürmchen
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Reikireise nach Namibia

Beitrag von Lapa »

Reikireisen in die Stille eines Landes für die Seele!
Drei Wochen traumhafter Urlaub in Namibia mit Reiki

„Wir werden mit Reiki drei Wochen lang auf unserer Lodge ein „Leben der be-sonderen Art“ kennen lernen“, so Lapa, Reikimeister und Ge-sundheitstrainer, der das Projekt Namibia vor sieben Jahren gegründet hat.
Lapa ist Autor für verschiedene Patientenzeitschriften beim HU-MANIS-VERLAG. Er schrieb über seine Erfahrungen in diesem Land und das Interesse war bei den Leserinnen und Lesern geweckt.
Reiki und Namibia sind für ihn eine Einheit geworden. Seit 1994, als er das erste Mal in dieses Land kam, spürte Lapa die Heilkräfte, welche in diesem Land vorhanden sind. Mit Reiki konnte er auf vielen Reisen in dieses Land im Süden Afrikas für seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Heilkraft verstärken, ja, in hohem Maße potenzieren.
„Vom Flughafen Windhoek aus, fahren wir ein Stück Teerstrasse, bevor wir dann in die „berühmten“ Schotterstrassen zur Lodge und der Farm abbiegen und durchgerüttelt werden. Während der Fahrt erhalten wir bereits die ersten Eindrü-cke von den unendlichen Weiten, der Schönheit dieses Landes und der Vielfalt der Tierwelt Namibias. Jetzt kann man schon erahnen, welch eine Ruhe und Stil-le uns erwartet, welch heilenden Kräfte auf uns warten. Wir spüren, dass wir aus unser Alltagsroutine aussteigen und uns in einer anderen Realität befinden. Wir wissen, dass wir mit dieser Reise die Chance haben unsere Phantasien und Träume auszuleben. Wir freuen uns jetzt schon uns dem Rhythmus einer frem-den Kultur anzupassen. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „ Ihr habt die Uhren und wir haben die Zeit…“
Akaziensavannen und zerklüftete Hügel erstrecken sich über ein weites Plateau und begleiten uns auf dem Weg zur Farm.
Schon während der Fahrt arbeite ich mit der Reikidusche, „installiere“ sie im Bus und schon über der Lodge, damit meine Gäste schon von Reiki umgeben werden, wenn sie das erste mal den Fuß auf den Boden der Farm setzen.
Nach circa 45 Minuten sehen wir vor uns, „unsere Farm in Afrika“. Die Lodge, fast ausschließlich aus Natursteinen gebaut, liegt wie eine Skulptur an einen fel-sigen Hügel geschmiegt Der Stil ist unkonventionell, mit locker geschwunge-nem Grundriss; die Zimmer fügen sich in den Gesamtbau wie Webervogelnester in eine Akazie.
Vorbei am Farmhaus fahren wir hoch zu diesem imposanten Bau, wo ein gutes Frühstück auf uns wartet. Vom Balkon der Zimmer genießen wir die Ruhe und die Stille, in der Ferne sehen wir Paviane und Strauße, die zu unserer Begrüßung aus der Buschsavanne gekommen sind.
Jedes Zimmer ist mit Dusche/WC ausgestattet, hat einen eigenen Balkon mit wundervoller Aussicht über die Flächen und Hügel der Farm. Treppauf befindet sich ein gemütliches Wohnzimmer mit offenem Kamin und einem zweiten Bal-kon mit Blick auf den rauschenden Wasserfall des Innenhofes. Dieser Innenhof spielt eine große Rolle für Reikireisende. Er ist ein meditativer Ort, ein Ort der Ruhe, umgeben von herrlichen Blüten, einem Wasserfall, dessen Rauschen die Ruhesuchenden in eine leichte Trance versetzt. Sitzbänke laden zum Verbleib ein. Jeden Morgen säubere ich diesen Meditationsplatz mit Reiki von den nega-tiven Strömungen des Vortages.
Wir genießen die Ruhe und die Stille, diese hörbare Stille, beobachten vom Bal-kon aus die Tiere, erkunden die Gegend mit dem Geländewagen und bei Tages- und Nachtspaziergängen. Bei Pirschgängen mit Pieter bestaunen wir die Ory-xantilopen, Springböcke, Kudus, den heimlichen Leoparden, Hartebeester, Bergzebras, Warzenschweine, Strauße und den unsteten Geparden, erklimmen Berge, malen oder lesen einfach nur ein Buch.
Nach einem solch erlebnisreichen Tag lernen wir die afrikanische Nächte ken-nen. Mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang beginnt das afrikanische Nachtleben in der Wildnis. Kilo, ein Einheimischer trommelt für uns am Lager-feuer, die Angestellten der Farm singen und tanzen und wir nehmen all diese Eindrücke tief in uns auf.
Staunend bewundern wir den atemberaubenden Sternenhimmel, im Schein des Lagerfeuers sitzend, spüren wir, wie sich die Lodge und das Leben, die Stimmen der Tiere in der Nacht und die abendlich schlummernde Natur zu einem zauber-haften Ganzen zusammenfügen. Wir erfahren hautnah das Glück. In Namibia
und auf der Lodge können wir erfahren wie wir wieder mit dem Gefühl Glück in Kontakt kommen können. Einfach nur durch unsere Augen, unsere Ohren, unse-re Nase und die Finger. Oder genauer gesagt: „Unsere Sinne“.
Wir richten unsere Sinne ganz bewusst auf das Schöne im Leben.
Wir können endlich wieder – weit weg vom Alltag und seinen Verpflichtungen - einfach nur Sein, in der tiefen Stille des Landes, im Lauschen des Windes und dem Staunen über die unendlichen Weiten Namibias und des weiten blauen Himmels. Sitzen, gehen, stehen, liegen, staunen, einfach SEIN, inmitten der ma-jestätischen Landschaft „auf unserer Farm in Afrika“
Reiki umhüllt uns alle, schirmt uns ab von negativen Strömungen und versetzt uns in die Lage, diese ganz andere Welt tief in uns aufzunehmen.
Viele Aktivitäten stehen uns zur Verfügung wenn wir nur wollen. Auf der Farm können wir schwimmen, wandern, an täglichen Farmrundfahrten teilnehmen, Pirschgänge mit Pieter unternehmen, fantastische Bergwanderungen machen, walken oder joggen und reiten. Wir können malen, gemütliche Spaziergänge unternehmen, im Freien übernachten, Fotopirschgänge unternehmen.
Beliebt sind die Wanderungen in den Sonnenauf- und in den Sonnenuntergang. Die „Sandbäder“ erfreuen sich ganz besonderer Beliebtheit. Der Sand Namibias ist sehr mineralhaltig und bietet große Linderung bei Schmerzen und pflegt gleichzeitig die Haut.
Weiter können wir unter vielen Therapieangeboten wählen und teilnehmen: Das Bochumer Gesundheitstraining, das auf den Erkenntnissen des amerikani-schen Therapeuten SIMONTON aufbaut, Reiki, Musiktraining, das Anleitun-gen zur gezielten Selbstentspannung mit Musik darstellt, Bewegung mit Musik, eine sinnvolle Verbindung zwischen Bewegung und Persönlichkeit, klinische Hypnose zur Tiefenentspannung, Phantasiereisen und Meditation.
Reiki spende ich jeden Tag in Einzelsitzungen und auf dem Kraftberg. Auf der Farm ist ein besonderer Raum für Reiki eingerichtet, der natürlich auch für an-dere Anwendungen zur Verfügung stand. Klar wirkt Reiki immer, aber was ich in Namibia erlebe, ist nur mit großer Demut zu erzählen.
Vor Beginn der Reikibehandlung führe ich ein Gespräch mit dem Betroffenen. Der Raum wird vor der Einzelsitzung durch mich „gereinigt“. Schon als der/die Reikiinteressierte den Raum betritt, spüren sie die guten Schwingungen. „Der Raum ist sehr angenehm…“ höre ich sehr oft.
Für mich sind die Wirkungen von Reiki nirgends so deutlich zu spüren wie hier in Namibia. Während bei mir zu Hause die Menschen unterschiedliche
Reaktionen zeigen (lachen, weinen, erzählen, leicht schlafen, genießen,) erlebe ich in Namibia starke Trancezustände. Die Reikiempfangenden haben das Ge-fühl zu schweben, sie sprechen nicht während der Sitzung, sie sind sehr weit weg in einer tiefen Entspannung und Erholung. Besonders bei Kindern und Ju-gendlichen welche auf der Farm sind und Reiki wünschen fällt mir diese Kon-zentration der Reikikraft auf wie es die Menschen empfanden. Nach der einein-halbstündigen Reikisitzung und der folgenden Schlussaussprache ruhen sich die „Reikileute“ erst einmal aus. Den ganzen Tag über empfinden sie dann eine Ru-he und Stille in sich, welche noch durch die besondere Atmosphäre Namibias, die faszinierende Landschaft, die berauschende Tier- und Pflanzenwelt und die unendlichen Weiten, verstärkt wird.
Der Chefredakteur der Zeitschrift „Psychologie heute“, Heiko Ernst, bestätigt den Sinn meiner Reikinamibiareisen durch seinen Artikel „Reisen, um sich zu verändern“. Er schreibt unter anderem: „Reisen ist mehr als eine Ortsverände-rung. Jede Reise, richtig genutzt, kann Probleme lösen, Wünsche erfüllen und sogar eine Therapie ersetzen.“
Reiki begleitet die Gruppe jeden Tag, auch wenn das von mir nicht immer arti-kuliert wird. So sitzen wir beim dumpfen Trommeln am Lagerfeuer. Die Gruppe sammelt sich im Schweigen und lauscht den Klängen, nachdem ich sie auf den Sinn und Zweck der inneren Sammlung hingewiesen habe. Ich erbitte Reiki für die Gruppe, für die Umgebung, für den einheimischen Trommler. Niemand kann nachvollziehen, wer das nicht selbst erlebt hat, welche Ruhe, Sammlung, Zu-friedenheit und Harmonie einkehrt in solchen Momenten. Zu sehen wie die Menschen „ihre Alltagsmasken“ abnehmen und sich zeigen wie sie wirklich sind, lässt mich demütig werden. Zu sehen, dass wir in unserer Menschheitsent-wicklung noch Kinder sind, dass „wir auf dem Weg sind“ ist ein beglückendes und gleichzeitig nachdenkliches Erlebnis. Auf der Farm und in Namibia gibt es nichts was uns ablenken kann, es gibt nur die unendlichen Weiten, die Einsam-keit, wir haben gar keine andere Chance dass wir uns mit uns selbst beschäfti-gen. Der Farmer und ich organisieren ein ganz besonderes Reikierlebnis.
Ziel ist, einmal wirklich die Einsamkeit und die Stille der Buschsavanne zu erle-ben. Nach einer sehr guten Vorbereitung fahren wir mit einem offenen Landro-ver hinaus in die Savanne. Im Abstand von einem bis zwei Kilometer entlassen wir die Teilnehmer in die Wildnis. Wir suchen ruhige und sichere Plätze für sie aus. Dort verbringen sie dann bis zu zwei Stunden in der Einsamkeit, alleine, nur auf sich gestellt. Wenn wir sie dann bei Sonnenuntergang wieder abholen, wirken sie alle verändert. Noch nie im Leben konnten sie eine solche Erfahrung machen. Wir sehen nachdenkliche, besorgte, glückliche, lachende und weinende Gesichter. Die Natur hat sich in diesen stillen Momenten mit den Menschen ver-eint. Sie sind „Eins“.
Dieses Spüren der Unendlichkeit ist ein sehr eigenartiges Gefühl, das nicht im-mer gleich beglückend ist. Es zerreist alte Wertvorstellungen und lässt einem in der Leere zurück. Die sich anschließenden Gespräche sind sehr intensiv. Die positiven Erfahrungen sind stark. Dem Wunsch, diese Erfahrung noch einmal machen zu wollen, kommen wir gerne nach.
Genießen kann man auch den Kraftberg auf der Farm. Viele gehen morgens schon vor dem Frühstück dorthin um zu meditieren, zu beten oder einfach nur Stille zu sein und sich Kraft zu holen für dem kommenden Tag.
Alle Angebote sind freiwillig.
Ein weiterer Höhepunkt unserer Gesundheitsreise wartet in der zweiten Woche auf uns. Mit dem Reiseunternehmen geht es auf eine Rundreise durch den Nor-den Namibias. So lernen wir die Namibwüste kennen, besuchen die Städte Windhoek und Swakopmund, fahren mit dem Boot auf dem Atlantik und besu-chen das riesige Naturreservat, die „Etoshapfanne“. Nach dieser gewaltigen Tour mit über 2000 Kilometer Fahrt, erholen wir uns in der dritten Woche wie-der auf unserer traumhaft schönen Lodge.
Viele von uns haben die Wüste so lieben gelernt wie der „kleine Prinz“:
„ Ich habe die Wüste immer geliebt. Man setzt sich auf eine Sanddüne. Man sieht nichts. Man hört nichts. Und während dessen strahlt etwas in der Stille. Es macht die Wüste schön, sagt der kleine Prinz, dass sie irgendwo einen Brunnen birgt.
Die Sonne Namibias wird uns verändern. Wir nehmen sie und dieses besondere Reikierlebnis mit nach Deutschland und dort wird sie noch lange unser Herz und unsere Seele erfreuen, bis wir uns wieder auf den Weg machen zu „unserer Farm in Afrika“
Alle Reikiinteressierte und Reikigeber sind herzlich eingeladen.
Gruß
Lapa
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