Shamballa 1024 - versteckte Panikmache für trad. Reikianer

Themen zur spirituellen Entwicklung, Lichtarbeit, Meditationen, Engel und esoterischen Themen sind hier willkommen.

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Frank
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Beitrag von Frank »

Pegasus hat geschrieben: Nun soll- schon seit den 70igern dieses Netz von der Schattenseite umgepolt worden sein, und jeder , der auf einer Linie dieses Energienetzes steht, dem wird Buchstäblich die Lebensenergie geraubt.
Ich hatte mich sehr erschrocken
Sorry, ich halte solche Aussagen für absolut verqueren Nonsens!!! Und möglicherweise liegt die Absicht genau darin, Leute zu verschrecken und ihnen dann - wenn möglich - irgendetwas anzudrehen. Zeig mir eine solche Linie, ich stell mich drauf und lach die Leute aus, die solchen Schwachsinn von sich geben. Dagegen sind die Zebrastreifen in Frankfurts Innenstadt real gefährlich ;-)
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Janina
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Beitrag von Janina »

Also ein netz um die Erde kenn ich nur von der Geomantie bzw dem Rutengehen, wo es mehrere Netze gibt, die die Erde umspanne. Einmal das Hartmangitter, das ca. alle 1-3?m auseinanderliegen von norden nach süden gerichtet sind - dann noch das Curry- und das Bänkergitter - und dann noch die so genannten Laylinien.
Nach der Theorie gibt es Schnittpunkte der Gitter, die positiv (energie gebend) oder negativ (energie nehmend) wirken können.
vom Reiki kanalisieren - zum Reiki Sein
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revanchieren möchte kann dies mit einem Buch tun :) [url=http://www.amazon.de/gp/registry/registry.html/028-5447202-2218946?ie=UTF8&type=wishlist&id=VVUPB24SBKZY]Wunschliste[/url]
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Peter H.
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Beitrag von Peter H. »

Hm, so'n Gitter kann man sich doch in jedem Atlas angucken :wink:

Hoi Janina
Curry- und das Bänkergitter
Das Currygitter könnte im Ruhrgebiet sein, das Bänkergitter ist doch wohl in Frankfurt, oder? :zunge:

@ Pegasus:

kann mich da Franks Meinung nur anschließen.

Halte mit Deiner Liebe dagegen und lache in die Welt :daumen:
Du klingst mir arg pessimistisch.

Liebe Grüße
Peter
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Pegasus
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Beitrag von Pegasus »

Hallo Peter, Frank

ich könnte eigentlich jetzt mit euch eine Grundsatzdepatte anfangen- eben weil ich
a) alles andere als pessimistisch bin.
b) vielleicht an dem was manche Menschen sagen doch was dran ist.
Das nicht alles falsch ist, nur weil es erschreckend ist !
ich war zu lange im Reikimilieu sowie im Mileu der Esotheriker, Spiritualitsten und Astrologen, ich kenne die Gedanken, die Bewegungen und die Motive.
Ich habe eines schönes Tages wieder zu mir selbst und meiner eigenen Wahrheit gefunden,meine eigene Meinung, meine eigenen Gedanken und Ideen, als ich endlich wieder anfing die Welt so zu sehen wie sie ist - nüchtern, neutral und ehrlich- vorallem realistisch.
Ich praktiziere immernoch Reiki, habe einen sehr tiefen Glauben und sehr sehr viel Optimismus in mir.Ich mache Astrologie, lege Karten, und glaube an alles mögliche, aber - ich verschliesse eben nicht meine Augen, und auch nicht meinen Verstand und meine Logik, die mir sagt, das all das was ich gelernt habe, über die Geistige Welt, über Engel und den ganzen "Lichtkram" das es all das auch im negativen geben MUSS, das hat überhaupt nichts mit Panikmache zu tun sondern mit logischer Schlussfolgerung/ Realität. Und ich hatte eben keine Lust mehr auf die in Watte gepackte Illusion das die Welt so voller Licht ist.

Und wenn ich mich schon mit Energien beschäftige, dann sollte ich nicht nur wissen wo die "guten" sind, sondern auch wissen, wie die "schlechten" sich anfühlen und wie sie sich bemerkbar machen. Yin und Yang. Gut kann nie ohne schlecht existieren, das steht in der Bibel, im Koran und in der Kabbalah, wer das Gegenteil behauptet der will nicht sehen und verstehen.

Ich sehe dieses Argument, der "Panikmacherei" als Verdrängung von Tatsachen. Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn wir wirklich den "sprituellen Weg" gehen wollen, dann müssen wir auch verstehen das eben nicht alles "Licht und Liebe" ist, und das man eben erst durch die Hölle gehen muss, bevor man überhaupt das Licht erkennen kann....und die meisten von uns wollen ins Licht und verleugnen die Hölle....und das sehe ich - für die Entwicklung der Seele - als ziehmlich hinderlich an.
Das ist eben mein Weg , und der fühlt sich für mich sehr gut an.Keiner muss meinen Weg verstehen oder gehen, nur ich mag es nicht, wenn die Gedanken anderer als "falsch" dargelegt werden, nur weil man nicht ihrer Meinung ist oder die Gedanken anderer verstehen kann !
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Frank
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Beitrag von Frank »

Pegasus hat geschrieben: Wenn wir wirklich den "sprituellen Weg" gehen wollen, dann müssen wir auch verstehen das eben nicht alles "Licht und Liebe" ist, und das man eben erst durch die Hölle gehen muss, bevor man überhaupt das Licht erkennen kann....
Aber natürlich, das stelle ich nicht in Frage.
Mich erschreckt allerdings die Leichtgläubigkeit mancher Menschen, die auf der Sinnsuche im Bereich der Esoterik sind. Und zuweilen bilde ich gern einmal ein winzig kleines Gegengewicht zu dem vielen Irrsinn, der sich gerade im Internet gern findet. Sonst nix.
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Urs
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Beitrag von Urs »

Das man, also jeder, erstmal durch die Hölle gehen muß um das Licht zu erkennen würde ich so pauschal nicht unterschreiben, obwohl da gewiß was Wahres dran ist, aber ich sehe es nicht als generellen und allgemeingültigen Weg zur "Erleuchtung". Ich erkenne "Das Böse" zwar in seiner Exsistenz an, aber nicht als Notwendigkeit, das birgt meines Erachtens die Gefahr, ihm mehr Raum einzuräumen als ihm zusteht.
Liebe Grüße
Claus
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Pegasus
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Beitrag von Pegasus »

Hallo Claus,

unser größter Meister, eben jener der zuerst offiziel Reiki praktizierte, ging erst durch die Hölle, musste dann erst den Tod überwinden bevor ER zum Spirit , zum Erleuchteten wurde. Er hat uns den Weg vorgemacht ....und gerade Ihm blieb auch dieser Weg nicht erspart , auch an ihm ging dieser Kelch nicht vorüber.
Er hat uns gezeigt, das man mit Hingabe an IHM, im tiefen Glauben jedes Leid, sogar den Tod überwinden kann....also wovor haben wir Gläubigen angst? Das er uns im Stich lässt? Wie groß ist denn unser Glaube, wenn alles dunkel und feindlich ist? Das sind SEINE Prüfungen an unseren Glaube, an die Liebe und das Licht , das wir auch in der dunkelsten Stunde und im feindlichsten Gebiet nie aufhören SEINE Wahrheit zu erkennen.

Ich finde den Gedanken einfach schlichtweg unlogisch ein Ziel erreichen zu können, ohne den Inhalt dessen erlernt zu haben.
Wie kann ich denn "erleuchtet" sein,voller Licht sein, wenn ich das Licht in seiner ganzen Vollendung nicht erkannt habe , weil ich das was das Licht ausmacht abgelehnt habe? Die Schatten sind bedingt durch das Licht.Licht kann ohne Schatten sein, aber der Schatten kann nur existieren weil es Licht gibt! Nicht mehr und nicht weniger. Nur vom Bösen "gehört" zu haben, reicht eben nicht um seine Prüfungen ablegen zu können.

Das Buch "Die Einweihung" von Elisabeth Haich beschreibt eben auch dort wunderbar den Weg - vorallem den stillen Weg - der Erkenntnis.


Ich möchte einfach ein wenig den Schrecken der Schatten nehmen, weil sie zuoft und zu massiv verdrängt werden.Wer ganz tief im Glauben an das Licht ist, der ist geschützt und muss sich nicht irgendwelchen Ängsten aussetzten.

Reiki ist ein Weg zum gesund werden.Doch oft ist der erste Weg zum gesund werden das Erkennen der Ursache.
Die meisten Krankheiten - chronische vorallem- entstehen durch jahrelange geistige Fehlhaltung.Viele Krankheiten vorallem Krebs und
entzündliche Prozesse entstehen durch jahrelanges Verdrängen von schlechten Erfahrungen, Agressionen die nicht verarbeitet werden, die heruntergeschluckt werden.
Ich habe irgendwann zu meinen eigenen Erschrecken festgestellt, das fast alle Krebspatienten und Menschen mit chronisch entzündlichen Prozessen ( (Colitis ulcerosa, Neurodermitis u.v.m) immer "liebe" Menschen waren. Oft sagt man doch auch, das es immer die "falschen" trifft. Doch im Grunde habe ich noch nie einen Krebspatieten erlebt, der seinen Aggressionen freien Lauf gelassen hat.
Diese "immer gut und lieb" sein, wird zum Geschwür, wenn es nicht ehrlich sondern lediglich "antrainiert" ist.
Das ist einer der Gründe, warum ich absolut dagegen bin, wenn ein Mensch nur lieb ist. Jeder Mensch hat Schlechtes in sich und Agressionen, doch jemehr man sie verdrängt desto mehr richtet sich diese angestaute Energie gegen einen.

Sogesehen, in diesem im Leben nachvollziehbaren Beispiel ist nicht das Schlechte schlecht, sondern es wird erst schlecht, wenn es verdrängt wird.
Das Schlechte rächt sich so seinem Platzt im Leben, das ihm als Gegenstück des Guten in der Dualität zusteht.

So - ich denke ich hab genug geschrieben ;-)

Pegasus
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Zauberfrau
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Beitrag von Zauberfrau »

Danke für dieses Posting. Du hast mir in vielem aus dem Herzen geschrieben.

Herzlichst

Silke
Ich bin verbunden mit Erde und All, ich hab den esoterischen Knall.
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Urs
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Beitrag von Urs »

Hallo Pegasus
Danke für dein langes Posting, trotzdem bin ich nicht deiner Meinung.
Ich sehe das "durch die Hölle gehen" nicht als Dogma. Das ist als würde man ein Kind mit dem nackten Hintern drei Stunden in den Schnee setzen damit es lernt was Wärme ist. Ich glaube nicht an einen Gott der uns diese Prüfungen absichtlich auferlegt, damit wir ihn erkennen.
Viele Menschen scheitern auch an diesen Prüfungen, glaubst du wirklich Gott hätte es nötig uns zu prüfen wie ein Oberlehrer ?
Naja, das ist nunmal meine Meinung.
Ich will nicht sagen,das alles Friede, Freude und Eierkuchen ist , und ich ehre Menschen die Leid durchmachen hoch, sie haben meinen höchsten Respekt.
Aber für mich führt die Brücke zur "Erleuchtung" eben nicht zwangsläufig über ein Meer aus Tränen.

lg,
Claus
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Ameise
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Beitrag von Ameise »

Wenn ich ehrlich bin - ich wüßte nicht, wo ich jetzt wäre ohne das, was ich durchgemacht habe.

Die "hölle" zu kennen, bedeuret für mich, das Licht "besser" erfassen zu können ... so, wie jemand, der sowohl den Schatten als auch das Licht kennt.

Dualismus.
Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.
Arthur C. Clarke, "Profiles of The Future", 1961
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Frank
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Beitrag von Frank »

Urs hat geschrieben:Aber für mich führt die Brücke zur "Erleuchtung" eben nicht zwangsläufig über ein Meer aus Tränen.
Es gibt da eine passende Aussage: "Die Wahl, ob wir das uralte Gesetz der Ethik und seine Wirkungsweise akzeptieren, haben wir nicht, wohl aber die Freiheit, wann wir es annehmen und auf welche Weise wir die Lektionen lernen: von den Lippen der Liebe oder durch die Geisel des Leidens."
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Urs
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Beitrag von Urs »

Klar kann man sehr viel durch Leid lernen, es kann einen zum Guten und zum Bösen verändern. Was mir einfach nicht schmeckt ist der implizierte Rückschluß, das es kein Lernen ohne Leid gibt
Auch ich habe die eine oder andere schlimme Phase hinter mir, und habe gelernt, ich habe aber auch schon durch schöne und gute Erlebnisse gelernt
Ich denke einfach, man sollte Dinge nicht so absolut sehen.
Schatten und Licht, beides gehört irgendwie zu unserer Existenz, und es ist oft nicht zu vermeiden, daß wir manchmal eine Reise durch die Nacht antreten müssen, bevor wir wieder den Tag sehen.
Aber schlußendlich ist es nicht so entscheident ob ein Erlebniß gut oder schlecht ist, sondern die Lehre die man daraus zieht.
In diesem Punkt möcht ich Frank beipflichten, allerdings bin ich der Meinung, daß es auch unverdientes und unnötiges Leid gibt.

Liebe Grüße
Urs, der Bär :wink:
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Pegasus
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Beitrag von Pegasus »

Hallo Claus,

ich bin es gewohnt, wenn Menschen nicht meiner Meinung sind ;-)

Zu mir hat mal ein stiller Mensch in einer unruhigen Zeit gesagt, das nur der reifste Schüler die schwersten Aufgaben bekommt.
M.E. trifft das den Nagel für mich auf den Kopf.

Vielleicht muss man wirklich reif für den Schmerz sein, um ihn überhaupt erleben/ertragen zu können, vielleicht muss man erst ein starkes Rückgrad haben und den nötigen tiefen Glauben an sich und Gott und die Liebe um jemals einen Blick in die Hölle zu werfen , ohne daran zu sterben.


Meine Freundin hat das jahrelang vielen Menschen gelehrt, das sie die Wahl haben, wie sie ihr Leben gestalten, und das man, wenn man im Licht steht, das man geschützt sei und einem das Böse nie etwas anhaben kann.
Derzeit wird sie vom Leben gerüttelt und geschüttelt und es geht ihr bis an die Existens. Sei macht, trotzdem sie Lichtarbeiterin ist und channeln kann, die Hölle durch.
Sie leidet, und hat Schmerzen, es ist übel das mit anzusehen und kein Arzt,kein Therapeut , kein Heiler kann ihr helfen.
Ich sehe dieses Leid astrologisch, und ich weiss, das sie dadurch muss - alleine.Ich kann ich ihr die Sterne nicht wegschieben, sie laufen eben nach ihrem eigenenRhytmus.
Wenn sie das schafft, wird sie danach ein anderer Mensch sein- wie und auf welche Weise ,das weis ich nicht, aber sie wird, wenn sie wieder arbeiten kann, den Menschen noch mehr Licht bringen als vorher, noch mehr Trost und noch mehr Verständnis.

Wenn sie - die Wahl wirklich hätte haben können, dann hätte sie schon vor einem Jahr nach Erlösung gebettelt, die Wahl des nicht-leidens genommen. Aber die Engel schweigen, und sagen ihr noch nichteinmal warum.

Meine Freundin war vor dieser Zeit die lichtvollste Person die ich je kennengelernt habe.Die "reifste Seele" und die tiefste Persönlichkeit.
Und noch nie habe ich jemanden kennengelernt der soviel Schmerz miterleben musste, selbst ihre Kindeheit war Schmerz.

Darum glaube ich nicht an die Wahl.

Du sagt, das so viele Menschen an ihren Prüfungen scheitern.
Das sehe ich nicht so. Ich glaube wir Menschen sind nicht fähig, zu differenzieren wann eine "Gottesprüfung" gescheitert ist, und wann nicht.
Zudem glaube ich auch nicht, das Gott die Prüfungen stellt, sondern du dir selbst. Du beschliesst was du erlernen möchtest bevor du Inkarnierst.
Und wenn du es nichts schaffst, dann machst du das eben das nächste Leben nochmals.
Gott ist wahrhaftig kein Oberlehrer. Aber unsere Seelen sind Streber, und die wollen in einem Menschenleben soviel erfahren wie möglich. Und darum überschätzen sich einige und gehen als Mensch an ihren eigenen Prüfungen zugrunde.

Ich habe selbst vor 5 Jahren die Hölle durchgemacht. Ich habe morbus cron und Schmerzen sind mir kein Fremdwort. Zudem hatte ich Anfang 20 jede Nacht Alpträume, das ich von dem Teufel persönlich eingenommen werde. Das war so schlimm , ich wollte nicht mehr schlafen weil ich angst hatte wieder zu träumen.
Das war übrigens zeitglich als ich anfing mich mit spirituelle Themen auseinander zu setzten. Ich lernte TM und vieles mehr. Jemehr ich ins Licht wollte, desto mehr wurde ich in den Schlund gezogen.
All das und vieles mehr.
Aber - hätte ich all das NICHT erlebt - ich wüsste wo ich heute stehe.
Und hätte ich die Wahl, zwischen dem was ich heute bin und einem leidlosen Weg - ich würde mich immerwieder für den Leidensweg entscheiden, denn dadurch habe ich so unendlich viel erfahren und gelernt.
Und mit Sicherheit hätte ich mit einem leidlosen Weg vieles nicht gemacht und gelernt, wie z.B. Reiki oder auch Astrologie.

So denke ich auch, das es in unseren Augen unverdientes Leid gibt, würde man die Seele jedoch fragen können, so würde sie uns sagen, das sie das will und braucht um selbst das Licht erfahren und erkennen zu können.

So sehe ich das Leid nicht als Leid sondern mehr als Geburtsschmerz.
Kein Kind kommt zur Welt ohne das eine Mutter Schmerzen erleiden muss.
Manche Erkenntnisse brauchen so eben auch den Geburtsschmerz.

Vielleicht sehe ich den Schmerz und die Hölle nicht so "düster" weil ich sie kennenlernen durfte.

Du sagst :Was mir einfach nicht schmeckt ist der implizierte Rückschluß, das es kein Lernen ohne Leid gibt

Der Hacken an der ganzen Geschichte ist, das Menschen von Grundauf immer gerne den wiederstandslosen Weg gehen wollen, und ohne Herausforderung oder Probleme sprich Hindernisse gäb es keine Evolution, kein Wachstum.Wir säßen noch in Höhlen und würden erfrieren.
Ein Mensch ist faul von Natur aus, und würde nie freiwillig etwas lernen wollen, was sich als kompliziert und schwierig herausstellt !!
Des weiteren ist es Tatsache, das viele Dinge nur Verstanden werden wenn sie erlebt werden, nur vom "hören- sagen" versteht man vieles nicht.

Weisst du, ich weiss das eine Geburt schmerzvoll ist, doch ich habe noch nie eine Geburt erlebt.
Jede Mutter wird dir bestätigen wie unangenehm eine Geburt ist, doch die Erfahrung zu sammeln, wie es sich anfühlt das Neugeborene endlich in den Armen zu halten, das Glückgefühl, das kenne ich nicht.
Ich kenne nicht, wie es ist,Mutter zu sein und darum kann ich zwar im Groben sagen was eine Geburt ist, doch mit der Erfahrung einer Geburt, weis ich es wirklich.

Wenn ich ein Kind möchte, so komme ich also nicht um den Schmerz,den Geburtsschmerz, aber ich bekomme dafür soviel mehr , ( Liebe des Kindes, Glücksgefühle, etc.) als würde ich mich dagegen entscheiden !


das sind eben nur meine Gedanken- keine Weisheit oder Wahrheit

Pegasus
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Frank
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Beitrag von Frank »

Pegasus hat geschrieben: Der Hacken an der ganzen Geschichte ist, das Menschen von Grundauf immer gerne den wiederstandslosen Weg gehen wollen, und ohne Herausforderung oder Probleme sprich Hindernisse gäb es keine Evolution, kein Wachstum.Wir säßen noch in Höhlen und würden erfrieren.
Ein Mensch ist faul von Natur aus, und würde nie freiwillig etwas lernen wollen, was sich als kompliziert und schwierig herausstellt !!
Jein. Einerseits ist etwas daran. Aber andererseits habe ich schon oft erlebt, dass Menschen aus freien Stücken durch die größten Schwierigkeiten gehen - immer dann, wenn wir von innen heraus brennen oder unser Wille stark ist. Dann muss auch kein Schmerz dahinter stehen, sondern ein Wunsch, eine Sehnsucht oder Hoffnung.
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Beitrag von Urs »

Liebe Pegasus

Ist der reifste Schüler auch nicht manchmal der, der unnötigem Leid für sich und Anderen aus dem Weg geht ?

Urs
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Beitrag von Pegasus »

Hallo Urs !

Da dieser Satz nicht aus meiner Feder stammt, kann ich dir nicht sagen wieviel Wahrheitsgehalt darin liegt, aber ich sah ihn zumindest aus einem Blickwinkel sehr passend, da nicht alle Menschen gleich viel ertragen können.Manchen haut schon Liebeskummer um, und sie verfallen in die totale Letargie, manche jedoch ertragen jahrelanges Leiden und sind trotzdem liebevoll und fröhlich.
Ich mag eigentlich nicht die Bewertung , des angebl. Reifegrades einer Seele, doch manchmal scheint es so, als ob es schon erfahrene und unerfahrenere Seelen in Bezug zum Leben auf der Erde gibt.

<<Ist der reifste Schüler auch nicht manchmal der, der unnötigem Leid für sich und Anderen aus dem Weg geht ? <<<

Das weiss ich nicht. Ein Buddhist würde das vielleicht behaupten.
Vielleicht gibt es aber auch jenen "Nullpunkt" an dem man alles "hinter sich" hat, um dann eben anderen und sich selbst Liebe und Lachen ins Leben zu bringen.
Und - ich denke unnötig leiden, das würde eine "geschulte Seele" nicht.
Wenn, dann - vielleicht zur Richtigen Zeit, und auch in der angebrachten Dauer.

Ich höre nur bei dir immer ein "aus dem Weg gehen" heraus.
Schau mal in dich, wie du m.E. wie die Katze um den Heissen Brei um das Thema "Schmerz" gehst.
Du versucht es irgendwie immer so zu stellen, das es einen Mentalen - Nichtleidensweg gibt, aber keiner kann dir die Garantie geben, das dieser Weg dir Heil bringt.Die Realität des Leben jedoch zeigt eben andere Erfahrungen.
Vielleicht bist du ja mir schon um einiges vorraus, erkannt zu haben,das Leben ohne Leid möglich ist, doch schwer nur für jene zu verstehen die in ihrem Leben die andere Seite der Medaille kennenlernen mussten.
Ich weiss auch nicht, welche Verletzungen du schon ertragen musstest, das ist auch ganz privat deins.

@ Frank

<<Jein. Einerseits ist etwas daran. Aber andererseits habe ich schon oft erlebt, dass Menschen aus freien Stücken durch die größten Schwierigkeiten gehen - immer dann, wenn wir von innen heraus brennen oder unser Wille stark ist. Dann muss auch kein Schmerz dahinter stehen, sondern ein Wunsch, eine Sehnsucht oder Hoffnung.
<<<

Hallo Frank, ich weiss nicht ob wir beide an das gleiche Denken, das gleiche Meinen. Aber ich habe noch keinen Menschen kennengelernt, der freiwillig einen finanziellen Ruin erlebt hätte, freiwillig Krebs bekam oder freiwillig das opferte an dem sein Herz besonders hing.
Sicherlich gibt es auch jene, die alles hinter sich lassen um vielleicht als Missionar einen Auftrag zu erfüllen.Aber wenn mich die Sehnsucht treibt, dann ist jedes Opfer das ich dafür bringen muss aus freien Stücken, ohne Schmerz.Das ist nicht das gleiche für mich, da dies für das Individuum angenehm ist.Es ist in diesem Moment etwas , das ohne Widerstand läuft.
Aber- alles was ich doch freiwillig tue ist doch nicht mehr schwer für mich !
Wenn ich etwas schwieriges freiwillig erfahren will, dann habe ich von mir aus schon soviel Power und Mut, das jene Aufgabe für mich kein Problem mehr ist - verstehst du mich?
Ein Problem ist etwas , an dem wir wachsen.Etwas, das uns begegnet und wir zum Zeitpunkt des Problemauftritts noch keine Lösung haben,und eben nicht wirklich um diese Erfahrung "gebeten" haben, vorallem es als Bedrohung unserer Person sehen. Erst dann versuchen wir irgendwann, wenn eben der Leidensdruck zu groß geworden ist, einen Lösungsweg zu finden. Ist dieser Lösungweg erfolgreich, haben wir viel Erfahrung gewonnen, die uns für ewig bereichern wird.
Ein Problem ist für mich etwas, dem wir nicht freiwillig entgegen treten, sondern etwas, das wir versuchen mit aller Macht die wir haben zu vermeiden....

Sicherlich hast du recht, das es Menschen mit Feuer im Herzen gibt, die auch ohne ein Probem zu haben , das Leben anpacken.Aber auch jene werden irgendwann an ihre Grenzen stossen und den gleichen Prozess wie alle anderen Menschen auch erleben.

viele Grüße

Pegasus
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Beitrag von Lehrling »

Meine Meinung: es gibt son'ne und son'ne, und für jeden ist seins der richtige Weg.

liebe Grüße
lehrling
Wer den Ruf eines Frühaufstehers hat, kann getrost bis Mittag im Bett liegen.
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Beitrag von Urs »

Pegasus hat geschrieben: Ich höre nur bei dir immer ein "aus dem Weg gehen" heraus.
Schau mal in dich, wie du m.E. wie die Katze um den Heissen Brei um das Thema "Schmerz" gehst.
Du versucht es irgendwie immer so zu stellen, das es einen Mentalen - Nichtleidensweg gibt, aber keiner kann dir die Garantie geben, das dieser Weg dir Heil bringt.Die Realität des Leben jedoch zeigt eben andere Erfahrungen.
Vielleicht bist du ja mir schon um einiges vorraus, erkannt zu haben,das Leben ohne Leid möglich ist, doch schwer nur für jene zu verstehen die in ihrem Leben die andere Seite der Medaille kennenlernen mussten.
Ich weiss auch nicht, welche Verletzungen du schon ertragen musstest, das ist auch ganz privat deins.
Pegasus
Hallo Pegasus.

Ja, und ich halte es auch für sinnvoll unnötigem Schmerz aus dem Weg zu gehen. Das macht die Katze schon ganz richtig, die weis nämlich das der Brei heiß ist, und weder ihr noch anderen damit geholfen ist, daß sie sich die Schnurrhaare versengt ,wenns auch anders gegangen wäre.

Nur das eine:
Leid ist oft nicht zu vermeiden, aber ich sehe weder persönliches Leid , noch das Leid anderer als essentiell für meine spirituelle Entwicklung an, Liebe, Güte und Mitgefühl schon.
Ich trage keine rosa Brille, und ich brauchs auch nicht immer kuschelig, aber wenn ich Leid vermeiden kann, vermeide ich es.

In diesem Sinne, liebe Grüße
Urs.
Zuletzt geändert von Urs am 27.10.2004, 08:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Dai »

Ich höre nur bei dir immer ein "aus dem Weg gehen" heraus.
Schau mal in dich, wie du m.E. wie die Katze um den Heissen Brei um das Thema "Schmerz" gehst.
Du versucht es irgendwie immer so zu stellen, das es einen Mentalen - Nichtleidensweg gibt, aber keiner kann dir die Garantie geben, das dieser Weg dir Heil bringt.Die Realität des Leben jedoch zeigt eben andere Erfahrungen.
Vielleicht bist du ja mir schon um einiges vorraus, erkannt zu haben,das Leben ohne Leid möglich ist, doch schwer nur für jene zu verstehen die in ihrem Leben die andere Seite der Medaille kennenlernen mussten.
Ich weiss auch nicht, welche Verletzungen du schon ertragen musstest, das ist auch ganz privat deins.
Unser Denken bestimmt unsere Wirklichkeit :wink: also es geht ohne Schmerz aber wer sagt-denkt "Schmerz durchleiden bringt Erleuchtung" der wir den Schmerz finden den ersucht :wink:
Ein Ritter gelobt die Tapferkeit. Sein Herz kennt nur die Tugend. Seine Klinge verteidigt die Hilflosen. Sein Wort spricht nur die Wahrheit. Sein Zorn zerstört das Böse.
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Beitrag von Rica »

Hallo Pegasus;
du schreibst:
"Aber wenn mich die Sehnsucht treibt, dann ist jedes Opfer das ich dafür bringen muss aus freien Stücken, ohne Schmerz.Das ist nicht das gleiche für mich, da dies für das Individuum angenehm ist.Es ist in diesem Moment etwas , das ohne Widerstand läuft.
Aber- alles was ich doch freiwillig tue ist doch nicht mehr schwer für mich!"

Dem möchte ich mal widersprechen.
Sicher ist das durch Sehnsucht erbrachte Opfer freiwillig, aber OHNE Schmerz muss es deshalb noch längst nicht sein!!! Und es muss auch nicht zwangsläufig OHNE Widerstand ablaufen!

Wenn ich etwas freiwillig anfange, eine schwere Aufgabe, kann es sein, dass ich dabei nicht die Komplexität vorher erfasst habe oder etwas mental weiß, es aber gefühlsmäßig doch stark als Belastung empfinde, die mich an meine Grenzen bringt.

Wenn du dafür ein konkretes Beispiel benötigst, an dem ich dir meine Meinung erklären kann, sag Bescheid. Schreibe ich dir per PN.

liebe Grüße von Rica
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angst und panikmache

Beitrag von hope »

wenn ich mir die postings zu diesem thema anschaue, komme ich nicht umhin zu erwähnen, dass wir nicht das auserwählte volk sind nur weil wir reiki haben (oder reiki uns hat? :wink: ). jeder andere mensch hat genau so seine aufgaben zu erledigen wie wir auch, ob mit oder ohne gesteigerter energie. somit ist das phänomen ob die energie nun steigt oder nicht etwas, was alle menschen betrifft, nicht nur uns.

ausserdem bin ich immer davon ausgegangen, dass nicht ich andere menschen heile sondern sie sich selbst. ich habe mich immer nur als "mittel zum zweck" gesehen und damit auch nie ein problem gehabt.
warum soll ich mir denn dann gedanken darüber machen, ob reiki in zukunft noch funktioniert oder nicht. ich denke, was die menschen heilt, ist die hoffnung, der glaube und die liebe zum leben.

wenn denn nun wirklich die galaktische föderation oder die aufgestiegenen meister informationen durchgeben die besagen, dass die von uns bisher genutzten alternativen heilmethoden künftig nicht mehr greifen, dann habe ich durchaus den anspruch, dass man uns andere mittel in die hand gibt die in der zukunft wirken. weiterhin ist mein anspruch, dass dies funktioniert ohne das wir wiederum neue ausbildungen/einweihungen machen müssen, die uns eine menge geld kosten. auch bin ich ein wenig verwundert über die steigende anzahl medien, die ihre durchsagen direkt von der galaktischen föderation bzw. den meistern erhalten. oftmals habe ich das gefühl, hier ist wohl eher der wunsch vater des gedankens. und ob der meister nun st. germain, ashtan sheran oder pusemuckel heisst ist mir auch ziemlich wurscht. sobald die durchsagen in irgendeiner form negativ belegt sind bzw. angst und druck verbreiten kommen sie meiner meinung nach überall her, nur nicht von oben.

....und jetzt dürft ihr mich für dieses posting gerne in der luft zerreissen :D
"es gibt nichts gutes,
ausser man tut es"

hope
Zauberfrau
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Beitrag von Zauberfrau »

:applaus: :applaus: :applaus: :applaus:

Zauberfrau
Ich bin verbunden mit Erde und All, ich hab den esoterischen Knall.
violettstrahl
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Beitrag von violettstrahl »

Hallo Hope,

genauso sehe ich das auch wie Du das beschreibst.

Ich habe da mal eine Frage, was bedeutet "Reikifremd"??

dieses Wort stand am Anfang dieser Beiträge, hmm?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüsse
vio
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harmi
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Beitrag von harmi »

Hallo Hope,

mir hat lange niemand mehr so aus dem Herzen gesprochen. :D
Danke! :applaus:

Liebe Grüße
Harmi
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