Spritpreise

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Frank
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Re: ähm

Beitrag von Frank »

Hol hat geschrieben: gut die wahlen bei uns sind vieleicht nicht mehr als nur noch schadensbegrenzungsmaßnahmen, den die pateien haben kein wirklich überzeugendes konzept mehr.
Genau das ist mein Problem zur Zeit, Holger. Wenn ich heute wählen müsste, würde ich wohl gar nicht gehen. Denn es gibt keine Partei mehr, die ich mit halbwegs gutem Gewissen wählen könnte.

Die Demokratie ist grade dabei, sich selbst zu erledigen. Oder brauchen wie eine neue APO?
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Alix
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Re: hmmm

Beitrag von Alix »

Hol hat geschrieben:ist ja alles schön und gut, hat aber einer von euch mal bedacht das pro 1euro kosten benzin der steueranteil bei 73 cent liegt.

leute ihr zeumt das pferd von hinten auf , nicht die ölgesellschaften machen den sprit so teuer sondern die regierung die ihr mitgewählt habt.

und es ist noch kein ende da sich ja wieder einige schöne milliarden steuerlöcher auftun.

also wenn man bedenkt das die ölunternehmen nur 27 cent pro euro verdienen ist der sprit eigentlich recht günstig.
:)
Ich denke die Spritsteuer verdanken wir nihct nur Rot/grün. Die Schwarzen davor haben zu den 73 cent auch mindestens 50 cent beigetragen.
Ich habe eigentlich nichts gegen die Spritsteuer (obwohl ich Auto fahre) nur die Verwendung der eingenommenen Steuern stört mich.
Wenn man damit Bus/Zugpreise subventionieren würde, wäre es eine wirkliche öko-steuer.
Kobold

Beitrag von Kobold »

hi Alix,

sehe ich auch gar nicht so schlimm, ich fahre aber auch kein Auto.

Ihr werdet gar nicht glauben, wie wenig Auto man fahren muß und wieviel Zeit man ohne Auto hat, wenn man sich die Wege einteilt, es braucht auch nicht jeder ein Auto, das gehört aber schon zu einer Selbstverständlichkeit.

Ich meine auf dem Land oder außerhalb ok, aber in der Stadt braucht wirklich nicht jeder ein Auto.

Wir wohnen 2 Kilometer von der nächsten Busverbindung und 4 Km vom nächsten Dorf entfernt, selbst da gibt es Möglichkeiten gut mit zu leben, ätzend ist es aber schon, vorallem im Winter.

Ich werde mir wohl noch ein Pferd mit Satteltaschen holen. :D

Kobold
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Elarion
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hmmm

Beitrag von Elarion »

das mit dem pferd oder dem pony wäre eine alternative,

leider hat die firma bei der ich arbeite aber nur parkplätze :-)

und keine wiese als futterplatz.

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

wie war der spruch zurück zur natur, aber bloß nicht zu fuß :zunge: :zunge: :zunge: :zunge: :zunge: :zunge: :zunge: :upside:
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Husky
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Re: ähm

Beitrag von Husky »

Hi Holger,
Hol hat geschrieben:[...]
und wer nicht wählt erklährt sich damit einverstanden, was der rest möchte, das ist eigentlich so bei enthaltungen.


Nun, das ist eben deine Meinung. Ich hab die Meine und das ist auch gut so. :)
aber ich bin noch im grundsatz der demoktatie erzogen worden, und glaube daran das das volk eigentlich in der demokratie die macht hat.
Ich wohl auch, denn in Stabü (Staatsbürgerkunde) hatte ich eine 2. Das Wort Demokratie setzt sich doch aus Demo (Volk) und Kratie (Herrschaft) zusammen, ist wohl lateinisch oder so. :-?
Wenn in Deutschland wieder Volksabstimmungen eingeführt werden, um z.B. der Euroeinführung zuzustimmen o.ä., was z.B. in der Schweiz zum Alltag gehört, dann kann man meiner Meinung nach wieder von Demokratie sprechen. Wenn aber die Wahlbeteiligung in einem Land (angegebene) ca. 60% beträgt, sollte die Regierung etwas unternehmen, um die nichtwählenden Bevölkerungsschichten anzuspornen, wieder zur Wahl zu gehen.

Aber eben alles ein bischen Offtopic und nur meine private Meinung. :wink:

Gruß Uwe
Hüte dich vor Menschen mit nur einem Buch!
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Elarion
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Beitrag von Elarion »

Wenn in Deutschland wieder Volksabstimmungen eingeführt werden, um z.B. der Euroeinführung zuzustimmen o.ä., was z.B. in der Schweiz zum Alltag gehört, dann kann man meiner Meinung nach wieder von Demokratie sprechen


schön das ich in niedersachsen lebe wo es so was noch gibt :-)
(so was nennt sich bei uns volksbegehren)

und wo auch schon 16 jährige auf länderebne wählen dürfen :-D

schönen tag noch
Kobold

Beitrag von Kobold »

Ja, vielleicht würden sich dann auch wieder mehr Menschen für Politik interessieren, irgendwie habe ich das Gefühl, die Kluft zwischen dem Volk und der Politik wird immer größer weil es letztendlich eh wurscht ist, wer gewählt wird, gefragt wird ja doch niemand.
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