Wozu die ganzen Handauflegetechniken?
Moderatoren: Janina, AdminTeam
Wozu die ganzen Handauflegetechniken?
Hallo,
bin begeisterter Reikianer.
Eins interessiert mich doch, bei den ganzen
Handauflegetechniken.
In anderen Kulturen und Ländern ist diese Energie schon längst
bekannt,und trägt dort nur einen anderen Namen,wie folgt:
http://www.zukunftsblickdirekt.de/reiki.htm
Wozu die unterschiedlichen Rituale?
Warum sind zum Teil Einweihungen notwendig
und bei eingen nicht?
Warum soll ich eine lange Usui-Behandlung machen,
wenn es auch ein paar Minuten Baraka oder Prana
tun?
Was ist der Sinn dahinter?
Wird doch angeblich bei jeder dieser Handauflegetechniken
auf die selbe Energie (Universelle Lebensenergie) "zugegriffen".
Sicher, die Quellen kommen aus unterschiedlichen Ländern,
aber warum braucht man dann teilweise Symbole um zu verstärken?
Wozu das alles? Geldmacherei?
Liebe Grüße
Matt
bin begeisterter Reikianer.
Eins interessiert mich doch, bei den ganzen
Handauflegetechniken.
In anderen Kulturen und Ländern ist diese Energie schon längst
bekannt,und trägt dort nur einen anderen Namen,wie folgt:
http://www.zukunftsblickdirekt.de/reiki.htm
Wozu die unterschiedlichen Rituale?
Warum sind zum Teil Einweihungen notwendig
und bei eingen nicht?
Warum soll ich eine lange Usui-Behandlung machen,
wenn es auch ein paar Minuten Baraka oder Prana
tun?
Was ist der Sinn dahinter?
Wird doch angeblich bei jeder dieser Handauflegetechniken
auf die selbe Energie (Universelle Lebensenergie) "zugegriffen".
Sicher, die Quellen kommen aus unterschiedlichen Ländern,
aber warum braucht man dann teilweise Symbole um zu verstärken?
Wozu das alles? Geldmacherei?
Liebe Grüße
Matt
- Sonnenlicht
- Reiki-Fackel
- Beiträge: 319
- Registriert: 08.11.2004, 00:14
- Wohnort: Wesselburen
Hallo Matt now,
ich denke da wie Heike.
Reiki ist inziwschen zu einem Begriff geworden für den Europäer, allerdings längst noch nicht für alle.
Skepsis solchen Dingen gegenüber finden wir immer wieder. Einen Sack voller Pillen, ständige Arztbesuche, möglichst beim Herrn Professor
...das sind Dinge, die auf viele aufwertend wirken. Ärzte haben schließlich studiert, also muß das alles richtig sein.
Aber Reiki? Humbuk für viele, weil es was ist, was sie sich nicht erklären können. Das kann man nicht sehen, das kann man nicht anfassen.
Es ist noch immer so, dass solche Behandlungen für viele erst der letzte Ausweg sind, wenn die Götter in weiß auf der Stelle treten.
Meine Erfahrung ist, dass Menschen offener werden, wenn ich sage, dass ich Reiki-Seminare besucht habe.
Ich habe also gelernt, dafür investiert. Ergo kann es gar nicht so schlecht sein.
Die Europäer sind nun mal so. Kannste nix machen.
Wir können doch schon froh sein, wenn alternative Methoden überhaupt angenommen werden. Ich denke, Europäer haben nicht so den Draht zu solchen Dingen wie zB Japaner, Chinesen...
Sicher, Reiki fließt immer, auch ohne Einweihung. Hab früher immer gedacht, dass ich Durchblutungsstörungen hätte, weil ich dieses Kribbeln in den Händen so aufgefaßt habe, als wenn die Hände einschlafen würden.
Alles braucht seine Zeit. Und wenn ich ehrlich bin, ist mir auch wohler, wenn ich eingeweiht bin. Den Sinn der Einweihungen kennen wir. Das steht ja auch auf der HP, die du uns hier empfohlen hast.
Liebe Grüße
Sonnenlicht
ich denke da wie Heike.
Reiki ist inziwschen zu einem Begriff geworden für den Europäer, allerdings längst noch nicht für alle.
Skepsis solchen Dingen gegenüber finden wir immer wieder. Einen Sack voller Pillen, ständige Arztbesuche, möglichst beim Herrn Professor

Aber Reiki? Humbuk für viele, weil es was ist, was sie sich nicht erklären können. Das kann man nicht sehen, das kann man nicht anfassen.
Es ist noch immer so, dass solche Behandlungen für viele erst der letzte Ausweg sind, wenn die Götter in weiß auf der Stelle treten.
Meine Erfahrung ist, dass Menschen offener werden, wenn ich sage, dass ich Reiki-Seminare besucht habe.
Ich habe also gelernt, dafür investiert. Ergo kann es gar nicht so schlecht sein.
Die Europäer sind nun mal so. Kannste nix machen.
Wir können doch schon froh sein, wenn alternative Methoden überhaupt angenommen werden. Ich denke, Europäer haben nicht so den Draht zu solchen Dingen wie zB Japaner, Chinesen...
Sicher, Reiki fließt immer, auch ohne Einweihung. Hab früher immer gedacht, dass ich Durchblutungsstörungen hätte, weil ich dieses Kribbeln in den Händen so aufgefaßt habe, als wenn die Hände einschlafen würden.
Alles braucht seine Zeit. Und wenn ich ehrlich bin, ist mir auch wohler, wenn ich eingeweiht bin. Den Sinn der Einweihungen kennen wir. Das steht ja auch auf der HP, die du uns hier empfohlen hast.
Liebe Grüße
Sonnenlicht
Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.
(Jonathan Swift)
(Jonathan Swift)
Hallo Sonnenlicht,
Aber ich verstehe, was Du meinst.
Hmm, dann dürften die Behandlungen a la Prana, Baraka u.ä. nichts taugen, da sie ja nur Kurz sind. (Um mal einen Vergleich zu machen.)
Aber warum soll dann z.B. Kundalini-Reiki, das ja auch kurzweilig in der Anwendung ist, wie bei Prana, Baraka u.ä. "stärker" sein?
Oder ist das falsch ausgedrückt?
Ich denke, wenn alles auf die selbe Energie zurückgreift, dürfte es sich nur "anderster" anfühlen. Also z.B. sehr heiß, warm, kühl, kribbelig u.ä.
Oder?

Hatte auch am Anfang gedacht: Oha, war das jetzt die Richtige Entscheidung?
Ich bin nach wie vor überzeugt: Ja. Aber zweifel sind halt da.
Warum soll ich eine lange "komplizierte" Behandlung machen, wenn es auch kurz geht?
Diese Fragen hatte ich letztens bei zwei "Klienten".
Das hat dann doch in mir einige Fragen ausgelöst, die ich dann hier gestellt habe.
Liebe Grüße
Matt
Und immer wieder gibt es Berichte, das es nicht so ist.Sonnenlicht hat geschrieben:Hallo Matt now,
ich denke da wie Heike.
Reiki ist inziwschen zu einem Begriff geworden für den Europäer, allerdings längst noch nicht für alle.
Skepsis solchen Dingen gegenüber finden wir immer wieder. Einen Sack voller Pillen, ständige Arztbesuche, möglichst beim Herrn Professor...das sind Dinge, die auf viele aufwertend wirken. Ärzte haben schließlich studiert, also muß das alles richtig sein.
Aber ich verstehe, was Du meinst.
Hmm, dann dürften die Behandlungen a la Prana, Baraka u.ä. nichts taugen, da sie ja nur Kurz sind. (Um mal einen Vergleich zu machen.)
Aber warum soll dann z.B. Kundalini-Reiki, das ja auch kurzweilig in der Anwendung ist, wie bei Prana, Baraka u.ä. "stärker" sein?
Oder ist das falsch ausgedrückt?
Ich denke, wenn alles auf die selbe Energie zurückgreift, dürfte es sich nur "anderster" anfühlen. Also z.B. sehr heiß, warm, kühl, kribbelig u.ä.
Oder?
Das ist doch aber auch bei allen anderen "Techniken".Aber Reiki? Humbuk für viele, weil es was ist, was sie sich nicht erklären können. Das kann man nicht sehen, das kann man nicht anfassen.
Habe nur leider entdeckt, das es keine Götter in weiß gibt. Gut, aber das ist ein anderes Thema.Es ist noch immer so, dass solche Behandlungen für viele erst der letzte Ausweg sind, wenn die Götter in weiß auf der Stelle treten.
Ja, anscheinend kann man da echt nix machen.Meine Erfahrung ist, dass Menschen offener werden, wenn ich sage, dass ich Reiki-Seminare besucht habe.
Ich habe also gelernt, dafür investiert. Ergo kann es gar nicht so schlecht sein.
Die Europäer sind nun mal so. Kannste nix machen.
Wir können doch schon froh sein, wenn alternative Methoden überhaupt angenommen werden. Ich denke, Europäer haben nicht so den Draht zu solchen Dingen wie zB Japaner, Chinesen...
Ich hatte früher auch so ein kribbeln, aber seit der Einweihung ist es ganz anderster. Vorallem strömt es heftig schön.Sicher, Reiki fließt immer, auch ohne Einweihung. Hab früher immer gedacht, dass ich Durchblutungsstörungen hätte, weil ich dieses Kribbeln in den Händen so aufgefaßt habe, als wenn die Hände einschlafen würden.

Ich finds nur schade, man wird total verwirrt und zum Teil verunsichert.Alles braucht seine Zeit. Und wenn ich ehrlich bin, ist mir auch wohler, wenn ich eingeweiht bin. Den Sinn der Einweihungen kennen wir. Das steht ja auch auf der HP, die du uns hier empfohlen hast.
Liebe Grüße
Sonnenlicht
Hatte auch am Anfang gedacht: Oha, war das jetzt die Richtige Entscheidung?
Ich bin nach wie vor überzeugt: Ja. Aber zweifel sind halt da.
Warum soll ich eine lange "komplizierte" Behandlung machen, wenn es auch kurz geht?
Diese Fragen hatte ich letztens bei zwei "Klienten".
Das hat dann doch in mir einige Fragen ausgelöst, die ich dann hier gestellt habe.
Liebe Grüße
Matt
Hm, schwierige Frage. Rituale geben Sicherheit. Sie sind ein fester Ablauf. Genauso, wie das morgendliche aufstehen, waschen, frühstücken ... Rituale.
Bei mir persönlich mache ich wenige Rituale ... wenn's mir irgendwo weh tut, kommt da die Hand drauf und fertig.
Mangels Erfahrung kann ich aber nichts weiter zur Behandlungspraxis sagen.
Bei mir persönlich mache ich wenige Rituale ... wenn's mir irgendwo weh tut, kommt da die Hand drauf und fertig.

Mangels Erfahrung kann ich aber nichts weiter zur Behandlungspraxis sagen.
Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Wenn ich die Wahl hätte zwischen ganz schnell mal ganz viel Licht, das evtl. noch Tage nachwirkt, und mich ne Stunde auf ne Liege legen und sanfte Hände aufgelegt zu bekommen, würde ich letzteres nehmen. Einfach weil ich da genug Zeit habe, um innerlich zur Ruhe zu kommen. Ich bin in allem viel zu schnell, langsame Dinge tun mir gut. Ausserdem finde ich, sich gegenseitig Zeit zu schenken, ist viel wert.
Ist sicher Geschmackssache. Nur mal so...
Sheelara
Ist sicher Geschmackssache. Nur mal so...
Sheelara
I am with you that I might heal
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
you are with me that you might heal
we are together that we might heal
we are healing that we might love
(Phyllida Anam-Aire)
Hallo Matt!
Erstmal herzlich Willkommen hier!
Hab mir die von Dir genannte Page mal angeschaut - vor allem "stolperte" ich sofort über die eingeblendete "Servicehotline" mit ner 0190er Nummer.....
Soviel zu Geldmacherei mit und um Reiki!
Gut - die Inhaberin der Seite "Zukunftsblick" bietet diverse Dienstleistungen im esoterischen Bereich an, aber obiges Tun schreckt mich persönlich sofort ab.
***
Zu den Handpositionen: Es gibt in der westlichen Welt eine "Richtlinie", die von Frau Takata überliefert wurde. Ob z.B. Dr. Usui "genauso" behandelt hat, wissen wir nicht. Diese Überlieferungen basieren auf Vermutungen.
Da Reiki eine "intelligente" Energie ist, weiß sie, wohin sie fließt. Um mit Alrik zu sprechen: Da wo es weh tut - Hände drauf!
Und doch ist es sehr schön, sich selbst bei einer Eigenbehandlung an verschiedenen Stellen die Hände aufzulegen, eben nach einem Schema zu arbeiten. Das heißt nicht, das man davon nicht abweichen kann und sollte wenn es uns unser Innerstes eingibt!
Auch eine Ganzbehandlung, die man erhält, folgt diesem Schema! Es ist einfach nur schön, sich fallenlassen zu können und zu merken: hier bemüht sich jemand um mich! Und Heilreaktionen treten oft erst zutage, wenn an verschiedenen Tage alle Positionen behandelt wurden!
Andere Kulturen - andere Sitten! Nur weil man in Afrika geröstete Riesenameisen ist, muss ich das hier in Deutschland nicht auch mögen!
Jede Kultur hat ihre ureigensten Regeln und Maßstäbe!
Gruß Regina
Erstmal herzlich Willkommen hier!
Hab mir die von Dir genannte Page mal angeschaut - vor allem "stolperte" ich sofort über die eingeblendete "Servicehotline" mit ner 0190er Nummer.....
Soviel zu Geldmacherei mit und um Reiki!
Gut - die Inhaberin der Seite "Zukunftsblick" bietet diverse Dienstleistungen im esoterischen Bereich an, aber obiges Tun schreckt mich persönlich sofort ab.
***
Zu den Handpositionen: Es gibt in der westlichen Welt eine "Richtlinie", die von Frau Takata überliefert wurde. Ob z.B. Dr. Usui "genauso" behandelt hat, wissen wir nicht. Diese Überlieferungen basieren auf Vermutungen.
Da Reiki eine "intelligente" Energie ist, weiß sie, wohin sie fließt. Um mit Alrik zu sprechen: Da wo es weh tut - Hände drauf!
Und doch ist es sehr schön, sich selbst bei einer Eigenbehandlung an verschiedenen Stellen die Hände aufzulegen, eben nach einem Schema zu arbeiten. Das heißt nicht, das man davon nicht abweichen kann und sollte wenn es uns unser Innerstes eingibt!
Auch eine Ganzbehandlung, die man erhält, folgt diesem Schema! Es ist einfach nur schön, sich fallenlassen zu können und zu merken: hier bemüht sich jemand um mich! Und Heilreaktionen treten oft erst zutage, wenn an verschiedenen Tage alle Positionen behandelt wurden!
Andere Kulturen - andere Sitten! Nur weil man in Afrika geröstete Riesenameisen ist, muss ich das hier in Deutschland nicht auch mögen!

Jede Kultur hat ihre ureigensten Regeln und Maßstäbe!
Gruß Regina
Hallo,
Dank Euch.
Ich fand nur die Aufstellung sehr interessant, da ich auf der Suche nach Antworten war.
Wer schreibt den nun "die" Wahrheit über Dr.Usui?
Was ist den mit dem "Original Handbuch von Dr.Usui"? (Ist das OK? Will es mir vielleicht noch holen.)
Aber einige wollen halt auch schnell-schnell.
Nur wie ist da die Wirkung?
Warum ist dieselbe Universelle Lebensenergie bei Usui-Reiki schwächer und bei Kundalini-Reiki stärker, bzw. auch bei Prana und Baraka?
Verstehe ich nicht.
Mal sehen, vielleicht gibt es ja doch irgendwo mal eine Aufstellung der ganzen Handauflege-Techniken mit Wirkung und Vor- und Nachteilen.
(Wobei ein Nachteil nicht negativ gemeint sein muss.)
Ist schon irgendwie spannend.
Liebe Grüße
Matt
Dank Euch.
Hmm, das mit der Servicehotline habe ich gar nicht gesehen.Spiralfrau hat geschrieben:Hallo Matt!
Erstmal herzlich Willkommen hier!
Hab mir die von Dir genannte Page mal angeschaut - vor allem "stolperte" ich sofort über die eingeblendete "Servicehotline" mit ner 0190er Nummer.....
Soviel zu Geldmacherei mit und um Reiki!
Gut - die Inhaberin der Seite "Zukunftsblick" bietet diverse Dienstleistungen im esoterischen Bereich an, aber obiges Tun schreckt mich persönlich sofort ab.
***
Ich fand nur die Aufstellung sehr interessant, da ich auf der Suche nach Antworten war.
Aha, wieder was neues gelernt. Irgendwie blicke ich bei der Geschichte auch nicht mehr durch. Gut, ist auch gar nicht unbedingt notwendig, wenn man Reiki anwendet. Aber für's Verständnis wäre es gar nicht schlecht.Zu den Handpositionen: Es gibt in der westlichen Welt eine "Richtlinie", die von Frau Takata überliefert wurde. Ob z.B. Dr. Usui "genauso" behandelt hat, wissen wir nicht. Diese Überlieferungen basieren auf Vermutungen.
Wer schreibt den nun "die" Wahrheit über Dr.Usui?
Was ist den mit dem "Original Handbuch von Dr.Usui"? (Ist das OK? Will es mir vielleicht noch holen.)
Ja, so ungefähr mache ich das auch schonmal.Da Reiki eine "intelligente" Energie ist, weiß sie, wohin sie fließt. Um mit Alrik zu sprechen: Da wo es weh tut - Hände drauf!
Ja, das um einen kümmern finde ich gerade gut, an einer Behandlung.Und doch ist es sehr schön, sich selbst bei einer Eigenbehandlung an verschiedenen Stellen die Hände aufzulegen, eben nach einem Schema zu arbeiten. Das heißt nicht, das man davon nicht abweichen kann und sollte wenn es uns unser Innerstes eingibt!
Auch eine Ganzbehandlung, die man erhält, folgt diesem Schema! Es ist einfach nur schön, sich fallenlassen zu können und zu merken: hier bemüht sich jemand um mich! Und Heilreaktionen treten oft erst zutage, wenn an verschiedenen Tage alle Positionen behandelt wurden!
Aber einige wollen halt auch schnell-schnell.
Nur wie ist da die Wirkung?
Warum ist dieselbe Universelle Lebensenergie bei Usui-Reiki schwächer und bei Kundalini-Reiki stärker, bzw. auch bei Prana und Baraka?
Verstehe ich nicht.
Naja, hier geht es nicht um essen, sondern um die Universelle Lebensenergie, die viele Namen trägt und unterschiedlich angewandt wird.Andere Kulturen - andere Sitten! Nur weil man in Afrika geröstete Riesenameisen ist, muss ich das hier in Deutschland nicht auch mögen!![]()
Jede Kultur hat ihre ureigensten Regeln und Maßstäbe!
Gruß Regina
Mal sehen, vielleicht gibt es ja doch irgendwo mal eine Aufstellung der ganzen Handauflege-Techniken mit Wirkung und Vor- und Nachteilen.
(Wobei ein Nachteil nicht negativ gemeint sein muss.)
Ist schon irgendwie spannend.
Liebe Grüße
Matt
- Frank
- Redaktion Reikiland
- Beiträge: 10195
- Registriert: 12.12.2001, 02:00
- Reiki-System: Usui Reiki Ryoho, Usui-Do
- Wohnort: Saarlouis
- Kontaktdaten:
Wir sind hinsichtlich der Praxis von Usui schon seit einer Weile nicht mehr auf Vermutungen angewiesen. Regina, ich hab's dir schon mehrfach erklärt, ich geb's jetzt auf..Spiralfrau hat geschrieben:Ob z.B. Dr. Usui "genauso" behandelt hat, wissen wir nicht. Diese Überlieferungen basieren auf Vermutungen.
Ansonsten verschiebe ich den Schrätt mal von "Alternative Methoden" nach "Reiki-Theorie", da er dort besser passt.
"Hallo ihr inneren Kinder, ich bin der innere Babysitter" (Terry Pratchett, Hogfather)
Fragen zu Reiki, Forum oder Reikiland bitte nicht via PN oder eMail, sondern im Forum posten.
Fragen zu Reiki, Forum oder Reikiland bitte nicht via PN oder eMail, sondern im Forum posten.
Gugckst du hier : http://www.reiki-land.de/reiki-forum/vi ... php?t=2841Matt_now hat geschrieben:Irgendwie blicke ich bei der Geschichte auch nicht mehr durch.
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Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Hallo Matt,
für mich wird es in dem Moment passend, in dem ich mir überlege, dass die universelle Lebensenergie immer individuell wirkt. Weil sie genommen wird, und nicht gegeben.
D.h. mit welchem System auch immer ich diese Energie übertrage, entscheidend in der Wirkung ist das Annehmen desjenigen, der in dieser Form universelle Energie übertragen bekommt.
Hinzu kommt noch der Unterschied in der Frequenz der Energie, abhängig vom jeweiligen System, also auf welcher Ebene die Energie letztendlich in der Hauptsache beim Empfänger wirkt.
Da aber eben jeder Mensch sich vom anderen unterscheidet, wird das jeweilige Annehmen anders sein, je nachdem auf welchem Teller ich ihm den Kuchen reiche.
So wie Sheelara sagt, dass es für sie stimmiger ist, sich in Ruhe zu begeben, ist es für andere Stimmiger sich mal flott aufzuladen.
Das kann aber je nach Entwicklungsprozess in einem halben Jahr beim gleichen Menschen wieder vollständig anders sein.
So sehe ich persönlich die vielen verschiedenen Wege zur universellen Energie als nichts anderes als eine Möglichkeit, dass jeder einzelne Mensch seinen ganz persönlichen Weg finden kann.
Wegen mir auch den modernen Junk-Food-Reiki-Weg
Wenn ich das so sehe, muss ich mir keine Gedanken mehr über die Gründe für die Unterschiede im Einzelnen machen. Und es ist mir auch wurscht, wer, wann, wie mal original gearbeitet hat... Außer, es macht mich neugierig, oder ich interessiere mich grundsätzlich für Hintergründe.
Lg
Birgit
für mich wird es in dem Moment passend, in dem ich mir überlege, dass die universelle Lebensenergie immer individuell wirkt. Weil sie genommen wird, und nicht gegeben.
D.h. mit welchem System auch immer ich diese Energie übertrage, entscheidend in der Wirkung ist das Annehmen desjenigen, der in dieser Form universelle Energie übertragen bekommt.
Hinzu kommt noch der Unterschied in der Frequenz der Energie, abhängig vom jeweiligen System, also auf welcher Ebene die Energie letztendlich in der Hauptsache beim Empfänger wirkt.
Da aber eben jeder Mensch sich vom anderen unterscheidet, wird das jeweilige Annehmen anders sein, je nachdem auf welchem Teller ich ihm den Kuchen reiche.
So wie Sheelara sagt, dass es für sie stimmiger ist, sich in Ruhe zu begeben, ist es für andere Stimmiger sich mal flott aufzuladen.
Das kann aber je nach Entwicklungsprozess in einem halben Jahr beim gleichen Menschen wieder vollständig anders sein.
So sehe ich persönlich die vielen verschiedenen Wege zur universellen Energie als nichts anderes als eine Möglichkeit, dass jeder einzelne Mensch seinen ganz persönlichen Weg finden kann.
Wegen mir auch den modernen Junk-Food-Reiki-Weg

Wenn ich das so sehe, muss ich mir keine Gedanken mehr über die Gründe für die Unterschiede im Einzelnen machen. Und es ist mir auch wurscht, wer, wann, wie mal original gearbeitet hat... Außer, es macht mich neugierig, oder ich interessiere mich grundsätzlich für Hintergründe.
Lg
Birgit

Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.
Wozu die ganzen Handauflegetechniken?
Tschuldigung das ich zu faul bin mir hier alles durchzulesen, habe nur die Überschrift gelesen.
Meine Antwort auf die Überschrift ist...
"Jeder sieht die Dinge, gerne aus einem anderen Blickwinkel, auch wenn es sich um die einfachsten oder natürlichsten Dinge handelt"
Das ist das Wesen des Egos, der Streit um das halb volle oder das halb leere Glas.
Ich streite mich ja auch gerne, macht manchmal sogar richtig spass und ist auch ganz normal irgendwie, solange man jemanden nicht verletzt und dem anderen seine Sichtweise lässt

Es sind halt alles nur Meinungen, die auch jeder haben darf.
Kobold
Ich denke, er will auf zwei Dinge hinweisen :Spiralfrau hat geschrieben:HÄ???????Frank hat geschrieben:[Wir sind hinsichtlich der Praxis von Usui schon seit einer Weile nicht mehr auf Vermutungen angewiesen. Regina, ich hab's dir schon mehrfach erklärt, ich geb's jetzt auf..
Gruß Regina, die gerade "Null-Schnallung" hat.
Regina
- den Gedenkstein
- die originale Vereinigung, die heute noch den vergleichsweise unverfälschten Usui-Stil praktiziert.
Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
....nun, mir ist es nicht so ganz wurscht, wer wann wie mal original gearbeitet hat.SpideR hat geschrieben: Und es ist mir auch wurscht, wer, wann, wie mal original gearbeitet hat... Außer, es macht mich neugierig, oder ich interessiere mich grundsätzlich für Hintergründe.
da gibt es nämlich noch die sogenannte "morphologische resonanz". kurz gesagt bedeutet das:
je mehr leute ein ritual in gleichbleibender form vollziehen, um so klarer kann energie wirken und um so tiefer kann auch die spirituelle erfahrung sein.
nur mal so als denkanstoß......
andererseits glaube ich nicht, das das wesentliche an reiki an irgend eine form zu binden ist.
entscheidender finde ich die frage: wie gehe ich mit der provokation um, daß reiki beharrlich die interpretationsfähigkeit unserer gehirne übersteigt. hierin täglich neu eine persönlich stimmige haltung zu finden ist für mich wohl die wesentliche aufgabe im umgang mit reiki.
die frage nach dem sinn der formenvielfalt ist demgegenüber eher nachrangig.
liebe grüße
krischan
Zuletzt geändert von Christian am 07.08.2005, 06:31, insgesamt 2-mal geändert.
noch was zum thema:
Die Lehrrede vom Gebrauchtwagenhändler
So habe ich gehört: Einst weilte der Erhabene in der großen Stadt Birmingham, als er mit den Mönchen bei einem Gebrauchtwagenmarkt vorbei kam. Sie ruhten eine Zeitlang und betrachteten das Kommen und Gehen und das 'Entstehen und Vergehen' der Kunden. Als der Manager sein Name war Derek - hörte, daß der Tathágata sich auf der Straße befand, verließer sein Büro und kam, um die Bhikkhus zu begrüßen.
"Großer Erleuchteter," rief er aus, "mögest Du mir doch eine Lehre aus dem Schatz des Dharma darlegen!" Die Bhikkhus riefen: "Nein! Geh' Du nur zurück zu Deinem Geschäft!" aber der Erhabene trat vor und hießsie schweigen. Er ging mit Derek in das Büro, und sie ließen sich mit gekreuzten Beinen auf dem Teppich nieder. Der Erhabene sprach also:
"In Deinem Gebrauchtwagenhandel hast Du viele Wagen verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern, und doch alle von der gleichen Art der Fahrzeuge. Ist das richtig?
"Ja, Erhabener."
"Und diese Wagen, verschieden nach Modell und Hersteller, doch gleich in ihrem Wesen als Fahrzeuge, entsprechen sie nicht in ihrer Verschiedenheit den Bedürfnissen derer, die nach Maßgabe ihrer Mittel auf die rechte Art zu reisen suchen?"
"Ja, Erhabener."
"Dann ist es also Dein Geschäft, Derek, so wie Du es siehst, Deinen Kunden jenes Fahrzeug anzubieten, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht?"
"Ja, Erhabener."
"Und für diejenigen, die größere Wagen benötigen, um mit ihren Familien darin Platz zu finden, ist also dann ein größeres Fahrzeug von nöten?"
"Ja, Erhabener."
"Und wiederum für jene, die den meisten Nutzen ziehen aus einem geringen Spritverbrauch wären sie nicht am besten bedient mit einem solchen Fahrzeug?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn ein Mann zu Dir käme, der nach einem bestimmten Wagen fragte, Du aber nach der Klärung seiner Bedürfnisse in Deiner Weisheit zu der Anschauung gelangtest, daß ein solches Fahrzeug für ihn nicht geeignet sei; würdest Du ihm dann nicht ein anderes Fahrzeug anbieten, das seinen Bedürfnissen besser entspräche?"
"Wiederum ja, o Tathágata."
"Und wenn ein Kunde käme, großund breit, gebaut wie ein Berg, würdest Du ihm dann einen Morgan empfehlen?"
"Nein, Erhabener."
"Und wenn ein Kunde käme, arm wie eine Kirchenmaus, würdest Du ihm nicht ein billiges Fahrzeug empfehlen?"
"Ja, Erhabener."
"Und, führen nicht alle diese Fälle endlich zum gleichen Ziel, daß Du Deinen ehrlichen Profit hast, während jeder Deiner Kunden zufrieden von dannen geht?"
"Ja, Erhabener."
"Genauso, ebenso bietet das Dharma ein ganzes Spektrum von Lehren, verschieden in Form und Gestalt, jedoch im Wesen alle vom einen Dharma. Und ebenso ist auch die Lehre des Tathágata genau den Bedürfnissenjener angepaßt, die auf dem Wege des Dharma sind, entsprechend ihrem jeweiligen Charakter und Temperament.
Und ebenso wird ein bestimmter Aspekt der Lehre jene erreichen, deren Mittel eben dieser Lehre entsprechen; ein anderer Aspekt aber jene, deren Wesen eben anders ist. Obwoh sie so verschiedene Lehren empfangen haben, wird doch jeder den selben Weg des Dharma beschreiten, entsprechend seine rjeweiligen Natur. Und genauso wird jedem von ihnen der gleiche Verdienst zugänglichsein, und derselbe Weg ist es, den er gehen kann.
Sage mir, Derek, wenn ein Kunde zu Dir käme, in einer solchen Geistesverfassung, daß er sagt, er brauche nur einen CDPlayer in seinem Wagen, und was auch immer er sonst benötige, wenn ihm ein Wagen ohne CDPlayer angeboten würde, dann sei er nicht zufriedengestellt, wäre der dann weise oder töricht?"
"Töricht, Erhabener."
"Und wenn er Deinen Rat nicht annähme und zu einem anderen Gebrauchtwagenhändler ginge, weniger weise und gewissenhaft als Du, und der verkaufte ihm einen Wagen, der seinen Bedürfnissen nicht entspräche wenn dieser andere Gebrauchtwagenhändler dann zu Dir käme und ausriefe 'Ich habe einen Wagen verkauft, wo Du versagt hast! Der Verdienst gehört mir allein!', würdest Du ihn als weise oder als töricht betrachten?"
"Als töricht, Erhabener."
"Und wenn dann dieser Kunde zurückkäme zu Dir, sich vor Dir niederwerfen würde und also spräche 'O weiser Derek, dieses Fahrzeug das ich da gekauft habe, entsprich tnicht meinen Bedürfnissen. Bitte verkaufe mir ein geeigneteres!"; und Du würdest ihm erwidern 'Hebe Dich hinweg die Zeit des Verkaufens ist vorübergegangen, und Du bleibst verdammt zur Unwissenheit!' würde dann ein solches Verhalten weise genannt werden oder töricht?"
"Sehr töricht wiederum, o Tathágata!"
"Ebenso also, wenn ein Mann kommt und nach einer bestimmten Lehre des Dharma verlang tund alle anderen Formen und Gestalten geringschätzt, obwoh lsie für ihn besser geeignet sein könnten wenn er auf diese Art handelt, so handelt er töricht.
Und ebenso, wenn ein anderer Lehrer diesen als Schüler annimmt auf Grund seines Verlangens, anstatt seiner Bedürfnisse, und jener dann kommt und dem Tathágata verkündet 'Wie weise ich doch bin! Ich habe diesen als Schüler angenommen, wo Du versagt hast! Mein ist der Verdienst!' dieser Lehrer würde noch törichter handeln.
Und wenn derselbe Mann sich wiederum dem Dharma zuwendete, sich zu Füßen des Tathágata niederwürfe und darum bäte, aufgenommen zu werden entsprechend der Weisheit des Tathágata wenn dann der Tathágata sagte 'Hebe Dich hinweg die Zeit des Lehrens ist vorüber gegangen, und Du bleibs tverdammt zur Unwissenheit!' also sprechend wäre der Tathágata wohl der Törichteste von allen!"
"Wahrlich, trefflich gesprochen, o Du Gipfel von Weisheit und Mitgefühl!"
Und wiederum sprach der Erhabene zu Derek, in derselben Weise, derer er sich vorher bedient hatte: "Wenn also ein Kunde aus Deinem Rat Nutzen ziehen soll, und Du Verdienst aus Deiner Weisheit, würde es also besser sein, wenn er das Fahrzeug empfinge, das seinen Bedürfnissen angepasst ist?"
"Ja, Erhabener."
"Dann höre, wie ich die Lehren des Tathágata erkläre, vielfältig und verschieden in Form und Gestalt, doch dieselben ihrer wahren Natur nach, wie sie vergleichbar sind dem Wesen Deiner eigenen Fahrzeuge, s daß Du den Tathágata vollends verstehest."
"Ja, Erhabener."
"Wenn einer schnell und bequem zu reisen wünscht und genügend Geld besitzt, wird er nicht mit einem BMW gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn einer Zuverlässigkeitund alte Tradition zu würdigen weiß, wird er nicht mit einem Volkswagen gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wiederum einer, der große Geschicklichkeit und das hohe Ansehen einer ausländischen Marke schätzt, wird er nicht mit einem Ferrari gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn einer weder Prestige noch Komfort sucht, noch Aufwand oder Kunstfertigkeit, wird er nicht mit einem Skoda gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und obwohl all diese Fahrzeuge so verschieden sind, so haben sie doch den gleichen Verdienst und Nutzen, von einem Ort zum anderen zu gelangen auf die nämliche Weise; je nach der Art nicht nur ihres Modells und Herstellers, sondern indem sie dem allgemeinen Sinn folgen, zu dem alle solchen Fahrzeuge ins Dasein gerufen wurden.
"Ja, o Tathágata."
"Ebenso also, wennjemand den Weg des Dharma rasch und bequem zu gehen wünscht und genügend Glauben besitzt, dann mag ihm die Tradition des Reinen Landes dienlich sein.
Und ebenso, wenn jemand Sicherheit und alte Tradition auf dem Weg des Dharma schätzt, dann mag ihm die Tradition des Theravada dienlich sein.
Und wenn wiederum jemand Freude an großem Geschick und Ansehen hat und schwere Verantwortung nicht scheut, dann mag ihm die Tibetische Tradition dienlich sein.
Und ebenso, wenn jemand weder Prestige noch Komfor tsucht, noch Aufwand oder Kunstfertigkeit, dann mag ihm die ZenTradition dienlich sein.
Und obwohl alle diese Traditionen sich unterscheiden in Form und Gestalt, so bringen sie doch auf gleiche Weise den großen Verdiens tund Nutzen, in Einheit mit dem Dharma zu leben, und dienen dem Zweck nicht nur ihrer eigenen Tradition, sondern dem allgemeinen Zweck, zu dem alle diese Traditionen vom Tathágata geschaffen wurden.
"Wahrlich, trefflich gesprochen, o Du Gipfel von Weisheit und Mitgefühl!"
Darauf erhob sich der Tathágata und verneigte sich vor Derek, und indem er die folgenden Worte sprach, bestätigte er alles was er gesprochen hatte:
"Der Sogekommene, er der in diese Welt des Leidens und der endlosen Wiedergeburt gekommen ist, er der den Weg aufgezeigt hat, der aus dem Leiden und der endlosen Wiedergeburt hinausführt, er der den Weg vollendet hat, der aus dem Leiden und der endlosen Wiedergeburt hinausführt, er hat so gesprochen.
Alle Wege die zum Dharma führen, alle Wege des Dharma, obwoh lsie alle in sich selbst strahlend und weise sind, so führen sie doch endlich an denselben Ort, nämlich das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt.
Ebenso erreichen alle Lehren, die zum Dharma führen, alle Lehren des Dharma, obwohl sie verschieden und einander entgegengesetzt erscheinen, sowohl in ihrer Form als auch in ihrer Gestalt, doch endlich denselben Ort, nämlich das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt."
Bei diesen Worten sprang Derek empor und rief voller Freude: "O Du hervorragendster aller Lehrer, so habe ich also Deine Lehren gehört. Ich habe den gesehen, der in diese Welt des Leidens und der endlosen Wiedergeburt gekommen ist! Ich habe erkannt, daß alle Wege die zum Dharma führen, alle Wege des Dharma, doch endlich an denselben Ort führen, nämlich an das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt. Ich bitte Dich, nimm mich an als Mitglied Deiner Gemeinschaft, o Tathágata!"
Auf diese Bitte hin stimmte der Erhabene zu durch edles Schweigen. Und so verließen er und Derek das Büro des Managers wieder, und sie freuten sich mit den Bhikkhus, als sie mit ihrer Wanderung fortfuhren.
Hier endet die Lehrrede vom Gebrauchtwagenhändler.
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Die Lehrrede vom Gebrauchtwagenhändler
So habe ich gehört: Einst weilte der Erhabene in der großen Stadt Birmingham, als er mit den Mönchen bei einem Gebrauchtwagenmarkt vorbei kam. Sie ruhten eine Zeitlang und betrachteten das Kommen und Gehen und das 'Entstehen und Vergehen' der Kunden. Als der Manager sein Name war Derek - hörte, daß der Tathágata sich auf der Straße befand, verließer sein Büro und kam, um die Bhikkhus zu begrüßen.
"Großer Erleuchteter," rief er aus, "mögest Du mir doch eine Lehre aus dem Schatz des Dharma darlegen!" Die Bhikkhus riefen: "Nein! Geh' Du nur zurück zu Deinem Geschäft!" aber der Erhabene trat vor und hießsie schweigen. Er ging mit Derek in das Büro, und sie ließen sich mit gekreuzten Beinen auf dem Teppich nieder. Der Erhabene sprach also:
"In Deinem Gebrauchtwagenhandel hast Du viele Wagen verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern, und doch alle von der gleichen Art der Fahrzeuge. Ist das richtig?
"Ja, Erhabener."
"Und diese Wagen, verschieden nach Modell und Hersteller, doch gleich in ihrem Wesen als Fahrzeuge, entsprechen sie nicht in ihrer Verschiedenheit den Bedürfnissen derer, die nach Maßgabe ihrer Mittel auf die rechte Art zu reisen suchen?"
"Ja, Erhabener."
"Dann ist es also Dein Geschäft, Derek, so wie Du es siehst, Deinen Kunden jenes Fahrzeug anzubieten, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht?"
"Ja, Erhabener."
"Und für diejenigen, die größere Wagen benötigen, um mit ihren Familien darin Platz zu finden, ist also dann ein größeres Fahrzeug von nöten?"
"Ja, Erhabener."
"Und wiederum für jene, die den meisten Nutzen ziehen aus einem geringen Spritverbrauch wären sie nicht am besten bedient mit einem solchen Fahrzeug?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn ein Mann zu Dir käme, der nach einem bestimmten Wagen fragte, Du aber nach der Klärung seiner Bedürfnisse in Deiner Weisheit zu der Anschauung gelangtest, daß ein solches Fahrzeug für ihn nicht geeignet sei; würdest Du ihm dann nicht ein anderes Fahrzeug anbieten, das seinen Bedürfnissen besser entspräche?"
"Wiederum ja, o Tathágata."
"Und wenn ein Kunde käme, großund breit, gebaut wie ein Berg, würdest Du ihm dann einen Morgan empfehlen?"
"Nein, Erhabener."
"Und wenn ein Kunde käme, arm wie eine Kirchenmaus, würdest Du ihm nicht ein billiges Fahrzeug empfehlen?"
"Ja, Erhabener."
"Und, führen nicht alle diese Fälle endlich zum gleichen Ziel, daß Du Deinen ehrlichen Profit hast, während jeder Deiner Kunden zufrieden von dannen geht?"
"Ja, Erhabener."
"Genauso, ebenso bietet das Dharma ein ganzes Spektrum von Lehren, verschieden in Form und Gestalt, jedoch im Wesen alle vom einen Dharma. Und ebenso ist auch die Lehre des Tathágata genau den Bedürfnissenjener angepaßt, die auf dem Wege des Dharma sind, entsprechend ihrem jeweiligen Charakter und Temperament.
Und ebenso wird ein bestimmter Aspekt der Lehre jene erreichen, deren Mittel eben dieser Lehre entsprechen; ein anderer Aspekt aber jene, deren Wesen eben anders ist. Obwoh sie so verschiedene Lehren empfangen haben, wird doch jeder den selben Weg des Dharma beschreiten, entsprechend seine rjeweiligen Natur. Und genauso wird jedem von ihnen der gleiche Verdienst zugänglichsein, und derselbe Weg ist es, den er gehen kann.
Sage mir, Derek, wenn ein Kunde zu Dir käme, in einer solchen Geistesverfassung, daß er sagt, er brauche nur einen CDPlayer in seinem Wagen, und was auch immer er sonst benötige, wenn ihm ein Wagen ohne CDPlayer angeboten würde, dann sei er nicht zufriedengestellt, wäre der dann weise oder töricht?"
"Töricht, Erhabener."
"Und wenn er Deinen Rat nicht annähme und zu einem anderen Gebrauchtwagenhändler ginge, weniger weise und gewissenhaft als Du, und der verkaufte ihm einen Wagen, der seinen Bedürfnissen nicht entspräche wenn dieser andere Gebrauchtwagenhändler dann zu Dir käme und ausriefe 'Ich habe einen Wagen verkauft, wo Du versagt hast! Der Verdienst gehört mir allein!', würdest Du ihn als weise oder als töricht betrachten?"
"Als töricht, Erhabener."
"Und wenn dann dieser Kunde zurückkäme zu Dir, sich vor Dir niederwerfen würde und also spräche 'O weiser Derek, dieses Fahrzeug das ich da gekauft habe, entsprich tnicht meinen Bedürfnissen. Bitte verkaufe mir ein geeigneteres!"; und Du würdest ihm erwidern 'Hebe Dich hinweg die Zeit des Verkaufens ist vorübergegangen, und Du bleibst verdammt zur Unwissenheit!' würde dann ein solches Verhalten weise genannt werden oder töricht?"
"Sehr töricht wiederum, o Tathágata!"
"Ebenso also, wenn ein Mann kommt und nach einer bestimmten Lehre des Dharma verlang tund alle anderen Formen und Gestalten geringschätzt, obwoh lsie für ihn besser geeignet sein könnten wenn er auf diese Art handelt, so handelt er töricht.
Und ebenso, wenn ein anderer Lehrer diesen als Schüler annimmt auf Grund seines Verlangens, anstatt seiner Bedürfnisse, und jener dann kommt und dem Tathágata verkündet 'Wie weise ich doch bin! Ich habe diesen als Schüler angenommen, wo Du versagt hast! Mein ist der Verdienst!' dieser Lehrer würde noch törichter handeln.
Und wenn derselbe Mann sich wiederum dem Dharma zuwendete, sich zu Füßen des Tathágata niederwürfe und darum bäte, aufgenommen zu werden entsprechend der Weisheit des Tathágata wenn dann der Tathágata sagte 'Hebe Dich hinweg die Zeit des Lehrens ist vorüber gegangen, und Du bleibs tverdammt zur Unwissenheit!' also sprechend wäre der Tathágata wohl der Törichteste von allen!"
"Wahrlich, trefflich gesprochen, o Du Gipfel von Weisheit und Mitgefühl!"
Und wiederum sprach der Erhabene zu Derek, in derselben Weise, derer er sich vorher bedient hatte: "Wenn also ein Kunde aus Deinem Rat Nutzen ziehen soll, und Du Verdienst aus Deiner Weisheit, würde es also besser sein, wenn er das Fahrzeug empfinge, das seinen Bedürfnissen angepasst ist?"
"Ja, Erhabener."
"Dann höre, wie ich die Lehren des Tathágata erkläre, vielfältig und verschieden in Form und Gestalt, doch dieselben ihrer wahren Natur nach, wie sie vergleichbar sind dem Wesen Deiner eigenen Fahrzeuge, s daß Du den Tathágata vollends verstehest."
"Ja, Erhabener."
"Wenn einer schnell und bequem zu reisen wünscht und genügend Geld besitzt, wird er nicht mit einem BMW gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn einer Zuverlässigkeitund alte Tradition zu würdigen weiß, wird er nicht mit einem Volkswagen gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wiederum einer, der große Geschicklichkeit und das hohe Ansehen einer ausländischen Marke schätzt, wird er nicht mit einem Ferrari gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und wenn einer weder Prestige noch Komfort sucht, noch Aufwand oder Kunstfertigkeit, wird er nicht mit einem Skoda gut bedient sein?"
"Ja, Erhabener."
"Und obwohl all diese Fahrzeuge so verschieden sind, so haben sie doch den gleichen Verdienst und Nutzen, von einem Ort zum anderen zu gelangen auf die nämliche Weise; je nach der Art nicht nur ihres Modells und Herstellers, sondern indem sie dem allgemeinen Sinn folgen, zu dem alle solchen Fahrzeuge ins Dasein gerufen wurden.
"Ja, o Tathágata."
"Ebenso also, wennjemand den Weg des Dharma rasch und bequem zu gehen wünscht und genügend Glauben besitzt, dann mag ihm die Tradition des Reinen Landes dienlich sein.
Und ebenso, wenn jemand Sicherheit und alte Tradition auf dem Weg des Dharma schätzt, dann mag ihm die Tradition des Theravada dienlich sein.
Und wenn wiederum jemand Freude an großem Geschick und Ansehen hat und schwere Verantwortung nicht scheut, dann mag ihm die Tibetische Tradition dienlich sein.
Und ebenso, wenn jemand weder Prestige noch Komfor tsucht, noch Aufwand oder Kunstfertigkeit, dann mag ihm die ZenTradition dienlich sein.
Und obwohl alle diese Traditionen sich unterscheiden in Form und Gestalt, so bringen sie doch auf gleiche Weise den großen Verdiens tund Nutzen, in Einheit mit dem Dharma zu leben, und dienen dem Zweck nicht nur ihrer eigenen Tradition, sondern dem allgemeinen Zweck, zu dem alle diese Traditionen vom Tathágata geschaffen wurden.
"Wahrlich, trefflich gesprochen, o Du Gipfel von Weisheit und Mitgefühl!"
Darauf erhob sich der Tathágata und verneigte sich vor Derek, und indem er die folgenden Worte sprach, bestätigte er alles was er gesprochen hatte:
"Der Sogekommene, er der in diese Welt des Leidens und der endlosen Wiedergeburt gekommen ist, er der den Weg aufgezeigt hat, der aus dem Leiden und der endlosen Wiedergeburt hinausführt, er der den Weg vollendet hat, der aus dem Leiden und der endlosen Wiedergeburt hinausführt, er hat so gesprochen.
Alle Wege die zum Dharma führen, alle Wege des Dharma, obwoh lsie alle in sich selbst strahlend und weise sind, so führen sie doch endlich an denselben Ort, nämlich das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt.
Ebenso erreichen alle Lehren, die zum Dharma führen, alle Lehren des Dharma, obwohl sie verschieden und einander entgegengesetzt erscheinen, sowohl in ihrer Form als auch in ihrer Gestalt, doch endlich denselben Ort, nämlich das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt."
Bei diesen Worten sprang Derek empor und rief voller Freude: "O Du hervorragendster aller Lehrer, so habe ich also Deine Lehren gehört. Ich habe den gesehen, der in diese Welt des Leidens und der endlosen Wiedergeburt gekommen ist! Ich habe erkannt, daß alle Wege die zum Dharma führen, alle Wege des Dharma, doch endlich an denselben Ort führen, nämlich an das Ende von Leiden und endloser Wiedergeburt. Ich bitte Dich, nimm mich an als Mitglied Deiner Gemeinschaft, o Tathágata!"
Auf diese Bitte hin stimmte der Erhabene zu durch edles Schweigen. Und so verließen er und Derek das Büro des Managers wieder, und sie freuten sich mit den Bhikkhus, als sie mit ihrer Wanderung fortfuhren.
Hier endet die Lehrrede vom Gebrauchtwagenhändler.
© Joe Nicholson
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@krischan
natürlich ist es nicht wurscht, du hast vollkommen recht.
Das war ein wenig platt und ein wenig provokativ.
Nur ist es eben so, dass das für mich Entscheidende zur Zeit nur zwischen Reiki und mir passiert. Somit ist Tradition etwas, was ich gerne für andere respektiere, doch in mir nur als vorhanden, nicht aber als analysiert wahrnehme.
Ich möchte eben nicht mehr interpretieren oder forschen, ich möchte einfach fühlen.
natürlich ist es nicht wurscht, du hast vollkommen recht.
Das war ein wenig platt und ein wenig provokativ.
Nur ist es eben so, dass das für mich Entscheidende zur Zeit nur zwischen Reiki und mir passiert. Somit ist Tradition etwas, was ich gerne für andere respektiere, doch in mir nur als vorhanden, nicht aber als analysiert wahrnehme.
Ich möchte eben nicht mehr interpretieren oder forschen, ich möchte einfach fühlen.
Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.
und was fühlst du, wenn du meinst, provozieren zu müssen?Das war ein wenig platt und ein wenig provokativ.
bei wohlmeinender betrachtung fiele mir ein:
"Zen-Meister von wahrer Einsicht und großer Freiheit haben im Laufe der Zeit Änderungen in die Methode eingeführt, damit die Menschen sich nicht an die Namen und Formen kleben und sich nicht an verstandesmäßig Zurechtgelegtes halten." Yuanwu (1036-1135)
bitte sinngemäß auf reiki übertragen.*
oder ist das zu hoch gegriffen?
fragt sich
krischan
*leider gibt es im reiki auch änderungen, die weder von einsicht noch von freiheit zeugen.......
Krischan,
bei mir selbst von wahrer Einsicht und großer Freiheit zu sprechen wäre als ob ich ein Sandkorn als Felsen betrachten würde.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit den Weg zu gehen, aber bei manchen ist dieser Weg ziemlich weit
Nein,
im Augenblick provziere ich nur mich selbst. Und nutze den Gedankenaustausch hier, um mir auf die Spur zu kommen. Schon manches Thema hier hat mir mehr über mich selbst verrraten, als ich es alleine hätte herausfinden können.
So wie jetzt.
Danke Dir
Lg
Birgit
bei mir selbst von wahrer Einsicht und großer Freiheit zu sprechen wäre als ob ich ein Sandkorn als Felsen betrachten würde.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit den Weg zu gehen, aber bei manchen ist dieser Weg ziemlich weit

Nein,
im Augenblick provziere ich nur mich selbst. Und nutze den Gedankenaustausch hier, um mir auf die Spur zu kommen. Schon manches Thema hier hat mir mehr über mich selbst verrraten, als ich es alleine hätte herausfinden können.
So wie jetzt.
Danke Dir

Lg
Birgit
Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
*Mitglied im Avalonorden des Roten Drachen e.V.
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
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ach, gern geschehn........
ich hab grad noch mal nachgedacht über das dogmatische fixiertsein auf die form und den eben so ideologischen und destruktiven - nur schwerer zu durchschauenden - beliebigkeitswahn. sind nicht beide eigentlich zwei seiten der selben münze?
freiheit beginnt wohl erst jenseits der macht dieser polarität.
schönen sonntag
krischan

ich hab grad noch mal nachgedacht über das dogmatische fixiertsein auf die form und den eben so ideologischen und destruktiven - nur schwerer zu durchschauenden - beliebigkeitswahn. sind nicht beide eigentlich zwei seiten der selben münze?
freiheit beginnt wohl erst jenseits der macht dieser polarität.
schönen sonntag
krischan
Krischan,
damit hast Du den Nagel wahrlich auf den Kopf getroffen.
Doch ist mir das Bewegen zwischen den beiden Polen immer auch eine willkommene Hilfe gewesen, um zu bestimmen wo und wie ich mich gerade befinde.
Liebe Güte, was habe ich manchmal für einen Unfug gedacht und gemacht und hier auch geschrieben!
Aber am Ende diente es doch immer dem Lernen, der Selbstüberprüfung. Und somit ist es gut.
Wer weiß, eines Tages sind und bleiben wir alle in der Mitte.. und wenn nicht wir, dann die die nach uns kommen.
Lg
Birgit
damit hast Du den Nagel wahrlich auf den Kopf getroffen.
Doch ist mir das Bewegen zwischen den beiden Polen immer auch eine willkommene Hilfe gewesen, um zu bestimmen wo und wie ich mich gerade befinde.
Liebe Güte, was habe ich manchmal für einen Unfug gedacht und gemacht und hier auch geschrieben!
Aber am Ende diente es doch immer dem Lernen, der Selbstüberprüfung. Und somit ist es gut.
Wer weiß, eines Tages sind und bleiben wir alle in der Mitte.. und wenn nicht wir, dann die die nach uns kommen.
Lg
Birgit
Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie ?
Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen (Albert Einstein)
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