Seite 1 von 2

Schutz vor Krankheit

Verfasst: 31.05.2004, 14:21
von Amara
Hallo! :D

Ich gehe heute Abend zu einem gemeinsamen Abendessen mit unserer WG und der WG darunter. :zunge:

Mein Problem:
Ein Teil der Leute sind ziemlich arg erkältet, Husten, Schnupfen, Halsweh alles vertreten.
In mir versucht auch seit Tagen ein Erkältungsvirus Fuss zu fassen um richtig auszubrechen, das konnte ich bisher verhindern. Ich trinke viel Tee, nehme Propulis, Gelomyrtol und Japanöl.
Jedoch wie ich heute Abend den Abend verhindern soll, dass sich "mein" Virus "Freunde" zur Verstärkung zu mir nach Hause einlädt, darüber überlege ich gerade. :evil:

Habt ihr eine Idee, wie ich mich heute Abend schützen kann? Ich darf im Moment nicht krank werden
Kennt ihr ein In-Reiki-Hüllen oder ähnliches? :roll:

Danke für eure Ideen.
Amara

Verfasst: 31.05.2004, 14:28
von katz
Huhu Amara,

so spontan würde ich meine Aura mit violettem Licht füllen, um Energien, die mir Schaden zufügen könnten, auf Abstand zu halten.

Aber das ist nur die Abwehr des Symptoms *lächel*.

Grüßli, die Katz ;)

Verfasst: 31.05.2004, 15:28
von SandyZ
Hallo

Ich sage mir jeweils einfach, dass ich jetzt keine Zeit zum Krank werden habe. Funktioniert bei mir sehr gut. :D

Grüessli
Sandy

Verfasst: 31.05.2004, 16:59
von fleur
...und ich sage mir, dass ich keine lust zum krankwerden habe. das klappt auch sehr gut.

aber seit einigen jahren steck ich mich ohnehin nicht mehr an.

lg
mona

Verfasst: 31.05.2004, 17:18
von SandyZ
Hi mona

Wie wär's mit; Ich habe weder Zeit, noch Lust, krank zu werden? Klingt ja noch besser, finde ich. :D

Was ich auch noch wichtig finde, ist, den Gedanken nach Krankheit danach vollkommen loszulassen. (Energie folgt der Aufmerksamkeit, wie wir ja alle wissen)

Grüessli
Sandy

Verfasst: 31.05.2004, 17:21
von katz
Hallo Ihrs

Meine Meisterin fragt mich immer, wozu ich die Krankheit brauche :D

Grüßli, die Katz ;)

Verfasst: 31.05.2004, 17:46
von fleur
hi ihrs,

ihr habt recht: für krankheit sollte man weder zeit noch lust haben sowie: man sollte sie einfach nicht brauchen und nicht an sie denken, sozusagen abhaken (oder einfach auf sie verzichten).

lg
mona

Verfasst: 31.05.2004, 18:10
von Harmonie
Hallo alle zusammen,

es ist ja ein schöner Gedanke, Krankheiten wegzudenken bzw. sich vorzustellen, man könne diese jetzt nicht gebrauchen und sie damit zu verdrängen.

Ich halte dies nicht für gut. Wenn eine Erkrankung kommen soll, soll man sie kommen lassen. Es hat seinen Sinn. Der Körper will uns damit etwas sagen.
Sicherlich kann man einiges tun um den Verlauf der Erkrankung zu verkürzen bzw. abzuschwächen....aber sie ganz verdrängen, halte ich für nicht ungefährlich.
Was passiert dann? Die Krankheitsauslöser sind im Körper. Wenn Ihr es schafft die Krankheit zu verdrängen gibt es meiner Meinung nach im Körper einen Stau. Die nächste sich heranschleichende Erkrankung kann dadurch ggf. umso heftiger werden.
Sinnvoller halte ich es, sich mit der Erkrankung auseinanderzusetzen...warum gerade jetzt??? usw...., sie zu durchlaufen, damit der Körper die Erreger oder was auch immer beseitigen kann.

Liebe Grüße
Christine

Verfasst: 31.05.2004, 18:14
von fleur
hi saluki,

ich meine wirklich nicht, dass man eine krankheit verdrängen sollte. wenn man sie zum persönlichen wachstum benötigt, wird man sie auch bekommen.

allerdings bin ich der meinung, dass ich nicht wirklich jeden virus benötige, und das tu ich auch kund. sollte ich mich trotzdem mal anstecken, muss ich halt da durch.

so war es gemeint.

als beispiel: ich habe schon seit vielen jahren dieses s1-syndrom (die psychosomatische bedeutung ist frustration).
mittlerweile habe ich das erkannt und siehe da, die beschwerden sind verschwunden. wobei ich erwähnen muss, dass ich jeden tag schmerzen hatte, mal stärker, mal schwächer... offensichtlich hat die erkenntnis, warum ich diese beschwerden habe dazu geführt, das ich sie nun nicht mehr benötige... natürlich habe ich nun dafür zu sorgen, dass der auslöser dieser frustration von mir bearbeitet wird.

lg
mona

Verfasst: 31.05.2004, 19:21
von SandyZ
Tja, ich denke, dass es drauf ankommt, ob man etwas vorbeugend betreibt oder ob eine Krankheit schon da ist. Wenn sie schon im Körper ist gebe ich Dir Recht, Saluki. Damit auseinandersetzen und mit Reiki den Verarbeitungs-Prozess beschleunigen.

Ich kenne aber einige Leute, die das tolle Muster in sich haben, dass sie von jeder Grippe angesteckt werden. Da finde ich, könnte ein generelles Umdenken sinnvoll sein.

Wenn man ein gutes Gespür für seinen Körper und seine Empfindungen hat, kann man Unbehagen/Misstände ja aber auch gleich angehen UND sich sagen, dass man dafür keine Krankheit benötigt. Das hat dann gar nichts mit Verdrängung zu tun.

Grüessli
Sandy
Sandy

Verfasst: 31.05.2004, 22:27
von Nobody
Vielleicht ist es ja genau der Schutz, das sich schützen wollen, das überhaupt erst krank macht?

Angst macht ja bekanntlich krank, je mehr du dich vor etwas fürchtest, desto mehr ziehst du es an.

Jemand der sich überhaupt nicht für Krankheit interessiert, der wird auch nicht krank, was krank macht ist die Angst und der Glaube man müsste sich vor etwas schützen.

lieben Gruß, Nobody

Verfasst: 31.05.2004, 22:32
von Ameise
Interessanter Gedanke ...

"Energie fließt dort hin, wo die Aufmerksamkeit ist ..."

Verfasst: 31.05.2004, 22:47
von Nobody
Hallo Alrik,

man könnte auch sagen Glaube versetzt Berge, wenn Du glaubst da ist eine schlimme Krankheit, dann ist da auch eine schlimme Krankheit. Am besten Du glaubst gar nicht an Krankheit, umso weniger hast Du damit zutun.

Das Gleiche gilt für energetische Schutztechniken, je größer Du die Gespenster machst, desto kleiner und verletzlicher machst du dich selbst, die Krankheit befindet sich in vielen Fällen wirklich nur im Kopf.

Das passiert unmerklich, schließlich reden alle davon, wovor man sich nicht alles schützen muß und wie schrecklich diese oder jene Krankheit ist. Das sind entweder Leute, die es selbst nicht begriffen haben oder welche, die ein Geschäft mit der Angst und der Krankheit machen, denn nur wer Angst hat, den kann man für "dumm" verkaufen, den kann man manipulieren.

lieben Gruß, Nobody

Verfasst: 31.05.2004, 23:24
von Master Jan
Nobody hat geschrieben:Hallo Alrik,

man könnte auch sagen Glaube versetzt Berge, wenn Du glaubst da ist eine schlimme Krankheit, dann ist da auch eine schlimme Krankheit. Am besten Du glaubst gar nicht an Krankheit, umso weniger hast Du damit zutun.

Das Gleiche gilt für energetische Schutztechniken, je größer Du die Gespenster machst, desto kleiner und verletzlicher machst du dich selbst, die Krankheit befindet sich in vielen Fällen wirklich nur im Kopf.

Das passiert unmerklich, schließlich reden alle davon, wovor man sich nicht alles schützen muß und wie schrecklich diese oder jene Krankheit ist. Das sind entweder Leute, die es selbst nicht begriffen haben oder welche, die ein Geschäft mit der Angst und der Krankheit machen, denn nur wer Angst hat, den kann man für "dumm" verkaufen, den kann man manipulieren.

lieben Gruß, Nobody
hallo Nobody,

ganz so einfach ist es nicht...denn dann dürften kleine kinder ja auch nicht krank werden...die kennen ja nicht mal wovor sie angst haben sollten bis sie krank werden...also ganz so stimmt deine theorie nicht

allerdings trifft es ganz gut für die fälle zu wo wir uns krank denken...wir vermuten krank werden zu können und dann kommt es so...
auf diese art und weise kann man sich alles einreden und sogar die körperlichen symptome dazu bekommen

angst manipuliert...richtig

liebe grüße
Jan

Verfasst: 31.05.2004, 23:36
von Nobody
hi Captain
denn dann dürften kleine kinder ja auch nicht krank werden...die kennen ja nicht mal wovor sie angst haben sollten bis sie krank werden...also ganz so stimmt deine theorie nicht
Wer sagt, das sich kleine Kinder nicht fürchten oder das sie sich die Krankheit nicht auch ausgesucht haben, die Wahl getroffen haben krank zu werden, sich dem Thema Krankheit, dem Getrenntsein zu widmen? Vielleicht ist es auch die Umgebung, die das Kind krank macht, vielleicht hat es sich die Umgebung ausgesucht um daran zu wachsen?

Der Mensch wird als getrennt von der Umwelt betrachtet, ein Kind tritt "bewusst" aus diese Ganzheit um ein Ich ein Ego zu entwickeln und um zu wachsen. Jede Krankheit ist auch mit einem Entwicklungschub des Kindes verbunden und hat somit einen Sinn.

Als Erwachsener sollten wir uns aber nicht dem Getrenntsein widmen, sondern der Ganzheit. Wenn dieses "falsche" illusionäre Ich oder Selbst sich aber vor allem und jeden fürchtet, macht es krank.

Wie soll der Mensch in Harmonie mit der Umwelt leben, wenn er sich vor allem fürchtet?. Wir haben immer mehr Ärzte, immer mehr Medizin aber immer mehr kranke Menschen, da kann doch etwas nicht stimmen.

lieben Gruß, Nobody

Verfasst: 01.06.2004, 06:59
von Scorpia
Morgen,

in der Schulmedizin, und überhaupt wird viel mit Ängsten gearbeitet.
Unbewußt.

Auch Eltern arbeiten viel mit den Ängsten ihrer Kinder.

Grüßli, Scorpia

Verfasst: 01.06.2004, 16:48
von sharon
hi, würde mich interessieren, was ist mit tieren in freier wildbahn, sie werden auch krank.
sie können das auch nicht mental bearbeiten, nach dem motto, jetzt habe ich erkannt, wozu ich das symptom brauche....


sie dürften aber in der einheit sein,

sharon

Verfasst: 01.06.2004, 18:08
von Nobody
Ja, also ist Krankheit Schicksal, das den einen trifft, den anderen nicht?

Ein Tier befindet sich auch auf der Evolutionsleiter, ich denke auch für ein Tier steckt Sinn in der Krankheit. Der Sinn besteht vielleicht in der Selbstreflektion, die durch eine Krankheit in Gang gesetzt wird, ich denke es gibt Tiere die sind sich sehrwohl bewusst was ihnen und anderen guttut und was nicht, da gibt es große unterschiede von Tier zu Tier.

Es gibt aggressive Tiere und es gibt weniger aggressive, Tier ist nicht gleich Tier.

Der Mensch als solches erntet z.B. Schicksal in Form von Krankheit wie BSE oder Hühnergrippe, weil er Tiere dazu gezwungen hat zu leiden, das ist dann der Ausgleich der Natur, das Schicksal, das zum Ausgleich führen möchte und nach Ausgleich strebt. Man muß es auch aus kollektiver nicht nur aus individueller Sicht sehen.

lieben Gruß, Nobody

Verfasst: 01.06.2004, 19:43
von sharon
hallo, auch Erwachte sterben.

Irgendwann ist es soweit, egal wie gut einer das mental bewältigt oder eben nicht.

Wichtig ist für mich eigentlich nur, dass ich nicht aus der Einheit fallen kann, ich bin hier und dort im ewigen raum, sog esehen bin ich immer heil.

ich kann hier auch nix lernen, was nicht schon da ist.

sharon

Verfasst: 01.06.2004, 20:16
von Nobody
Ein Erwachter stirbt nicht, weil es keinen Erwachten gibt, was sollte da sterben? Er ist eingegangen in das Tao, er lebt im Tao, er ist Tao.

Verfasst: 01.06.2004, 20:49
von Ameise
In Star Wars würde ich jetzt sagen : "He became One with the Force".

Verfasst: 01.06.2004, 21:05
von Amara
Ich will nich Tao! :o

Verfasst: 01.06.2004, 22:16
von Ameise
Willst du lieber Maoam ? *gibt Amara ein Stück Maoam*

Verfasst: 02.06.2004, 09:13
von Amara
Hallo ihr Lieben!
Alrik die Ameise hat geschrieben:Willst du lieber Maoam ? *gibt Amara ein Stück Maoam*
Wenn ich s mir aussuchen kann will ich lieber Schokolade. :D

Vielen Dank für eure Ideen.
Hab mich in violett gehüllt und beschlossen dass Krankheit jetzt nix für mich ist.
Also gehts mir immer noch so wie vor 3 Tagen: ein bischen hab ich s im Hals und ich fühl was in der Lunge, es bricht aber nciht aus.

Jetzt sind alle anderen in der Wohnung krank ... Ich fühl mich wie Troja das schon das trojanische Pferd reingeholt hat, wo die Feinde aber noch nicht rauskommen... :roll:
Ich sollte das Pferd wahrscheinlich anzünden ... aber ich denke, das ist schon in anderen threads behandelt worden...
g*** ich meinte mit dem Bild übrigens nicht meine Mitbewohner, sondern die Viren in meinem Körper die ich ausräuchern könnte... g**

Danke! :D

Amara

Verfasst: 02.06.2004, 19:47
von sharon
hallo Nobody, wollte nur mal fragen, hast du dir das intellektuell erworben oder bist du erwacht, d.h. dauerhaft in nicht-dualer Wahrnehmung???

Was treibt dich in ein Reikiforum???

sharon