Also bei dieser ganzen Sternzeichengeschichte spielt die eigene Identifikation und das Vorurteil bei der Beurteilung eines Menschen eine große Rolle denke ich.
Bei den Shaolinmönchen gibt es die verschiedenen Tierstile, die wechseln wenigstens auch mal die Rolle zwischendurch, ist doch sonst langweilig.
Allein der Satz "Ich bin Widder" oder "Ich bin Skorpion" ist schon sehr seltsam, die meisten Menschen die das zu mir sagen, sehen eher aus wie Menschen. Die Identifikation mit der Eigenschaft eines Tieres lässt den Menschen dazu werden. Das Tier selbst hat aber nur indirekt etwas mit der Astrologie zu tun.
Die Sternzeichen mit den Tiernamen sind Orientierungspunkte für die Zyklen und Zeitqualitäten des Kosmos.
Man kann diese Zeitqualität auch gut an den Jahreszeiten messen, der Frühling hat andere Eigenschaften als der Herbst. So wie es in den Zyklen der Jahreszeiten Unterschiede gibt, so gibt es auch unterschiedliche Zyklen im gesamten Kosmos.
Wenn man sich mit Astrologie befasst müsste man sich mit den Gezeiten und deren Qualität und Unterschiede befassen und nicht den Tieren, wobei die sicher Aspekte dieser Zeitqualität in sich tragen.
Es wird aber oft von dem Tier auf den Menschen übertragen, wobei das Tier nur indirekt etwas mit der Zeitqualität zu tun hat. Die Sternzeichen und Sterne dienen nur als Orientierungspunke für die unterschiedlichen Zyklen.
Also ich bin manchmal ein Pavian, eine Schlange, ein Ziegenbock, ein Hornochse ja was denn noch, achja ein Paradisvogel und zu guter letzt ein Kobold
Roland