Theorie und Praxis
Moderatoren: Elvira, AdminTeam
Theorie und Praxis
Hallo liebe Leute,
wie ihr sicherlich wisst, ist Wissen eine Sache, das Wissen umzusetzen eine andere. Geht es euch auch manchmal so, das ihr eigendlich wisst, was zu tun ist, es dann, wenn es darauf ankommt aber doch nicht tut?
Ich glaube bei mir ist das oft der Fall, wenn ich mich zusehr interlektuell mit etwas befasse und eigendlich weiß was ansteht, es aber dann doch nicht tue.
Also, auf der einen Seite weiß ich innerlich, was zu tun wäre, auf der anderen Seite ist aber die Angst da es zu tun.
Ich glaube so entsteht oft eine Lücke, zwischen dem Wissen und dem Sein. Du kannst es wissen und zugleich aber nicht sein, weil du das wissen einfach nicht umsetzt.
Ich denke man muss erst das sein was man ist, das heisst annehmen was da gerade ist, aus dieser Annahme dann einen Schritt nach dem anderen tun, bis das Wissen zum Sein geworden ist.
Ich denke viele wollen gleich Meilensprünge machen, das geht aber nicht, du musst erst sein was du bist und Stück für Stück das Wissen integrieren, so das es auch mit deinem Leben übereinstimmt und nicht nur blanke Theorie bleibt.
Wie heisst es so schön, Schein ist nicht Sein, akzeptiere lieber das was da gerade ist und sei ehrlich zu Dir und anderen. Klar, das geht nicht immer, doch wie heisst es in der Bibel, nur die Wahrheit macht frei. Bist Du ehrlich zu Dir und anderen, befindest du dich auf dem ersten Schritt zur Befreiung.
lieben Gruß, Roland
wie ihr sicherlich wisst, ist Wissen eine Sache, das Wissen umzusetzen eine andere. Geht es euch auch manchmal so, das ihr eigendlich wisst, was zu tun ist, es dann, wenn es darauf ankommt aber doch nicht tut?
Ich glaube bei mir ist das oft der Fall, wenn ich mich zusehr interlektuell mit etwas befasse und eigendlich weiß was ansteht, es aber dann doch nicht tue.
Also, auf der einen Seite weiß ich innerlich, was zu tun wäre, auf der anderen Seite ist aber die Angst da es zu tun.
Ich glaube so entsteht oft eine Lücke, zwischen dem Wissen und dem Sein. Du kannst es wissen und zugleich aber nicht sein, weil du das wissen einfach nicht umsetzt.
Ich denke man muss erst das sein was man ist, das heisst annehmen was da gerade ist, aus dieser Annahme dann einen Schritt nach dem anderen tun, bis das Wissen zum Sein geworden ist.
Ich denke viele wollen gleich Meilensprünge machen, das geht aber nicht, du musst erst sein was du bist und Stück für Stück das Wissen integrieren, so das es auch mit deinem Leben übereinstimmt und nicht nur blanke Theorie bleibt.
Wie heisst es so schön, Schein ist nicht Sein, akzeptiere lieber das was da gerade ist und sei ehrlich zu Dir und anderen. Klar, das geht nicht immer, doch wie heisst es in der Bibel, nur die Wahrheit macht frei. Bist Du ehrlich zu Dir und anderen, befindest du dich auf dem ersten Schritt zur Befreiung.
lieben Gruß, Roland
Ok, ehrlich zueinader zu sein fällt manchmal sehr schwer, manchmal ist man ja auch unehrlich zum anderen um ihn nicht mit dem eigenen zu belasten oft aber auch einfach um Probleme zu umgehen und zu verdrängen.
Es ist gut wenn du wenigstens eine Person hast, zu der du vollkommen ehrlich sein kannst, das ist sehr wichtig und ein Anfang.
Du kannst den Schein nicht ewig aufrecht erhalten, irgendwann dringt das, was in dir ist nach außen. Wenn du ständig nach außen etwas spielst, was du nicht bist trennst du dich von den anderen und bist nicht mehr im Einklang, du legst etwas auf, was du nicht bist, das trennt dich von dem was ist, du bist dann innerlich nicht mehr in Kontakt mit dem äußeren und spaltest dich ab.
Authentisch sein ist nichts anderes als ehrlich zu sich und zu anderen zu sein, du brauchst nichts zu spielen, zu verharmlosen oder aufzubauschen, sei einfach ehrlich zu dir selbst und zu anderen.
Kobold
Es ist gut wenn du wenigstens eine Person hast, zu der du vollkommen ehrlich sein kannst, das ist sehr wichtig und ein Anfang.
Du kannst den Schein nicht ewig aufrecht erhalten, irgendwann dringt das, was in dir ist nach außen. Wenn du ständig nach außen etwas spielst, was du nicht bist trennst du dich von den anderen und bist nicht mehr im Einklang, du legst etwas auf, was du nicht bist, das trennt dich von dem was ist, du bist dann innerlich nicht mehr in Kontakt mit dem äußeren und spaltest dich ab.
Authentisch sein ist nichts anderes als ehrlich zu sich und zu anderen zu sein, du brauchst nichts zu spielen, zu verharmlosen oder aufzubauschen, sei einfach ehrlich zu dir selbst und zu anderen.
Kobold
hi kobi,
wissen ist macht.
wenn man nach seinen ängsten schaut, um sie und ihre wirkung weiß, kann man versuchsweise alles bis zum bitteren womöglichen/befürchteten ende durchdenken und dann nochmal genau gucken, ob diese ängste nötig sind oder sich auflösen.
dann sollte das umsetzen der verdrängten, auf die lange bank geschobenen vorhaben auch zu bewältigen sein.
das ist eine erst gehasste und jetzt geliebte übung von mir! und sie wirkt und wirkt und wirkt. es passiert viel, und alles bringt einen schritt nach vorn. bei mir ist sozusagen der selbstgesteckte zaun umgeklappt, und ich kann jetzt auf freiem feld laufen.
probiere es doch einfach mal aus! sehr heilsam und befreiend.
viel glück, liebe grüße von rica
wissen ist macht.
wenn man nach seinen ängsten schaut, um sie und ihre wirkung weiß, kann man versuchsweise alles bis zum bitteren womöglichen/befürchteten ende durchdenken und dann nochmal genau gucken, ob diese ängste nötig sind oder sich auflösen.
dann sollte das umsetzen der verdrängten, auf die lange bank geschobenen vorhaben auch zu bewältigen sein.
das ist eine erst gehasste und jetzt geliebte übung von mir! und sie wirkt und wirkt und wirkt. es passiert viel, und alles bringt einen schritt nach vorn. bei mir ist sozusagen der selbstgesteckte zaun umgeklappt, und ich kann jetzt auf freiem feld laufen.
probiere es doch einfach mal aus! sehr heilsam und befreiend.
viel glück, liebe grüße von rica
Ja, es gibt dazu einen schönen Spruch Rica.
"Wenn du dich vor etwas fürchtest, interessiere dich dafür"
Was nicht unbedingt heisst "denke darüber nach". Du kannst dich auch für etwas interessieren, indem du statt darüber nachzudenken, etwas in der Richtung tust um in Berührung damit zu kommen und die Angst zu verlieren.
"Wenn du dich vor etwas fürchtest, interessiere dich dafür"
Was nicht unbedingt heisst "denke darüber nach". Du kannst dich auch für etwas interessieren, indem du statt darüber nachzudenken, etwas in der Richtung tust um in Berührung damit zu kommen und die Angst zu verlieren.
"Wenn du dich vor etwas fürchtest, interessiere dich dafür"
Moin Kobi,
Handpositionen nach W.Lübeck:
oberhalb Bauchnabel
unterhalb Bauchnabel
Nieren
T-Position Rückseite 2.Chakra und Pofalte
Weil man da so schlecht selber dran kommt, kann man die Symbole auf die Positionen zeichenen oder Reiki per Visualisation einfach hinschicken.
Ich hab immer noch zusätzlich die Füße mitgemacht.
Angst ist dann kein wirkliches Thema mehr und man kann sich an den Braten rantrauen
Liebe Grüße, Scorpia
Moin Kobi,
Handpositionen nach W.Lübeck:
oberhalb Bauchnabel
unterhalb Bauchnabel
Nieren
T-Position Rückseite 2.Chakra und Pofalte
Weil man da so schlecht selber dran kommt, kann man die Symbole auf die Positionen zeichenen oder Reiki per Visualisation einfach hinschicken.
Ich hab immer noch zusätzlich die Füße mitgemacht.
Angst ist dann kein wirkliches Thema mehr und man kann sich an den Braten rantrauen

Liebe Grüße, Scorpia
Hallo Kobold 
Ich denke mal, das wirkliche Wissen kommt erst mit der eigenen Erfahrung, nicht erfahrenes Wissen, also reine Theorie kann man nicht wirklich leben. Es sind dann die Gefühle die fehlen bei dem Ganzen, es ist nicht integriert im eigenen Sein.
Du meinst Du weisst theotetisch was zu tun wäre, da die Gefühle dabei aber fehlen, tust Du es erst gar nicht und machst dafür eine andere Erfahrung, die vielleicht für Dich genauso wertvoll ist.
Herzlich,
Irene

Ich denke mal, das wirkliche Wissen kommt erst mit der eigenen Erfahrung, nicht erfahrenes Wissen, also reine Theorie kann man nicht wirklich leben. Es sind dann die Gefühle die fehlen bei dem Ganzen, es ist nicht integriert im eigenen Sein.
Du meinst Du weisst theotetisch was zu tun wäre, da die Gefühle dabei aber fehlen, tust Du es erst gar nicht und machst dafür eine andere Erfahrung, die vielleicht für Dich genauso wertvoll ist.
Herzlich,
Irene
Lebe den Moment