Qualitätszerfall bei Reiki?
Verfasst: 25.02.2007, 15:49
Habe dies gerade gefunden und weis nicht so recht, was ich davon halten soll. Besteht ein Zusammenhang zwischen Reiki-einweihung und dafür gezahlten Preis? Was meint ihr dazu?
http://www.holoenergetic.com/TX-spreu.htm
Auszüge:
http://www.holoenergetic.com/TX-spreu.htm
Auszüge:
...In diesem Zusammenhang ist kurz auf die Schattenseiten des in der Heiler- und Reiki-Szene verbreiteten Altruismus einzugehen. Im Unterschied zur echten Selbstlosigkeit, die unbemerkt wirkt, beruht vorgezeigter Altruismus nicht auf einer Ego Transzendenz, sondern auf einer Veränderung des Wertesystems. Dabei verzichtet das Ego vordergründig auf materiellen Anspruch oder Ausgleich und tauscht ihn gegen einen Heiligenschein ein. Dies ist kein echtes Geben, sondern ein Geschäft. Das alte Verhaltensmuster hat sich nicht aufgelöst sondern ist in ein neues Gewand und auf eine andere Ebene geschlüpft. Tatsächliche Ego-Transzendenz dauert viele Jahre und bedingt Schattenintegration.
Die traditionellen Ausbildungsrichtlinien warnen seit jeher vor einer Billig-Vermittlung der Reiki-Energie. Die Behauptung, die Qualität von Reiki sei mit Sicherheit unabhängig vom Preis, ist purer Unsinn. Tatsache ist, dass Qualität in der materiellen Realität nicht oder zumindest nicht dauerhaft unabhängig vom Preis existieren kann. Dies gilt erst recht für unsichtbare "Dinge" wie Reiki. Wer diese Energie in guter Qualität in die Materie bringen will, muss erstens viele Jahre diszipliniert daran arbeiten und zweitens bei der Weitervermittlung auf einen Preis bestehen, der die Sache nicht bereits von vornherein entwertet.
1988 entschied sich Phyllis Lei Furumoto, Enkelin von Frau Takata und derzeitiges Oberhaupt des USUI-Systems, das sogenannte Grossmeistertum, welches sie alleine berechtigte Meister auszubilden, zu öffnen. Dadurch konnten nun Meister ihre Schüler ebenfalls zu Meistern ausbilden. Die Weitergabe des Meistergrades war und ist jedoch an klare Bedingungen geknüpft. Verlangt wird u.a. nach der Ausbildung, bei fortwährendem Unterrichten der ersten beiden Energiegrade sowie täglichem Praktizieren, eine mindestens 3-jährige Erfahrungszeit. Bei nur gelegentlichem Unterrichten und Praktizieren, verlängert sich diese Integrationszeit entsprechend.
Wird das Integrationsminimum unterschritten, kann das Energiepotential nur mit entsprechenden Einbussen weitervermittelt werden. Hat man also einen oder gar mehrere Lehrer in seiner Linie, welche nur einen Teil der Energie integriert haben, bevor sie den III. Grad weitergaben, so kann eine solche Einstimmung teilweise oder abgesehen vom Placebo-Effekt, sogar völlig wertlos sein.